Liga:
Die Tabelle und Staffel findest du auf dem Fußball de Link.
Traininerstab:
Name: Michael Linde
Position: Trainer
Handy Nummer: 0177 / 64 55 58 1

Name: Uwe Ladwig
Position: Co-Trainer

Name: Kevin Linde
Position: Co-Trainer

Name: Stefan Ross
Position: TW-Trainer

Name: Brigitte Both
Position: Betreuer

Name: Martin Stelzer
Position: Sportlicher Leiter


Trainingszeiten:
Dienstag: 19:30:00 - 21:00:00 Uhr
Elchdamm
Donnerstag: 19:30:00 - 21:00:00 Uhr
Elchdamm
Freitag: 18:00:00 - 19:30:00 Uhr
Elchdamm
2. Spieltag
Nach Bratwurst, Duschen und Abendbrot gab es abends dann das Highlight:



Nach dem verdienten Sieg aus der Vorwoche gegen den Weißenseer FC trafen die Mannen von Trainer Linde bei tropischen Temperaturen auf die zweite Vertretung des TSV Rudows. Die Mannschaft der Hausherren hatte aus der letzten Woche noch einiges gut zu machen nach der Niederlage gegen den FC Internationale.

Eine schlechte Halbzeit des Nordberliner SCs mündete bereits früh in einen Spielertausch. So kam Teichfischer nach 37 Minuten für Müller, der unglücklich kurz nach Anpfiff wegrutschte, somit seinen Gegenspieler verlor, der alleine aufs Tor zurennen konnte, abspielte und somit die 1:0 Führung besorgte. Überlegenheit auf Grund von mangelndem Können der Gäste konnte Rudow für sich behaupten.

Auch der zweite Spielabschnitt gestaltete sich anfangs nicht besser. So war die 2:0 Führung die logische Konsequenz. Mit zunehmender Spieldauer übernahm dann doch der NOBSC das Kommando und konnte durch Teichfischers Kopfball den Anschlusstreffer erzielen. Nach einem Ballverlust besorgte dieser auch das 2:2 Weitere Chancen hätten für eine Führung für die Gäste ausgereicht, konnten aber nicht verwertet werden, sodass das Spiel auf Grund der miserablen Leistung im ersten Abschnitt die Punkteteilung gerecht war.

Punktverluste, die bei diesem Gegner nicht hätten sein müssen. Dies zeigt jedoch, dass jeder Gegner ernst zu nehmen ist. Mit einem besseren Anfang hätte das Ergebnis womöglich anders ausgesehen. Jetzt heißt es in der nächsten Woche besser agieren gegen den Aufsteiger SSC Südwest um 12 Uhr am Sontag, den 1. September, am Elchdamm.

MfG M4RyO
Hargens-Kupfermann(Kleineidam),Hauser,Zimmet,Wisnieski,Müller(Teichfischer)-Kaziukonis-Cakir,Trebeß(Kramer),Aksoy-Bremer




Teuer verkauft!



Teuer verkauft!

Die Saison 2019/2020 hat Ihren Anfang mit dem Spiel in der 1. Pokalrunde gegen den mit großen Namen gespickten Spandau 06 gefunden. Die Vorbereitung verlief auf Grund von vielen Verletzungen und Urlauben mehr als suboptimal, zumal der Abgang von Kapitän Fechner ebenfalls schwer wiegt.

So war es auch nicht verwunderlich, dass die Mannschaft von Trainer Linde mit ganzen 11 Spielern zu diesem Spiel auflief, wobei mit Majowski sogar ein Torwart als Spieler sein Glück versuchte.

Die Anfangsphase gehörte klar den Gästen, so war die 1:0 Führung auch die logische Konsequenz, wobei die Entstehung mehr als fragwürdig erscheint. Nach einer Ecke versuchten die Gäste per Fernschuss das Leder aufs Tor zu bringen, dies misslang jedoch in der Art und Weise, dass Kramer die Chance besaß den Ball zu klären. Dieser haute jedoch über den Ball und leitete so den Ball unkontrolliert an den 5er weiter, wo ungefähr 4 Spandauer Spieler warteten, wovon einer das Leder locker einschieben konnte. Zur Überraschung der Nordberliner blieb der Abseitspfiff jedoch aus mit der Begründung, dass alleine der Versuch der Klärung schon die Abseitsposition zu keiner mehr mache. In der Folge bestimmte auch weiterhin die 06er das Geschehen, konnten aber ihre Überlegenheit nicht ausnutzen, sodass der Nordberliner auch besser ins Spiel kam nachdem eine Umstellung für etwas Entlastung sorgte. Genau in dieser Phase stachen die Gäste erneut zu. Durch einen direkt verwandelten Freistoß gerieten die Gastgeber mit 2:0 ins Hintertreffen. Dennoch zerfielen die Nordberliner nicht und versuchten im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Spiel offener zu gestalten, ohne jedoch die nötige Durchschlagskraft zu besitzen. So blieb es bis zum Halbzeitpfiff.

Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich offener. Nun kam auch der Nordberliner zu einigen gefährlichen Torszenen, die aber weder Trebeß, Kramer, Bremer oder Majowski nutzen konnten. Es bot sich ein besseres Spiel als im ersten Abschnitt. Auch die Spandauer versuchten das ein oder andere Mal ihr Glück, blieben aber weiterhin erfolglos. Eine weitere überraschende Entscheidung traf der Unparteiische kurz vor Ende der Partie als Zimmet und Müller in einem Laufduell mit einem Spieler der Spandauer diesen nur mit unfairen Mitteln stoppen konnten. Der Mann mit der Pfeife entschied zur erneuten Überraschung der Hausherren auf Notbremse und zeigte Zimmet die rote Karte. Mit diesem Schlusspunkt endete auch die Partie mit einem verdienten Sieg für die Gäste, wobei vor allem im zweiten Abschnitt der Nordberliner ein Tor verdient gehabt hätte. Der Vorteil nun ist, dass sich der NOBSC voll und ganz auf den Klassenerhalt in der Liga konzentrieren kann, der schwer genug sein wird.

Am kommenden Sonntag, der 18.08.2019 um 12Uhr steht der Liga Auftakt gegen den Weißenseer FC auf dem Spielplan am Elchdamm. Dort gilt es die nötigen Punkte einzuheimsen!

MfG

M4RyO Hagens-Maruhn,Wisniewski,Zimmet(C),Kramer,Müller-Majowski,Cakir,Trebeß,kupfermann-Bremer




Keine Punkte am Elchdamm!
25.10.2019 18:00:00

Am 8. Spieltag hießen die Mannen von Trainer Linde die Teutonen aus Spandau am Elchdamm willkommen. Start ersatzgeschwächt gingen die Spieler in die Partie, so schnürte sich sogar Ersatztorwart Schaffrath seine Fußballschuhe und setzte sich mit auf die Bank. Nichtsdestotrotz brachte das Trainerteam eine schlagkräftige Truppe auf das Spielfeld.

Diese Truppe konnte leider nicht die Erwartungen, die in sie gesetzt wurden, erfüllen. Teutonia dominierte den Großteil der Partie und kam durch einfaches, aber kluges Kombinationsspiel zu vielen Chancen, die aber ungenutzt blieben, so rettete Hargens das ein oder andere Mal in letzter Sekunde im 1vs1. Ein Zugriff im Mittelfeld konnte nie erreicht werden. Komplett Chancenlos blieb der Nordberliner jedoch auch nicht, so hatte Bremer die große Chance zur Führung, aber anstatt einen Flankenball direkt zu verwerten, versuchte er diesen runterzunehmen, verlor dabei jedoch den Ball. So kam es, wie es kommen musste, und kurz vor Pausenpfiff geriet der Nordberliner in den verdienten Rückstand.

Das gleiche Bild bot sich den Zuschauern in Abschnitt zwei. Ein wirkliches Aufbäumen war zu keinem Zeitpunkt zu spüren. Nach einigen vergeben Chancen, nutze Teutonia eine kurze Zeit der Überzahl auf Grund eines behandelten Spielers und erzielte den 2:0 Treffer, aus wohl mehr als abseitsverdächtiger Situation. Eine Veränderung der Spielsituation ergab sich dadurch nicht, denn auch der Treffer zum 3:0 ließ nicht lange auf sich warten. Kurioserweise fing zu diesem Zeitpunkt der Nordberliner SC endlich an mitzuspielen. So wurde Müller bei einem Angriff rüde von den Beinen geholt, was zu einem Platzverweis für den Gegenspieler nach wiederholtem Foulspiel führte. Dies unterstützte die Angriffsbemühungen der Gastgeber zusätzlich. Der Anschlusstreffer durch die Hausherren war die logische Folge. Aksoy setzte sich auf der rechten Seite stark durch und krönte seine Aktion mit einer punktgenauen Flanke auf den sich in der Mitte befindenden Bremer, der per Direktabnahme traf. Ungefährlich blieben die Gäste dennoch nicht, konnten aber keinen weiteren Treffer erzielen. Anders der Nordberliner SC, der durch seinen ersten Treffer nochmals beflügelt wurde und tatsächlich in der 90. Minute auf 3:2 durch den eingewechselten Kamara herankam. Das Spiel war noch nicht vorbei, die Nachspielzeit lief und der Nordberliner drückte. Dann tatsächlich die 100% Chance durch Kamara der einen Flankenball freistehend im Strafraum erhielt, die Kopfballchance aber vergab. Somit endete die Partie schlussendlich doch mit einem Sieg für die Teutonen aus Spandau.

