Liga:
Landesliga

Traininerstab:
Name: Michael Linde
Position: Trainer

Name: Uwe Ladwig
Position: Co-Trainer

Name: Kevin Linde
Position: Co-Trainer

Name: Stefan Ross
Position: TW-Trainer

Name: Brigitte Both
Position: Betreuer

Name: Martin Stelzer
Position: Sportlicher Leiter


Trainingszeiten:
Bittere Niederlage für den Nordberliner SC!
18.05.2019 21:15:00

Am 28. Spieltag der sich zu Ende neigende Saison 2018/2019 gastierte der Nordberliner SC beim Tabellenzweiten am ungewohnten Samstag bei Fortuna Biesdorf. Die Vorzeichen schienen klar. Biesdorf mit breiter Brust als Tabellenzweiter und Rückrundentabellenführer und einem Sieg gegen Berlin United aus der Vorwoche gegen eine Nordberliner Mannschaft, die noch alles aufbot, was halbwegs im Kader zur Verfügung stand, so hat sich Kniepatient Simon aka „Thomas Müller“ alias „Krzysztof Piatek“ Majowski Spielerkleidung angezogen und wurde von Superstar Ed Sheeran im Tor vertreten. Mit der kurzfristigen verletzungsbedingten Absage von Khanji blieb neben Majowski nur noch ein weiterer Auswechselspieler über. So war es nur eine Frage der Höhe der Niederlage…

…nur schienen die letzten Recken des Nordberliner SCs diese Frage nicht gehört zu haben. Die ersten Chancen gehörten bereits früh im Spiel dem Nordberliner SC. Vor allem Bremer tat sich hier als Aktivposten hervor. Auch Kramer per Kopfballtunnel nach Wisniewski Vorlage wurde noch von der Linie gekratzt. Einen Unterschied zwischen beiden Mannschaften war nicht zu erkennen, eher bestimmte der Nobsc das Spielgeschehen. Doch wie es kommt in der solch einer Situation, bekam der Nordberliner SC das frühe Gegentor nach einer Ecke, die nicht richtig geklärt werden konnte. Ein Freistoß gegen den Pfosten und eine gute Chance durch Kamara später, traf der Biesdorfer Stürmer den Ball perfekt und erzielte per Sonntagsschuss, mit dem zweiten Abschluss das 2:0 für die Hausherren. Im Gegensatz zu den vorherigen Partien ließ der Nordberliner SC aber nicht den Kopf hängen und agierte weiter, kassierte aber wie selbstverständlich das dritte Gegentor aus stark abseitsverdächtiger Situation das 3:0 und hätten kurz darauf sogar noch das 4:0 erzielen können, verfehlten aber den ersten Schuss. Bremer antwortete mit einem Traumtor seinerseits und erzielte den wichtigen Anschlusstreffer kurz vor Halbzeitpfiff.

Nach dem wichtigen Anschlusstreffer drückte auch der Nordberliner in der zweiten Hälfte und erzielte den erneuten Anschlusstreffer durch einen Freistoß von Trebeß. Die Überraschung lag in der Luft und Nordberlin agierte weiter offensiv, die daraus resultierenden Räume versuchte Biesdorf durch Konter effektiv zu nutzen, was teilweise nur durch Foulspiel gestoppt werden konnte, wie Wisniewski in einer Angriffssituation der Hausherren bewies. Den fälligen Elfmeter brachten die Gastgeber zur erneuten zwei Tore Führung ins Tor unter. Doch auch davon ließen sich die Gäste aus Reinickendorf nicht unterkriegen, sodass durch einen Akt des Willens nochmal der Anschlusstreffer durch Teichfischer gelang. Die Hoffnungen waren groß, die Kräfte ließen aber nach, sodass durch eine unglückliche Abwehraktion der Gäste nochmals in der Nachspielzeit der Favorit vor dem gegnerischen Tor auftauchte und locker zum 5:3 vollendet. Nun war doch der Wille gebrochen und so endete das Spiel mit eben jenem Ergebnis.

Eine unglaublich kämpferische Leistung der Mannen von Trainer Linde. Nichtsdestotrotz sprang trotz höchstem Aufwand der verbleibenden Spieler nichts Zählbares heraus. Dies wäre ein unglaublich wichtiger Punktgewinn gewesen, der jetzt aber nicht mehr zu realisieren ist. Auch das Spiel in der nächsten Woche gegen den bereits feststehenden Meister der Landes-Liga Staffel 2 Berlin United um 14Uhr Spandauer Damm 150 in 14050 Berlin am 26.05.2019 wird nicht einfacher. Trotz dessen muss an die Chance geglaubt werden aus eigener Kraft in den letzten verbleibenden Spielen den Klassenerhalt perfekt zu machen. Durch den Sieg von Hohen Neuendorf und dem Unentschieden von Friedenau beträgt der Abstand zu den Abstiegsrängen nur noch 5 Punkte. So müssen wir auch die Gegner gucken und es könnte zu einem außergewöhnlich spannenden letzten Spieltag kommen, an dem noch die Hälfte der Liga absteigen könnte.



MfG M4ryo
Hagens-Aksoy,Kramer,Wisniewski,Müller,Maruhn(Jamshidi)-Kaziukonis-Teichfischer,Trebeß,Kamara-Bremer



Endlich ein wichtiger Dreier!
12.05.2019 21:15:00

Am 27. Spieltag der Saison 2018/2910, die langsam aber sicher auf die Zielgerade einbiegt, begegneten sich die Mannschaften vom Nordberliner SC und der U23 vom BFC Dynamo am Elchdamm. Für beide Mannschaften war ein Sieg enorm wichtig, um etwas Platz zwischen sich und den Abstiegsrängen zu bringen, da beide Teams nicht gerade auf einer Erfolgswelle schwimmen. Der BFC verlor am grünen Tisch wichtige Zähler, sodass der sicher geglaubte Klassenerhalt wieder in Gefahr gerät, wohingegen der Nobsc mit dem Ballast einer desolaten Leistung aus der Vorwoche in die Partie ging.

Früh übernahm der Nordberliner SC das Kommando und ging folgerichtig in Führung. Ein gefährlicher Strahl von Kaziukonis war für den Schlussmann nicht über den Querbalken zu befördern, sodass dieser den Ball nur noch ins eigene Tor klatschen lassen konnte. Mit diesem Tor schien eine Last abgefallen zu sein, denn der Nordberliner erspielte sich weitere gute Möglichkeiten, die größte vergab Müller, fast freistehend, der im Fallen den Ball nach einer Flanke nur noch an die Oberkante der Latte befördern konnte. Weitere Chancen folgten, doch auch der BFC kam zu ersten Abschlüssen, die Schaffrath parieren konnte. Trotz dessen bestimmte der NOBSC das Geschehen, so dass der folgende Ausgleich umso überraschender war. Nach einer Auseinandersetzung innerhalb der eigenen Mannschaft während eines Eckballs, war die Hintermannschaft des Nordberliner SCs unkonzentriert und unsortiert, sodass der BFC dieses Durcheinander zum Ausgleichstreffer nutzen konnte. Mit diesem Tor gewannen die Gäste plötzlich Oberwasser und fanden den Spaß am Fußball wieder. So kam es, wie es kommen musste, ein hoher Ball in die Tiefe, der gut angenommen und gleich als Heber weitergespielt wurde und somit Schaffrath überraschte, der zwar noch an den Ball herankam, den Ball aber nur noch ins eigene Tor befördern konnte. Der Nordberliner SC wirkte nun wie ein angeknockter Boxer, der in den Seilen taumelt, hielt sich bis zum Pausenpfiff aber noch schadlos.

Von Schadlos konnte man nach Wiederanpfiff nicht reden. Nach einem Fernschuss von den Gästen, konnte Schaffrath den strammen Schuss nicht abwehren, sodass Dynamo einen weiteren überraschenden Treffer erzielte. Mit diesem Gegentreffer änderte Trainer Linde die Taktik, vom 5-4-1 zu einem 4-4-2 und dem zeitgleichen Wechsel von Bremer für Kramer. Dieser setzte sich auch gleich in Szene, indem er im Spielaufbau den Gegner störte, den Ball eroberte und weiter auf Kamara leitete, der zum 2:3 einnetzte. Wiederum war jetzt ein Ruck durch die Nordberliner Mannschaft zu spüren, sodass auch der Ausgleich nicht mehr lange auf sich warten ließ. Zwar war es eher ein Krampf den Ball im Tor unterzubringen, doch schaffte es nach mehreren Versuchen Teichfischer schlussendlich den Ausgleichstreffer zu erzielen. Trotz des Zwischenstandes von 3:3 war das Spiel von diesem Zeitpunkt an entschieden, denn Nordberlin spielte sich in einen Rausch, Teichfischer, Atdere, Bremer und der ebenfalls eingewechselte Gajewski erzielten die Tore für den 7:3 Endstand. Die ausgesprochenen Platzverweise für die Gäste taten ihr übriges dazu.

Die Erleichterung nach diesen super wichtigen 3 Punkten war jedem Vereinsverbundenem anzumerken. Auch ein Sieg des Willens nach dem unnötigen Rückstand, so wurde bewiesen, dass auch der Nordberliner nach einem Rückstand zurückkommen kann und auch in der Rückrunde zuhause gewinnen kann. 3 wichtige Punkte Vor allem in Hinblick auf die noch folgenden Aufgaben mit Fortuna Biesdorf und Berlin United, die noch die Meisterschaft unter sich ausmachen und Spandau 06 die am letzten Spieltag den Elchdamm besuchen. Doch bevor die Saison ein Ende findet, findet das erste von drei schwierigen Spielen in Biesdorf gegen die Fortuna statt am ungewohnten Samstag auf ungewohntem Rasen um 14Uhr im Grabensprung 56, 12683 Berlin, am 18.05.2019. Durch den zeitgleichen Sieg von Friedenau gegen Srbija beträgt die Punktedifferenz zu den Nichtabstiegsplätzen weiterhin 6 Punkte. So heißt es weiter Arbeiten und Kämpfen in dieser verrückten Saison, um nicht in die Bezirksliga abzurutschen.



MfG M4RyO
Schaffrath-Müller,Kramer(Bremer),Zimmet,Kleineidamm,Aksoy-Atdere,Fechner(C),Kaziukonis,Kamara(Wisniewski)-Teichfischer(Gajewski)



Niederlage zum ungünstigsten Zeitpunkt!
05.05.2019 21:15:00

Der Nordberliner SC traf am 26. Spieltag auf den Aufsteiger von Stern Britz, der zeitgleich einer der größten Abstiegskonkurrenten der Gäste ist. Die ersten Hiobsbotschaften ereilten die Nordberliner bereits vor der Partie, denn die fest eingeplanten Kamara und Fechner waren nicht einsatzbereit. Nichtsdestotrotz musste ein Sieg zwingend her.

Gut startete die Partie auch mit einem gefährlichen Angriff über Khanji, der den Ball freistehend aber nicht im Tor unterbringen konnte. Leider konnte Nordberlin die selbstgesteckten Ziele für dieses Spiel nicht erreichen. Neben den Verletzungen von Wisniewski und Özdemir, der sogar per Krankenwagen abtransportiert werden musste, (gute Besserung an beide an dieser Stelle) schleppte sich auch Müller mit einer Knieverletzung durch die Partie. Zu allem Überfluss erzielten die Hausherren kurz vor dem Halbzeitpfiff durch ein kurioses Tor die Führung.

Khanji hatte kurz nach Wiederanpfiff die erneute Chance sich in die Torschützenliste einzutragen, scheiterte jedoch erneut. Der Rest ist Geschichte, die Hausherren erzielten noch drei weitere Tore, der Nordberliner SC brachte es nicht fertig die sich bietenden Möglichkeiten zu verwerten, sodass das Spiel mit einem 4:0 für Britz endete.

Mit einer erneuten Niederlage gegen einen direkten Abstiegskonkurrenten wird die Luft nach unten immer dünner. Die nächsten Aufgaben werden auch nicht leichter. Zum Glück sind die anderen Mannschaften hinter dem NOBSC auch meist nicht in der Lage zu punkten, sodass es immer noch 6 Punkte Vorsprung zu den Abstiegsplätzen sind. Am kommenden Wochenende, dem 12.05.2019, um 11Uhr am Elchdamm heißt der Gegner BFC Dynamo II. Daumendrücken für den Klassenerhalt.



MfG M4RyO
Sommer-Özdemir(Kramer),Wisniewski(Teichfischer),Zimmet,Kaziukonis-Kleineidam,Müller(Maruhn)-Atdere,Trebeß,Aksoy-Khanji



Verkorkste erste Halbzeit führt zur Niederlage
14.04.2019 21:15:00

Nach dem super wichtigen Sieg aus der Vorwoche gegen den direkten Konkurrenten von Hohen Neuendorf folgte gegen Wilmersdorf eine unlängst schwierigere Aufgabe auf die Nordberliner. Mit gemischten Gefühlen kann auf das Hinspiel geblickt werden. Zwar konnte der Nordberliner SC einen kuriosen Sieg einfahren, musste jedoch auch die schwere Verletzung von Aydin hinnehmen. Trotz dessen waren die Rollen klar verteilt, sodass Wilmersdorf als klarer Favorit in die Partie gegen die bis dato in der Rückrunde Heimsieglosen Nordberliner ging.

Dieser Rollenverteilung wollte der Nordberliner zu Beginn der Partie jedoch nicht gerecht werden, denn die erste gute Chance gehörte den Hausherren. Müller konnte nach einer schönen Flanke von Fechner den Ball aber nicht im Ball unterbringen. Dies diente als Hallo-Wach-Effekt für die Gäste, die fortan das Kommando übernahmen. Mit guten Kombinationen durch die Mitte genauso wie mit gefährliche lange Bälle in die Spitze erspielten sich die Wilmersdorfer immer wieder gute Chancen, die teils durch den gut aufgelegten Schaffrath entschärft wurden. So konnte der Nordberliner 2/3 der Halbzeit unbeschadet überstehen, doch durch zwei eigentlich harmlose Eckbälle wurde der glückliche torlose Zwischenstand innerhalb von 10 Minuten hergeschenkt und damit war man zum Halbzeitpfiff noch gut bedient.

Der zweite Spielabschnitt begann ähnlich wie der erste mit einer ersten guten Chance für den Nordberliner SC, doch auch hier folgte kein Torerfolg. Im Gegensatz zur ersten Hälfte folgte nun aber kein Einbruch, sondern der Wille den Anschlusstreffer zu erzielen. So konnten sich weitere Chancen durch Khanji, Trebeß, Kleineidam und Aksoy erspielt werden. Diese Aktionen fanden aber alle nicht ihren Weg ins gegnerische Tor. Folgerichtig durch die sich bietenden Räume kamen auch die Gäste mit zunehmender Spieldauer zu einigen Chancen, die aber im zweiten Abschnitt besser verteidigt wurden, sodass auch die Wilmersdorfer zu keinem weiteren Torerfolg kamen, so endete die Partie mit einem 0:2 aus Sicht der Gastgeber.

Eine Niederlage, die auf dem ersten Blick einzukalkulieren war, eine Niederlage, die auf dem Zweiten nicht hätte sein müssen. Leider verschlief der Nordberliner den ersten Spielabschnitt total, sodass die Bürde des Zweitorerückstandes nicht aufgeholt werden konnte. Nun folgt für den Nordberliner SC eine längere Spielpause geschuldet dem Osterwochenende und dem Rückzug Türkspors. Somit hat der Nobsc genügend Zeit sich mental auf den Schlussspurt und auf den Kampf, um den Klassenerhalt vorzubereiten. Gegner wird in einem weiteren 6 Punkte Spiel SV Stern Britz auf dem Buckower Damm 150, 12349 Berlin um 14 Uhr sein.