Eine bittere Niederlage, die am Ende doch noch in einen Punkt umgemünzt hätte werden können. Leider gelang es dem Nordberliner SC nicht die richtige Einstellung zu dem Spiel zu finden und befindet sich damit weiterhin auf dem absteigenden Ast. Nach dem guten Saisonstart gerät man langsam aber sicher in Gefilde, mit denen man in dieser Saison eigentlich nichts zu tun haben wollte. So muss in den nächsten Wochen der Bock wieder umgestoßen werden, um mit einem Polster in die Winterpause gehen zu können. Nächste Woche wartet jedoch eine nicht einfachere Aufgabe mit TSV Mariendorf. 27.10.2019 Elchdamm 12 Uhr Matchday

MfG M4RyO

Hargens-Kupfermann(Gajewski),Kramer,Wisniewski,Kleineidam,Müller-Kaziukkonis(C)-Aksoy(Schaffrath),Trebeß(Kamara),Cakir-Bremer




Unnötige Auswärtsniederlage!
10.11.2019 18:00:00

Die Wochen des knappen Kaders laufen beim Nordberliner SC so semi. Viele Verletzungen und andere Gründe reduzieren den Kader Woche für Woche. Auch bei dem Auswärtsspiel gegen den FC Internationale war der Kader dünn bestückt. Nichtsdestotrotz brachte der Nordberliner 11 willige Mannen nach dem Schiedsrichterstreik aus der Vorwoche aufs Feld.

Ein Spiel ohne viele Highlights, mehr geprägt durch Kampf. So war es nicht verwunderlich, dass die erste Chance ein Strafstoß der Hausherren war, der souverän zur Führung verwandelt wurde. Von Seiten des Nordberliners kam offensiv auch wenig. Nach einer Ecke konnte der Torwart noch retten. Die große Chance zur Vorentscheidung besaß dann aber erneut Inter, die einen schönen Pass durch die Schnittstelle spielten, Hargens aber den Ball mit der Hacke ins Aus lenkte. Die größte Chance zum Ausgleich hatte dann kurz darauf Aksoy, der einen quergespielten Ball nicht richtig traf, sodass dieser neben dem Tor landete. Ein Schuss von Kaziukonis rundete die Halbzeit ohne Torerfolg auf Seiten der Nordberliner ab.

Der zweite Abschnitt begann mit einer besseren Nordberliner Mannschaft. Aksoy erhält einen langen Ball, der anschließende Schuss landete jedoch über dem Querbalken. Besser machte es dann Kamara, der nach einer Aksoyflanke den Ball per Kopf im Tor zum Ausgleich unterbringt. In der Folge näherte sich Inter wieder dem Nordberliner Tor. Zuerst wurde eine unglückliche Abwehraktion direkt knapp neben das Tor gesetzt, dann folgte doch noch kurz vor Schluss der Führungstreffer. Ein langer Ball wurde perfekt mit der Brust mitgenommen und eiskalt im Netz untergebracht. Eine Antwort konnte der Nordberliner nicht mehr liefern, sodass das Spiel mit dem Ergebnis von 2:1 für Inter endete.

Ein weiterer unnötiger Punktverlust in diesem Spiel, angesichts des dünnen Kaders aber eine Leistung die in Ordnung war. In der kommenden Woche führt es die Nordberliner Richtung Spandau nach Staaken, die auch keinen guten Start hingelegt haben und ebenfalls Punkten müssen.