MfG M4RyO

Schaffrath-Kramer(Maruhn),Wisnieski(Khanji),Zimmet,Kaziukonis-Kleineidam,Müller-Atdere(Gajewski),Trebeß,Aksoy-Fechner(C)



Kamara bricht den Bann!
07.04.2019 21:15:00

Der Nordberliner SC stand am 23. Spieltag mit dem Rücken zur Wand. Seit 8 Spielen nicht mehr gewonnen, letzte Woche demontiert vom Abstiegskonkurrenten Weißensee und den Vorsprung vor den Nichtabstiegsplätzen fast verspielt. Gegner Hohen Neuendorf schwimmt in der Rückrunde auf einer Euphoriewelle, die an den Klassenerhalt nach den 6 Winterneuzugängen wieder glauben. Bei sommerlichen Temperaturen und ungewohnten Rasen spürte man von Beginn schon ein ganz besonderes Gefühl an diesem Tag.

Bereits kurz nach Anpfiff besaß Kamara die riesen Chance zur Führung, der Kopfball landete aber über dem Tor. Das Spiel überzeugte wie zu erwarten nicht mit spielerischer Klasse, dafür aber mit kämpferischem Einsatz. Viele Torchancen war nicht gerade etwas, worüber sich die zahlenden Gäste freuen konnten, von diesen hatte der Nordberliner jedoch mehr, war jedoch nicht in der Lage die sich bietenden Chancen besser auszuspielen und zu Torerfolgen zu kommen. Die Hausherren versuchten vor allem mit langen Diagonalbällen aus der eigenen Hälfte zu agieren, wurden jedoch von der stabilen Defensive abgefangen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte sich der stark aufspielende Aksoy auf der rechten Seite durchsetzen, setzte eine Maßflanke auf Kamaras Kopf, der noch den Torwart freistehend anköpfte, jedoch mit einem Tempo, dass der Ball nur noch ins Tor geklatscht werden konnte. Das erlösende 1:0 für die Gäste. Diese konnte bis zum Pausenpfiff auch behauptet werden.

Selbstverständlich drängte HN direkt nach dem Wiederanpfiff auf den Ausgleich, rannte jedoch vergeblich an und konnte erst kurz vor Schluss nochmals wirkliche Gefahr auf das Nordberliner Tor ausüben. Bereits vorher besaß der Nordberliner mehrfach die Chance das Spiel vorzuentscheiden. Zu lief Kamara frei auf den Torwart zu, scheiterte aber per Kopfball, auch der eingewechselte Khanji scheiterte spektakulär. Nichts desto trotz konnte der Nordberlin nach 8 sieglosen Spielen endlich wieder einen Dreier einfahren und den Abstand zu Hohen Neuendorf wieder auf 8 Punkte ausbauen.


Ein Spiel, das nicht von spielerischen Highlights geprägt war, dafür umso mehr von Kampf dominiert wurde, endete in meinen Augen mit einem verdienten Sieger. Zwar besaßen die Hausherren nach dem Seitenwechsel mehr Ballbesitz, der Nobsc aber die eindeutigeren Torchancen. Ein Sieg zum wichtigsten Zeitpunkt. Mit einer ähnlich kämpferischen Leistung kann auch nächste Woche gegen den Favoriten aus Wilmersdorf etwas zählbares mitgenommen werden, um weitere Punkte zwischen sich und die Abstiegsplätze zu bringen. Elchdamm Sonntag 14.04. 11Uhr. Durch Die Niederlage von Friedenau beträgt der Vorsprung wieder 7 Punkte.
MfG M4RyO

Schaffrath-Özdemir,Wisniewski,Zimmet,Kaziukonis-Kleineidam,Müller-Atdere(Kramer),Fechner(C),Aksoy(Maruhn)-Kamara(Khanji)



Schmach am Elchdamm!
31.03.2019 21:15:00

Was sich am 21. Spieltag auf dem Elchdamm abgespielt hat, ist kaum mit Worten zu beschreiben, während sich eine vermeintliche B-Elf letzte Woche gegen den TSV Rudow noch achtbar aus der Affäre gezogen haben, folgte eine regelrechte Demontage der angeblichen A-Elf. Zwar beherrschte der Nordberliner SC die Partie die Anfangsphase, wurde aber durch einen kollektiven Aussetzer der Hintermannschaft, der zum 1:0 für die Gäste führte, zurückgeworfen. Zwei weitere Treffer innerhalb von 10 Minuten führten zu einer frühen Entscheidung.

Auch der zweite Abschnitt verlief nicht besser. Auch hier konnte Weißensee mit zwei weiteren Toren die Halbzeit für sich entscheiden. So endete dieses Spiel mit einer krachenden 0:5 Niederlage aus Sicht des Nordberliner SCs.

Mittlerweile sollte auch dem Letzten klar geworden sein, dass der Klassenerhalt kein Selbstläufer ist. Ein weiteres 6 Punkte Spiel wurde unverhältnismäßig leicht aus der Hand gegeben. Dieses Kollektivversagen hat aber auch sein Gutes, denn die Mannschaft kann sich aus dieser Situation nur als solch eine aus dem Schlamassel befreien. Die nächste Möglichkeit bietet sich bereits nächste Woche gegen die in der Rückrunde stark aufspielenden Hohen Neuendorfer. Am 07.04.2019 um 12Uhr heißt es in der Friedrich-Engels-Str. 21 a, 16540 Hohen Neuendorf, kämpfen und rennen bis die Füße brennen, um wenigstens einen kleinen Schritt gegen den Abstieg zu machen. Trotz dieser Niederlage beträgt der Vorsprung auf die Abstiegsplätze weiterhin 4 Punkte.


MfG m4RyO

Majowski-Özdemir,Zimmet,Kramer,Kaziukonis- Coskun(Atdere),Wisniewski- Aksoy(Kleineidam),Fechner(C),Kamara-Teichfischer(Müller)



Haste Sch**** am Schuh haste Sch**** am Schuh!
23.03.2019 21:15:00

Sommer-Atdere,Wisniewski,Zimmet,Devecioglu,Özdemir-Müller-Cakir,Trebeß,Gajewski-Teichfischer

Nein, das ist nicht die Mannschaft, mit der der Nordberliner SC am Sonntag gegen die Aufsteiger vom TSV Rudow agierte, sondern eine Auswahl von Spielern, die den Trainern nicht zur Verfügung standen und ja, es ist nur eine Auswahl, denn insgesamt standen 13 Spieler nicht zur Verfügung. So muss man den Mannen, die es trotz dieser Widrigkeiten und teilweise ebenfalls angeschlagen auf den Platz geschafft haben, einen großen Respekt zollen. Denn trotz einer Mannschaft, die in solch einer Form noch nie zusammengespielt hat und vermutlich auch nie wieder so zusammenspielen wird, schlug man sich beachtlich.

Trotz stark abseitsverdächtiger Position gingen die Hausherren aus Rudow bereits früh in Führung. Dies ließ die Gäste aber nicht zurückschrecken. Sie kamen immer besser ins Spiel und versuchten den Ausgleichstreffer zu erzielen. Jedoch gelangen den Nordberliner trotz aussichtsreichster Positionen keine Torerfolge.
Ein ähnliches Bild bot sich im zweiten Spielabschnitt. Wiederum ein erneut frühes Tor im zweiten Abschnitt führte zu etwas Beruhigung bei den Rudowern. Auch weiterhin erspielten sich die Reinickendorfer ein Chancenplus, konnte aber erst kurz vor Spielschluss durch den eingewechselten Kamara ausgleichen. In der Nachspielzeit erhielt der Nordberliner SC nochmals einen Eckball. Laut Aussagen der Unparteiischen sollte dies die letzte Aktion des Spiels sein, sodass Torhüter Schaffrath mit in den Strafraum stürmte. Wie es jedoch für diese Saison symptomatisch ist, war dies doch nicht die letzte Aktion, der Ball wurde abgefangen und mit Glück ins Nordberliner Tor bugsiert, sodass das Endresultat 3:1 hieß.

So seltsam sich diese Worte jetzt auch anhören, vielleicht war dieses Spiel der erste Schritt in die richtige Richtung. Denn trotz der zahlreichen Ausfälle konnte der Nordberliner SC eine konkurrenzfähige Mannschaft aufs Feld schicken, die mit etwas mehr Glück mehr hätte mitnehmen können. Zum Glück folgt nun eine Länderspielpause, sodass das nächste Punktspiel am 31.03.2019 gegen den Weißenseer FC um 11Uhr am Elchdamm stattfindet. Dies ist ein 6 Punktespiel. Es gibt keine Möglichkeit der Niederlage! Ein Sieg ist Pflicht. Mittlerweile beträgt der Vorsprung nur noch 4 Punkte.

MfG
M4RyO
Schaffrath-Uluk,Kleineidam,Kramer,Aksoy-Jamshidi(Simonise),Kaziukonis,Fechner(C),Khanji-Bremer(Kamara)




Ein Fest der Verletzungen!
28.02.2019 22:30:00

18. Spieltag der Landesliga Saison 2018/2019 11:00Uhr Elchdamm, alles war bereit für den Nordberliner SC die ersten Punkte im Jahr 2019 auf der Habenseite zu verbuchen. Nach der herben Niederlage gegen Concordia Wittenau, kam die Mannschaft von Trainer Linde bereits in der darauffolgenden Woche gegen Teutonia besser ins Spiel, musste sich dennoch mit einer knappen 3:2 Niederlage begnügen. Dies sollte sich an diesem Spieltag gegen Tabellennachbarn Lichtenrade ändern. Mit nahezu Bestbesetzung um Rückkehrer Teichfischer startete der Nordberliner gut vorbereitet.

Nach dem anfänglichen Abtasten kristallisierten sich bereits erste Spieltendenzen und Spielweisen heraus. Der LBC versuchte wie im Hinspiel mit gezieltem Kurzpassspiel und überraschenden Diagonalbällen für Torgefahr zu sorgen, Nordberlin hingegen konzentrierte sich auf frühe Ballgewinne durch ein kompaktes Mittelfeld und schneller Gegenangriffe. Bereits früh im Spiel mussten die Gäste einen Doppelwechsel durchführen, auf diesem Wege schickt der Nordberliner SC Genesungswünsche an die beiden Leidtragenden. Auf Grund der Neustrukturierung des Spiels brauchte der LBC eine Weile bis eine Ordnung wieder vorhanden war. In dieser Zeit versuchte der Nordberliner SC immer wieder sein Glück das gegnerische Tor zu belagern. Vor allem durch Müllers weite Einwürfe gerieten die Angereisten immer wieder in Bedrängnis, so konnten aber weder Teichfischer nach einer wundervollen Dropkickabnahme noch Kaziukonis die Führung für die Hausherren erzielen. Die Lichtenradener konnten zumeist nur durch Standards und vor allem durch Ecken gefährlich werden, brachten den Ball bis zur Halbzeit aber auch nicht im Tor unter. Die größte Chance ereignete sich auch kurz vor dem Halbzeitpfiff, als durch ein Schuss Sommer bereits geschlagen war, der Lichtenradener Stürmer den Ball aber mit dem Schädel einnetzen wollte, das Leder mit dieser Aktion jedoch in bester Abwehrmanier über den Querbalken zu Gunsten der Reinickendorfer beförderte.

In der Halbzeitpause musste auch der Nordberliner SC Verletzungsbedingt wechseln. So musste Cakir das Spielfeld verlassen und wurde durch Kamara ersetzt. Trotz dessen war der Nordberliner SC weiterhin die Spielbestimmende Mannschaft. Fechner traf die Latte, Müller scheiterte knapp per Fernschuss. Wiederum ein Rückschlag für die Hausherren, die ihren Torhüter verletzungsbedingt auswechseln mussten, doch auch hier konnte der Nobsc kein Kapital aus dem noch kalten neuen Torhüter ziehen. Ganz im Gegenteil, denn der LBC erzielte kurz darauf die überraschende Führung. Bei einem hoch in die Spitze gespielten Ball zögerte Schlussmann Sommer eine Sekunde zu lang, sodass der heraneilende Stürmer das tippende Leder an diesem Richtung Tor vorbeispitzeln konnte. Kramer und Aksoy versuchten sich noch in Rettungsaktionen, kamen jedoch laut Linienrichter zu spät, sodass die Gäste die etwas überraschende Führung erzielten. Zusätzlich zu dem in der Folge verletzungsbedingten Ausfall von Atdere verlor der Nordberliner vollkommen den Faden. So kam die führende Mannschaft durch 2 weitere Kombinationen über außen mit anschließendem scharfen Querpass auf den ersten Pfosten, die nicht zu verteidigen sind, zu weiteren Torchancen, setzten die Bälle aber neben das Tor. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Hausherren wieder besser ins Spiel, und konnten noch einige gefährliche Aktionen verbuchen, doch Kamara und der ebenfalls eingewechselte Khanji, der für den verletzten Teichfischer ins Spiel durfte, verpassten durch das Zögern beim Abschluss die Ausgleichsmöglichkeit. LBC konzentrierte sich mit abnehmender Restspielzeit vor allem auf die Verteidigung, Angriffsbemühungen wurden an der gegnerischen Eckfahne ausgespielt, um Zeit von der Uhr zu nehmen. Auf dieses Mittel fand der Nordberliner SC keine Antwort mehr, sodass die Gäste ihre knappe Führung erfolgreich verteidigten und mit einem glücklichen 1:0 nach Hause fahren durften.

Ein Spiel, das nicht hätte verloren werden müssen, doch so ist Fußball. Wenn im nächsten Spiel die Angriffe besser und konzentrierter zu Ende gespielt werden, kann ein anderes Ergebnis erzielt werden. Spielerisch, kämpferisch und taktisch eine Steigerung zu den Spielen zuvor, die jetzt nur noch in Bares umgemünzt werden muss. Zu sehen wird sein, wie der Nordberliner SC mit den drohenden Ausfällen von Cakir, Atdere, Teichfischer und Müller zu Recht kommt. Doch auch die Jungs dahinter sind hungrig und bereit sich zu zeigen. Die nächste Chance für den ersten Dreier 2019 bietet sich bereits am kommenden Sonntag, den 03. März um 13:45 in der Offenbacher Str. 5 A, 14197 Berlin gegen den Friedenauer TSC, die ebenfalls mit uns im Abstiegskampf stecken, denn durch den überraschenden Sieg des Weißenseer FCs gegen Wilmersdorf beträgt der Abstand zu den Abstiegsrängen nur noch 5 Punkte. So sollte der Abstand am kommenden Wochenende mit einem Sieg zumindest beibehalten werden!

MfG M4RyO

Sommer-Özdemir,Zimmet,Kramer,Aksoy-Müller-Atdere(Wisniewski),Fechner(C),Kaziukonis,Cakir(Kamara)-Teichfischer(Khanji)




Bittere Niederlage in Hakenfelde!
23.02.2019 22:30:00

Nach der bitteren Niederlage zum Rückrundenauftakt gegen Concordia Wittenau aus der Vorwoche, trafen die Mannen von Michael Linde auf die starken Teutonen aus Spandau. Das letzte Aufeinandertreffen ist noch gar nicht allzu lang her, da Teutonia den Nordberliner SC mit einer Niederlage in die Winterpause schickte. Zur frühen Sonntagsstunde auf ungewohntem Rasenplatz wurde die Partie angepfiffen.

Beide Mannschaften tasteten sich zu Beginn der Partie ab. Im Gegensatz zur Partie aus der Vorwoche gelang es den Gästen auch offensiv Akzente zu setzen so näherten sich Müller, Kamara oder Kaziukonis. Mit der ersten nennenswerten Aktion der Hausherren folgte zugleich die Führung. Nach einer Flanke erzielten die Teutonen die Führung, wobei sich der Torschütze in einer sehr abseitsverdächtigen Position befand. In der Folge übernahm der Gastgeber das Zepter und erzielte nach einer Ecke den nächsten Treffer. Zu allem Überfluss verletzte sich Müller nach einem Tritt seines Gegenspielers und musste das Spielfeld verlassen. Weiterer Schaden konnte abgewandt werden, sodass es mit diesem Spielstand in die Pause ging.