MfG M4RyO

Hargens-Kupfermann,Wisniewski,Zimmet(C),Kramer-Aksoy,Kaziukonis(Trebeß),Cakir,Gajewski(Teichfischer)-Kamara,Bremer




Ein Sieg, der so nicht zu erwarten war!
10.11.2019 18:00:00

Am 8. Spieltag hießen die Mannen von Trainer Linde die Teutonen aus Spandau am Elchdamm willkommen. Start ersatzgeschwächt gingen die Spieler in die Partie, so schnürte sich sogar Ersatztorwart Schaffrath seine Fußballschuhe und setzte sich mit auf die Bank. Nichtsdestotrotz brachte das Trainerteam eine schlagkräftige Truppe auf das Spielfeld.

Diese Truppe konnte leider nicht die Erwartungen, die in sie gesetzt wurden, erfüllen. Teutonia dominierte den Großteil der Partie und kam durch einfaches, aber kluges Kombinationsspiel zu vielen Chancen, die aber ungenutzt blieben, so rettete Hargens das ein oder andere Mal in letzter Sekunde im 1vs1. Ein Zugriff im Mittelfeld konnte nie erreicht werden. Komplett Chancenlos blieb der Nordberliner jedoch auch nicht, so hatte Bremer die große Chance zur Führung, aber anstatt einen Flankenball direkt zu verwerten, versuchte er diesen runterzunehmen, verlor dabei jedoch den Ball. So kam es, wie es kommen musste, und kurz vor Pausenpfiff geriet der Nordberliner in den verdienten Rückstand.

Das gleiche Bild bot sich den Zuschauern in Abschnitt zwei. Ein wirkliches Aufbäumen war zu keinem Zeitpunkt zu spüren. Nach einigen vergeben Chancen, nutze Teutonia eine kurze Zeit der Überzahl auf Grund eines behandelten Spielers und erzielte den 2:0 Treffer, aus wohl mehr als abseitsverdächtiger Situation. Eine Veränderung der Spielsituation ergab sich dadurch nicht, denn auch der Treffer zum 3:0 ließ nicht lange auf sich warten. Kurioserweise fing zu diesem Zeitpunkt der Nordberliner SC endlich an mitzuspielen. So wurde Müller bei einem Angriff rüde von den Beinen geholt, was zu einem Platzverweis für den Gegenspieler nach wiederholtem Foulspiel führte. Dies unterstützte die Angriffsbemühungen der Gastgeber zusätzlich. Der Anschlusstreffer durch die Hausherren war die logische Folge. Aksoy setzte sich auf der rechten Seite stark durch und krönte seine Aktion mit einer punktgenauen Flanke auf den sich in der Mitte befindenden Bremer, der per Direktabnahme traf. Ungefährlich blieben die Gäste dennoch nicht, konnten aber keinen weiteren Treffer erzielen. Anders der Nordberliner SC, der durch seinen ersten Treffer nochmals beflügelt wurde und tatsächlich in der 90. Minute auf 3:2 durch den eingewechselten Kamara herankam. Das Spiel war noch nicht vorbei, die Nachspielzeit lief und der Nordberliner drückte. Dann tatsächlich die 100% Chance durch Kamara der einen Flankenball freistehend im Strafraum erhielt, die Kopfballchance aber vergab. Somit endete die Partie schlussendlich doch mit einem Sieg für die Teutonen aus Spandau.

Eine bittere Niederlage, die am Ende doch noch in einen Punkt umgemünzt hätte werden können. Leider gelang es dem Nordberliner SC nicht die richtige Einstellung zu dem Spiel zu finden und befindet sich damit weiterhin auf dem absteigenden Ast. Nach dem guten Saisonstart gerät man langsam aber sicher in Gefilde, mit denen man in dieser Saison eigentlich nichts zu tun haben wollte. So muss in den nächsten Wochen der Bock wieder umgestoßen werden, um mit einem Polster in die Winterpause gehen zu können. Nächste Woche wartet jedoch eine nicht einfachere Aufgabe mit TSV Mariendorf. 27.10.2019 Elchdamm 12 Uhr Matchday

MfG M4RyO

Hargens-Kupfermann(Gajewski),Kramer,Wisniewski,Kleineidam,Müller-Kaziukkonis(C)-Aksoy(Schaffrath),Trebeß(Kamara),Cakir-Bremer




Verdienter Sieg zum Auftakt!


1. Herren - Verdienter Sieg zum Auftakt!

Neues Jahr, neues Glück! Am ersten Spieltag der Saison 2019/2020 begrüßten die Nordberliner die Mannen vom Weißenseer FC. Nach der Niederlage aus der Vorwoche gegen Spandau 06 im Pokal konnten sich die Gastgeber voll und ganz auf die Mission Klassenerhalt in der Liga konzentrieren. Pünktlich zum Punktspielstart konnte sich Trainer Linde sogar den Luxus erlauben Topstürmer Majowski wieder nur als Ersatztorwart auf den Spielerbogen zu versehen. Nach der 5:0 Niederlage aus der letzten Saison hatten die Gastgeber zusätzliche Motivation, um diese Schmach zu begleichen.