Der eingewechselte Atdere sorgte mit einem Traumfreistoß für den Anschlusstreffer. Nordberlin kam dadurch wieder besser ins Spiel, brachte jedoch keine zwingenden Aktionen Richtung Tor zu Stande. Effizienter waren die Spandauer, die nochmals auf das Tor trafen und so zum 3:1 erhöhten. Der 3:2 Anschlusstreffer kurz vor Spielende durch eine Kooperation durch Atdere und Cakir, die Atdere erfolgreich abschloss, ließ nochmal Hoffnung aufkeimen bei den Gästen, doch der Ausgleichstreffer wollte nichtmehr gelingen, sodass das Spiel mit einer erneuten Niederlage für die Nordberliner ausging.

Eine Leistungssteigerung war im Gegensatz zur Vorwoche zu sehen, diese reichte aber noch nicht zur Punktmitnahme. Am kommenden Sonntag begrüßt der Nordberliner die Tabellennachbar vom LBC am Elchdamm. Die ersten Punkte im Jahr 2019 wären wünschenswert, um den 8 Punktevorsprung mindestens beizubehalten, oder noch besser, zu vergrößern. 11:00Uhr am 24.02.2019 ist Anpfiff.

MfG
M4RyO

Sommer-Özdemir,Kleineidam(Khanji),Zimmet,Kramer,Aksoy-Cakir,Fechner(C),Kaziukonis,Müller(Atdere)-Kamara(Trebeß)




Verdiente Niederlage zum Rückrundenauftakt!
11.02.2019 22:30:00

Nach einer trotz radikalen Umbruchs überraschend starken Hinrunde für den Nordberliner SC, besaßen diese die Ehre die Rückrunde 2018/2019 am Freitagabend gegen den Ortsnachbarn und Aufstiegskandidaten Concordia Wittenau am Elchdamm zu eröffnen. Wenig Neues ereignete sich in der Winterpause. Die Vorbereitungsspiele wurden mehr oder weniger erfolgreich bestritten und auch der Kader hat nur wenige Veränderungen durchgemacht. Mit Brian Bremer und Ediboy Ndow haben zwei ehemalige Nordberliner den Weg wieder an den Elchdamm gefunden, Timo Kleineidam konnte vom Projekt überzeugt und vom VFB Hermsdorf losgeeist werden und soll dabei helfen, den Nordberliner SC wieder in eine glorreiche Zukunft zu führen. Das vorrangige Ziel ist es in dieser Rückrunde so weit wie möglich vom Abstiegskampf fernzubleiben. Dieses Unterfangen sollte mit einem Überraschungscoup gegen Wittenau in Angriff genommen werden. Bereits früh im Spiel war zu erkennen, dass die Nordberliner trotz der Ausfälle von Teichfischer Atdere und Aksoy besser eingestellt waren, als noch bei der 6:2 Hinspiel Niederlage Beide Mannschaften neutralisierten sich, wobei Conco zwar mehr Ballbesitz für sich beanspruchte, jedoch keine gefährlichen Torchancen kreierte. Trotz einiger Entlastungsangriffe kam auch der Nordberliner zu keiner nennenswerten Aktion. So musste wie so häufig in solch einer Situation ein Standard her. Eine Ecke in den Rückraum wurde direkt abgeschlossen, sodass Jungtorwart Schaffrath nur noch hinter sich schauen konnte. Doch der Nordberliner ließ sich durch den Gegentreffer nicht aus der Ruhe bringen und agierte weiterhin konzentriert, einzig die Gefahr vor dem Tor fehlte. Ähnlich sollte der zweite Spielabschnitt bestritten werden. Doch eine der wenigen Unkonzentriertheiten in der Defensive führte direkt zum 2:0, was der Gamechanger für den Nordberliner SC war. Die Gäste wurden etwas dominanter und drängten eher auf den 3. als Nordberlin auf den Anschlusstreffer. So bestraften die Wittenauer die zweite Unkonzentriertheit in der Defensive zum 3:0 und nach einer gelungen Kombination durch Eigentor sogar noch das 4:0. Die hohe Effizienz wurde danach durchbrochen, so verfehlten noch 2-3 gute Chancen ihr Ziel. Die gefährlichste Aktion der Nordberliner erarbeitet sich Trebeß der mit einem Schuss aus 40 Metern nach einer Rettungsaktion des Torwarts versuchte das Leder ins Eckige zu befördern, jedoch knapp scheiterte. So endete das Spiel mit dem niederschmetternden Ergebnis von 0:4 für die Gäste. Nach diesem ernüchternden Auftakt in die Rückrunde sollte jedem die Härte der Aufgabe bewusst sein, die Klasse dieses Jahr zu halten. Jedes Spiel muss neu gekämpft werden, um die nötigen Punkte im Kampf um den Abstieg zu holen. Vor dem Spieltag waren es 9 Punkte bis zum Abstiegsplatz, mittlerweile sind es noch 8. Doch auch nächste Woche wird die Aufgabe nicht leichter, so trifft der Nordberliner SC auf den SSC Teutonia Spandau 99, die uns im letzten Spiel der Hinrunde geschlagen haben. Anpfiff ist der 17.02. um 10:45Uhr in der Hakenfelder Straße 29 13587 Berlin. MfG M4RyO Schaffrath-Özdemir,Wisniewski,Zimmet,Kaziukonis-Müller-Cakir,Kleineidam(Uluk),Fechner(C)(Kramer),Kamara-Khanji(Trebeß)