Mit dieser Einstellung ging der Nordberliner auch in das Spiel. So trat der Nordberliner in einer Art und Wiese auf, die so gar nicht Nordberliner style war. Mit gutem Pressing und starkem Kombinationsspiel dominierte der Nordberliner SC die ersten 25 Minuten. Leider konnte man diese Dominanz nur in eine 1:0 Führung durch Bremer ummünzen. Trebeß, Cakir, Aksoy besaßen weitere Chancen die Führung zu erhöhen, blieben jedoch ohne Erfolg. Dann aus dem Nichts der Ausgleichstreffer der Gäste. Auf der linken Abwehrseite wurde nicht energisch genug gestört, sodass der Stürmer in den Strafraum dringen und einen Schuss absetzen konnte. Dieser wurde unglücklicherweise von einem Nordberliner abgefälscht und landete zum 1:1 in Hagens Kasten. In der Folge trat Weißensee kompakter und besser auf. Kam noch so einigen Torchancen. Die Halbzeit blieb jedoch bis zum Ende beim Spielstand von 1:1.

Ein gutes Spiel im ersten Abschnitt wurde von einer noch spannenderen Hälfte in der zweiten getoppt. Bereits früh stellte der Nordberliner den alten Spielstand wieder her. Trebeß verwandelte einen Elfmeter nach einem Foulspiel an Aksoy. Es entwickelte sich ein munteres Hin und Her mit Chancen auf beiden Seiten. Der Nordberliner blieb jedoch cooler. Nach Flanke von Aksoy nahm Bremer den Ball mustergültig mit der Brust mit und brachte den Ball mit seinem Abschluss im gegnerischen Tor zum 3:1 unter. Auch weiterhin gaben die Gäste nicht auf und erspielten sich weitere Chancen, die Größte verursachte Hagens durch ein Foulspiel im eigenen Strafraum. Dieser bügelte jedoch seinen eigenen Fehler aus und hielt den fälligen Elfmeter. Noch im Schock konnte der Nordberliner die Chance nutzen und durch eine schöne Kombination durch Neuzugang Kupfermann auf 4:1 stellen. Wer jedoch dachte, dass die Weißenseer sich aufgäben, sahen sich getäuscht, denn fast im direkten Anschluss erzielten sie die 4:2 Verkürzung. Die Chance den wohlbekannten Deckel drauf zu machen hatten Bremer und Cakir im Duell gegen den gegnerischen Torhüter, doch anstelle quer zu legen, versuchte es Bremer alleine und traf nur den Fuß des Torhüters. Somit ließen die Hausherren die Gäste am Leben. Dies sollte sich nochmals rächen, denn nach einem Eckball kamen die Weißenseer nochmals zu einem Torerfolg. Mit diesem 4:3 Anschlusstreffer im Rücken gaben die Gäste nochmals alles, doch die Zeit reichte nicht mehr aus, sodass das Spiel schlussendlich mit einem, über die gesamte Spielzeit betrachtet, verdienten Sieg für die Nordberliner endete.

Eine gute Leistung am ersten Spieltag führte zu einem verdienten Sieg und den ersten drei Punkten im Kampf gegen den Abstieg. Für das erste Spiel nach solch einer Vorbereitung ein gutes Ergebnis. Jedoch darf die Mannschaft in den zukünftigen Spielen nicht solch einen erneuten Schlendrian einbauen und sich somit die Butter vom Brot nehmen lassen. Trotz dessen ist der Mannschaft ein großes Lob für die gezeigte Leistung auszusprechen. Am nächsten Wochenende geht es gegen die U23 des TSV Rudows, die ihr erstes Spiel etwas glücklos bestritten haben. Am 25.08.2019 treten die Mannen von Trainer Linde um 14:15Uhr in der Neuköllner Str. 277, 12357 Berlin, an, um die nächsten 3 Punkte im Kampf gegen den Abstieg zu erzielen.



MfG
M4RyO

Hagens-Kupfermann,Hauser,Zimmet(C),Wisniewski,Müller(Kleineidam)-Kaziukonis-Cakir,Trebeß(Kara),Akosy(Teichfischer)-Bremer



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