Unversöhnlicher Jahresabschluss!
22.12.2018 18:30:00

Nach dem hart umkämpften Sieg aus der Vorwoche gegen FK Srbija empfing der Nordberliner SC am letzten Spieltag der Hinserie der Saison 2018/2019 die bisher Auswärts ungeschlagene Mannschaft des SSC Teutonias. Beide Mannschaften würden bei einem Sieg weiterhin Anschluss an den Relegationsplatz halten. Bereits früh geriet der Nordberliner SC ins Hintertreffen. Nach einem Rückpass von Atdere unterschätzte Schlussmann Sommer den Ball, trat neben diesen, sodass der herangeeilte Stürmer den Ball in das leere Tor schieben konnte. In der Folge waren die Gäste auch weiterhin die bessere Mannschaft, wobei Nordberlin die besseren Chancen besaß. So konnten unter anderem Atdere nach einem schönen Drehschuss als auch Teichfischer ihre Chancen zum Ausgleich nicht nutzen. Erst kurz vor der Halbzeitpause, in einer Drangphase des Nobscs, konnte Kramer per Kopf ausgleichen. Im zweiten Spielabschnitt bot sich den kaum vorhandenen Zuschauern eine anfänglich ausgeglichene Partie. Beide Mannschaften ließen wenige gefährliche Chancen zu, wobei die Gäste sich erneut etwas mehr Spielanteile sicherten. Diese münzten sich Mitte der 2. Halbzeit zur erneuten Führung um. Nach einer mehr als abseitsverdächtigen Situation nach einem Freistoß aus dem Halbfeld erzielte Teutonia den erneuten Führungstreffer. Kurze Zeit darauf ein Spiegelbild der Führung. Wiederum Freistoß aus dem Halbfeld und das 3:1 als Folge. Trainer Linde vollzog einige taktische Wechsel, stellte einiges um, Früchte sollte dies jedoch erst kurz vor Schluss tragen als Teichfischer alleine auf den Torwart zu lief, an diesem den Ball vorbeispielte und von den Beinen geholt wurde. Der fällige Strafstoß womöglich die letzte Chance das Spiel nochmals spannend zu gestalten, doch der fällige Pfiff blieb zur Überraschung von jeglichen Zeugen aus. Dass dieser Elfmeter nicht gepfiffen wurde, konnten selbst die gegnerischen Spieler nicht glauben. Mit diesem verwehrten glasklaren Elfmetern, wurde dem Nordberliner einer wahren Chance beraubt, doch das passte zu diesem Tag, sodass das Spiel kurz darauf auch mit 1:3 beendet wurde. Trotz eines unversöhnlichen letzten Spiels, kann die Mannschaft mit dem, was sie bisher erreicht hat, mehr als zufrieden sein. Trotz vieler Rückschläge in dieser Halbserie und vor allem schwere Verletzungen mit Fritz Yusuf und Enes können wir mit 21 Punkten mehr als zufrieden sein. Mit 9 Punkten zu einem Nicht-Abstiegsplatz ist man jedoch noch lange nicht am sicheren Ufer. Wir können aber auf den Ergebnissen aufbauen, die wir in den letzten Wochen errungen haben. Wenn wir eine halbwegs gute Form ins neue Jahr retten können, sollten wir in der Lage sein, frühzeitig den Klassenerhalt zu sichern. Vielleicht kann bereits am 08.02.2019 gegen Concordia Wittenau im Nordderby ein erster Schritt getan werden. Vorher steht erst einmal das Landesliga Hallenturnier am 27.12. Im Namen der ersten Herren des Nordberliner SC bedanke ich mich natürlich recht herzlich bei allen, die uns auch in dieser Liga die Treue gehalten haben! Vielen Dank für die Mühen und Anstrengungen, sei es finanziell oder durch sonstige Beiträge, die uns entgegengebracht worden sind. Vor allem hervorzuheben sind hier Brigitte, die uns immer wieder mit Köstlichkeiten am Leben erhält, Bernd, der nimmermüde uns am Seitenrand unterstützt und Elke und Hotte, die uns die ein oder andere Gabe zukommen lassen haben, um so die Mannschaftskasse für die armen Spieler aufzufüllen und natürlich auch allen anderen, die nicht an mich herangetragen worden sind und somit nicht namentlich erwähnt wurden. Wir hoffen auf und freuen uns über weitere zahlreiche Unterstützung für das Jahr 2019, um weiterhin wichtige Punkte gegen den Abstieg zu sichern. Der Nordberliner SC wünscht jedem und jeder Vereinsverbundenen ein besinnliches Fest und einen guten und gesunden Rutsch ins Jahr 2019. MfG im Namen der Mannschaft Sommer-Atdere,Wisniewski,Zimmet,Kramer(Uluk),Aksoy(Khanji)-Fechner(C),Kaziukonis,Müller(Özdemir),Kamara-Teichfischer


Die Siegesserie hält an!
02.12.2018 18:30:00

Am 13. und somit vorletztem Spieltag der Hinserie der Saison 2018/2019 reisten die Mannen von Trainer Linde zum Abstiegskonkurrenten und Aufsteiger FK Srbija. Die Voraussetzungen für die Partie hätten unterschiedlicher nicht sein können. Während der Nordberliner SC aus den letzten 4 Spielen 10 Punkte einheimste, waren es für die Hausherren derer 3 und auch insgesamt nur magere 12. Für die zumindest im Berliner Raum mit großen Namen gespickte und mit großen Ambitionen in die Saison gestartete Mannschaft höchst unbefriedigend. Der Nordberliner scheint derweilen nach dem Abstieg aus der Berlin Liga und dem damit verbundenen Aderlass an Spielern in der LaLi angekommen zu sein. Nach einem schwierigen Saisonstart trat der Nobsc mit dem Selbstvertrauen von drei Siegen in Serie Srbjia am ungewohnten Samstag auf ungewohntem Untergrund (Rasen) entgegen. Die erste Hiobsbotschaft ereilte die Gäste bereits am frühen Samstagmorgen. Krankheitsbedingt meldete sich Topstürmer Khanji, der sich mit starken Trainings- und Spielleistungen einen Platz in der Anfangself erarbeitete, für das Spiel krank, so musste Trainer Linde auf die zweite Sturmreihe in Person von Teichfischer zurückgreifen. Diese Maßnahme schien früh Früchte zu tragen. Der ebenfalls für Gajewski ins Team gerückte Kamara setzte sich auf seiner rechten Seite durch, flankte den Ball in die Mitte, in der Teichfischer blitzartig zum Ball hastete und diesen per Direktabnahme in das gegnerische Tor beförderte. Dieses frühe Tor sollte schnell für klare Verhältnisse sorgen, wurde jedoch ohne die Gastgeber geplant. Diese ließen sich keineswegs von dem frühen Rückstand einschüchtern und übernahmen ihrerseits das Geschehen. So hatte die Nordberliner nur knappe 10 Minuten bestand bis die Hausherren den Ausgleich erzielten. Auch in der Folge beherrschte Srbjia das Spiel und nutze die sich bietenden Lücken im Nordberliner Mittelfeld. Scheiterten die Spieler anfangs noch an den eigenen Nerven wurde nach einem Defensivfehler der Nordberliner der Führungstreffer erzielt und das Spiel gedreht. Die erste Spielhälfte neigte sich dem Ende zu und wenige erwarteten noch eine Änderung am Spielergebnis in diesem Abschnitt. Die neugefundene Stärke des Nordberliner SCs sich nach einem Rückstand nicht hängenzulassen fand erneut Anwendung. Nach einem schnellen Angriff über links mit anschließendem Querpass in den Rückraum nutze Teichfischer erneut zur Direktabnahme und dem damit verbundenen Ausgleichstreffer. Mit dem Ergebnis von 2:2 ging es kurz darauf in die Kabine. Die Anfangsphase begann mit einem druckvollen Gastgeber, der jedoch nicht mehr die Gefahr des ersten Durchgangs ausstrahlte. Durch einen taktischen Meisterkniffs Trainer Lindes brachte die Mannschaft die gefährlichen Kombinationen durch die Mitte unter Kontrolle. Auch weitere Anweisungen führten dazu, dass die Alternativtaktik, das Operieren mit langen Bällen, nicht zur gewünschten Entfaltung kam. Der einzig gefährliche Angriff Srbjias folgte nach einem gelungenen Pass durch die Schnittstelle der Abwehr, der nachfolgende Schuss landete im Außennetz. Zu diesem Zeitpunkt ist der Nordberliner bereits wieder in Führung gewesen und wiederum war Teichfischer zur Stelle, der mit einem Kopfballtunnler seinen ersten Dreierpack im Trikot des Nordberliner SCs schnürte. Große Torchancen, bis auf die angesprochene, waren trotz Feldüberlegenheit eher selten zu bestaunen auf Seiten der Gastgeber. Hingegen konnte der Nordberliner mit zunehmender Spieldauer noch mehrfach vor dem gegnerischen Tor auftauchen und so die konditionelle Überlegenheit ausspielen. Allen voran hier zu nennen sind die Chancen von den eingewechselten Uluk und Kaziukonis. Uluk tauchte freistehend 5 Meter vor dem gegnerischen Torwart auf, verpasste aber das Leder per Kopf zur Vorentscheidung im Tor unterzubringen. Besser machte es auch nicht Kaziukonis, der nach einem überragenden Sololauf den neben ihm freistehenden Teichfischer übersah und am gegnerischen Torwart scheiterte. Nach dieser Chance endete die Partie mit einem alles in allem verdienten Sieg für die Nordberliner, die nun den vierten Sieg in Serie einfahren konnten. Mit einer ähnlich konzentrierten Leistung ist auch ein Sieg gegen den SSC Teutonia am nächsten Wochenende zum letzten Punktspiel des Jahres 2018 um 11 Uhr am Elchdamm möglich. Der Tabellen vierte sollte jedoch mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein anreisen, da man die starken Wittenauer an diesem Wochenende schlagen konnte. So werden die Zuschauer eine spannende Partie zu sehen bekommen. MfG M4RyO Sommer-Atdere,Wisniewski,Zimmet,Kramer,Aksoy-Müller-Fechner(C),Kamara(Uluk)-Trebeß(Kaziukonis)-Teichfischer


Ein Tag, an dem ein Sieg unwichtiger nicht sein könnte!
11.11.2018 18:30:00

Am 11.11. gastierten die Nordberliner beim 1. FC Wilmersdorf am 12. Spieltag der Lali-Saison 2018/2019. Das Spiel geriet nach 20 Minuten jedoch zur Nebensache. Leider verletzte sich Jusuf Aydin am Knie so schwer, dass ein Krankenwagen zur Hilfe gerufen werden musste. Schon vor der Verletzung war die Mannschaft nicht gut, danach wurde sie noch schlechter und geriet mit 2:0 in Rückstand. Erst mit Ende der Halbzeit geriet der Gastgeber unter Druck, der nach einem Einwurf durch Müller in einen Elfmeter für die Nordberliner mündete. Zimmet trat an und verschoss, doch der Linienrichter meldete sich und berichtete, dass der Torwart zu weit beim Elfmeter vor seinem Tor stand, Resultat – gelbe Karte. Auch die folgende Wiederholung verschoss Zimmet, doch wiederum war der Torwart zu weit vor seinem Kasten, erneute Wiederholung und wieder gelb und somit gelb-rot, zum Unmut der Wilmersdorfer. Atdere löste Zimmet als Schütze ab und versenkte sicher bei dem neuen Torwart und verkürzte zum 2:1. Auch mit einem Mann weniger waren die Gastgeber das spielerisch bessere Team und kreierten so einige Torchancen, doch auch der Nordberliner kam besser ins Spiel. So konnte Zimmet nach einem Standard aus dem Rückraum zum 2:2 ausgleichen, wobei der Schlussmann bei dem abgefälschten Ball nicht die beste Figur machte. Weiterhin drückte der Gastgeber, bot dem Nobsc jedoch nun die eine oder andere Konterchance, die aber nicht genutzt werden konnten. So musste sich erst Müller den Ball wieder schnappen, warf den Ball in den Strafraum durch Freund und Feind hindurch auf den zweiten Pfosten, an dem der eingewechselte Trebeß wartete und den Ball mit Kopf einnickte zur 3:2 Führung. In der Folge verteidigte der Nordberliner SC mit Mann und Maus das eigene Tor um das Ergebnisüber die Zeit zu retten, was schlussendlich von Erfolg gekrönt war. Somit errang der Nordberliner seinen zweiten Sieg in Serie, der jedoch auf Grund der schweren Verletzung von Aydin zur Nebensache geriet. Wir hoffen, dass die schlimmen Befürchtungen sich nicht bewahrheiten und drücken ganz fest die Daumen. Der Ligaalltag nimmt nächste Woche erst einmal eine Auszeit, da verschiedenste Spieler mit ihren Nationalmannschaften unterwegs sind. So besucht der TSC Friedenau in zwei Wochen die Nordberliner am Elchdamm um 11Uhr Anstoßzeit. Sommer-Atdere,Wisniewski,Zimmet,Kramer(Teichfischer),Müller-Aydin(Öztürk),Fechner(C),Aksoy,Kamara-Khanji(Trebeß)


Verdiente Punkteteilung an der Hacker Zeile!
28.10.2018 18:30:00

Fast eine Woche nach der bitteren Niederlage gegen den Ortsnachbarn Hohen Neuendorf folgte das Spiel gegen den Lichtenrader BC. Die Rollen schienen dabei bereits im Voraus geklärt. Nicht nur, dass der Nordberliner 4 Spiele in Folge keinen Dreier mehr einfahren konnte, so liefen gegen den Tabellenzweiten die letzten verbliebenen Spieler auf, die halbwegs in der Lage waren geradeaus zu laufen. So war es nicht verwunderlich, dass der Nordberliner nach einer ersten Abtastphase bereits früh in Rückstand geriet. Im Spielaufbau verlor der Nobsc den Ball, eröffnete damit den Hausherren die Chance zum Torabschluss, der bei dem erstem Versuch noch gegen den Pfosten ging, den Abpraller jedoch zum 1:0 im Kasten versenkte. Davon unbeeindruckt, schien das Gegentor die Nordberliner eher geweckt zu haben. Der direkte Gegenanstoß führte beinahe zum Ausgleich, die Einzelaktion von Kaziukonis führte jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. Die größte Torchance dieses Spielabschnittes wurde jedoch von Torjäger Teichfischer vergeben. Nach einen Pass in die Spitze von Fechner umkurvte dieser den zu spät herauseilenden Torwart, verpasste jedoch mit einem Schuss neben das leere Tor den Ausgleich zu erzielen. Auch Kamara machte mit seinem Schuss auf den Torwart nach einem Angriff über die rechte Seite durch Aksoy seine Sache nicht besser. Auch LBC versuchte aus spitzem Winkel an der Ergebnisschraube zu drehen, doch der junge Schaffrath brachte die Fäuste zu seinem Ligadebüt rechtzeitig hoch, womit Schlimmeres verhindert werden konnte. Wiederum war es Kamara, der erneut für den Ausgleich hätte sorgen können, doch dessen Kopfball landete nach einer Aksoy Flanke und einem anschließenden von Teichfischer quer gelegtem Kopfball aus 7 Meter über der Latte. Den Schlusspunkt des Spielabschnitts legte dann der LBC. Wiederum ein Fehler im Spielaufbau der Gäste führte zu einer erneut brenzlichen Situation, der Winkel für den Schuss war jedoch zu spitz, sodass der Ball am Außennetz landete. Mit einem Paukenschlag startete dann der zweite Spielabschnitt. Ein hoher Ball auf Dany, Sahne Mitnahme mit der Brust, freistehend vor dem Torwart, Abschluss mit links, Tor zum 1:1. Der Ausgleichstreffer war für lange Zeit das einzige Highlight der zweiten Hälfte. Es entwickelte sich zwar ein Spiel auf Augenhöhe, ohne jedoch dem jeweils gegnerischen Tor gefährlich zu werden. Erst 10 Minuten vor Spielende wurden die Abschlussbemühungen der Hausherren intensiver. So musste Junior Schaffrath 3x in höchster Not retten, parierte aus kürzester Distanz einen Kopfball, rettet auf der Linie nach einem Angriff über links und klärte einen Schuss im Strafraum. Doch auch diese Drangphase überstand der Nobsc, sodass das Spiel gegen LBC mit einer verdienten Punkteteilung endete. Nach der bitteren Pille aus der Vorwoche, ist dieser Punkt gegen den jetzigen Tabellendritten auch einer für die Moral – und durchaus verdient. Ein weiterer Punkt gegen den Abstieg! Ich sehe positiv in die Zukunft, da verschiedene Spieler mit zunehmender Zeit wieder zurückkehren und die Mannschaft spielerisch reift. Hohen Neuendorf war spielerisch ein großer Schritt, heute hat man dies mit Kampfeinsatz in der Defensive gepaart. Diese Entwicklung sollte nächste Woche am Freitagabend um 19:30Uhr am 2.11. gegen die Reserve des TSV Rudows weiter voranschreiten. MfG M4RyO Schaffrath-Adtere,Devecioglu,Wisniewski,Kramer,Aksoy-Kaziukonis,Fechner(C),Trebeß(Müller),Kamara-Teichfischer


Der Fußball schreibt seine eigenen Geschichten!
19.10.2018 19:30:00

Nach einem desolaten Pokalauftritt, hieß es für den Nordberliner SC im Ligalltag Wiedergutmachung zu betreiben. Dazu reiste der Ortsnachbar Hohen Neuendorf am 9. Spieltag am Freitagabend an den Elchdamm. Ein wichtiges Spiel für den Nordberliner um den Abstand zu einem direkten Abstiegskonkurrenten zu wahren. Auf diese Art und Weise agierte die Mannschaft von Trainer Linde von Beginn an. Im Gegensatz zu sonstigen Spielen dominierte das Heimteam diese Partie, überzeugte mit offensivem Pressing und guten Kombinationen. Bereits im ersten Abschnitt hätte der Nordberliner mehrfach einen Torerfolg bejubeln müssen, doch weder Teichfischer, noch Kamara oder Kaziukonis konnten den Ball im Tor unterbringen. Kurz nach Wiederanpfiff tauchte Hohen Neuendorf erstmals gefährlich vor dem Nordberliner Tor auf. Der Heber über den herauseilenden Sommer landete aber über dessen Kasten. In der Folge übernahm erneut der Nobsc das Kommando. Wiederum hatten Teichfischer und Kamara beste Chancen, aber auch Fechner, Zimmet, Özdemir oder Atdere besaßen Möglichkeiten das Ergebnis positiv für die Hausherren zu gestalten. Als dann auch noch der Nordberliner durch ein grobes Foulspiel mit anschließender Gelb-Roten Karte in Überzahl geriet, schien der Torerfolg nur noch eine Frage der erst und die nächste Großchance wartete nicht lang auf sich. Diese wurde jedoch erneut vergeben. So schlug die alte Fußballerregel wieder zu, dass, wenn du vorne das Ding nicht rein machst, du hinten die Dinger kriegst. Bei dem zweiten Angriff der Gäste wurde versucht den Ball aufs Nordberliner Tor zu bringen, dies gelang jedoch nicht, sodass mehrere seltsame Versuche schlecht durch den Nordberliner Strafraum rollten, zufälligerweise dann vor dem Nordberliner Tor landete, wo ausgerechnet der ehemalige Nordberliner Abo-Ayash stand, zwar nicht wusste wo der Ball war, diesen aber trotzdem im Tor unterbrachte zu der milde ausgedrückten überraschenden Führung für die Gäste. Das letzte Aufbäumen brachte auch nichts mehr, sodass das Spiel 0:1 aus Sicht der Hausherren endete. Eine mehr als unverdiente Niederlage, die am Ende des Tages dennoch Hohen Neuendorf 3 Punkte brachte. Trotz der Niederlage hat man zumindest spielerisch eine Verbesserung gesehen. Peu á peu kommen nun auch die Spieler wieder aus Krankheiten, Urlaub und Verletzung, sodass ich guter Dinge bin, dass der Prozess einen positiven Lauf nimmt. Trotz dessen folgt am nächsten Wochenende mit dem Tabellenzweiten Lichtenrade ein anderes Kaliber. Halker Zeile 151, 12305 Berlin, am 28.10.18 um 12:30Uhr werden die nächsten Punkte vergeben. MfG M4RyO Sommer-Atdere,Wisniewski,Zimmet,Kramer(Khanji),Aksoy-Özdemir(Devecioglu),Fechner(C)(Trebeß), Kaziukonis,Kamara-Teichfischer


Ein Fotoapparat als Nordberliner Freund!
14.10.2018 14:00:00

Endlich wieder Fußball, nach einer erfolgreichen letzten Saison und einer tollen WM aus Sicht der deutschen Nationalmannschaft heißt es endlich wieder Ligaalltag in der 11Teamsports Berlin… - Oder auch nicht. Nach dem bitteren aber durchaus verdienten Abstieg in der letzten Saison, brach Michael Linde mit seinem Trainerteam am 13.07. zur Mission auf eine vernünftige Landesligatruppe zusammenzustellen, die ein gutes Wörtchen mitreden kann. Wer sich den Kader in der Fußballwoche angesehen hat, müsste bemerkt haben, dass die Mannschaft ein verändertes Gesicht im Vergleich zur vorherigen Saison besitzt. Viele alt und nicht so alt eingesessene Spieler wollten den Weg in die Landesliga nicht mit dem Nordberliner SC gehen, sodass das Trainerteam mit einer fast kompletten Startelf weniger auskommen musste. Glücklicherweise konnten wichtige Stützen wie Fechner, Wisniewski und Zimmet gehalten und erfahrene Neuzugänge wie Teichfischer oder Coskun gewonnen werden. Um aus der Not eine Tugend zu machen, folgten überdurchschnittlich viele ehemalige A-Jugendliche dem Ruf Ihres ehemaligen Trainers und durften in die 1.Herren des Nordberliner SCs rücken. So konnte mit einem auf dem Papier vorhandenen breiten Kader in die Saison starten, auf Grund von Urlaub und Verletzungen konnte eine reibungslose Vorbereitung nicht gewährleistet werden, was sich auch in den Ergebnissen widerspiegelte. Einzig ein Unentschieden konnte gegen den Bezirksligaaufsteiger MSV Normania konnte errungen werden. Abgeschlossen wurde die Vorbereitung mit einer 1:2 Niederlage gegen SF Charlottenburg-Wilmersdorf. So standen die Vorzeichen nicht günstig für den Saisonauftakt gegen Türkspor FK, die laut eigener Aussage mit einer noch schlechteren Vorbereitung und einem dezimierten Kader am Freitagabend die Saison am Elchdamm zusammen mit dem Nordberliner SC eröffneten. Nordberlin begann mit ungewohnter Aufstellung schwungvoller bei sommerlichen Temperaturen als die Gäste. Das Trainerteam wartete mit zwei Überraschungen auf. So sollte Neuzugang Aydin hinten links die Defensivreihe verstärken, wohingegen Fußballtonne aka die Holzkuh Müller neben Neukapitän Fechner als Achter die Strippen ziehen sollte. Kleinere Aktionen sich dem Tor zu nähern verliefen im Sande. Aus dem Nichts erzielten die Gäste nach einem Fehler der Defensive das überraschende Führungstor, der Ausgleich ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nach einem schnellen Angriff spielte Neuzugang Teichfischer einen Querpass auf Özdemir, der aus kürzester Distanz den Ball unter die Latte zimmerte und so für den Ausgleich sorgte. Überlegen war wiederum der Nordberliner SC, der durch einen Fernschuss von Devecioglu in Führung hätte gehen können, jedoch am überraschend starkem Schlussmann der Gäste scheiterte. Als alle bereits mit dem Halbzeitpfiff rechneten, erfolgte die nächste überraschende Führung für Türkspor, die im Mittelfeld nicht gestoppt wurden und mit einem Kullerschuss erneut in Führung gingen. Auch nach der Halbzeit bot sich ein ähnliches Spiel mit einer besseren Nordberliner Mannschaft, die folgerichtig nach einem in meinen Augen berechtigten und nur mit gelb geahndeten (der Schiedsrichter hat nach dem Spiel berichtet, dass er an glatt Rot gedacht hat) zum Ausgleich durch den Nachschuss von Fechner. Diese Punkteteilung hatte jedoch nicht lange Bestand. Ein langer Ball über die Abwehr des Nordberliner SCs und die Gäste gingen verwunderliche Weise erneut in Führung. Dass die Kräfte bei den Gästen ab diesem Zeitpunkt jedoch sichtlich nachließen zeigte die Tatsache, dass sie auf Grund der Erschöpfung bereits nach 60 Minuten mit Krämpfen auf den Boden saßen, was mangels Auswechselspieler nicht verwunderlich erschien. So profitierte der Nordberliner von den nachlassenden Kräften, konnte viele Torchancen kreieren, sodass der Ball vom Gegner 3x von der Linie gekratzt wurde, der Innenpfosten rettet oder Teichfischer alleine freistehend lieber das Außennetz traf. Türkspor hatte nur noch wenig entgegenzusetzen, sodass sich Majowski nur einmal auszeichnen durfte bzw. ein Freistoß knapp neben dem Tor landete. So gelang es der Heimmannschaft auch trotz 7minütiger Nachspielzeit nicht den Ausgleichstreffer zu erzielen. Das Spiel endete somit mit einem mehr oder minder verdientem 3:2 Sieg für die Gäste, denn wer ein Tor mehr schießt als der Gegner hat gewonnen. Aber nicht in diesem Fall, denn wie am Sonntagabend bekannt wurde, haben es die Verantwortlichen Türkspors versäumt, die ab dieser Saison geltende Regel, die Onlinespielerpässe mit einem Foto zu versehen, um eine bessere Kontrollierbarkeit der spielberechtigten Spieler zu gewährleisten, umzusetzen. Zum Leidwesen der eigenen Spieler verlor die Mannschaft des Türkspor FKs auf Grund des Regelbruchs drei wichtige Punkte gegen den Abstieg, die nun der Nordberliner auf dem Konto hat und sich seltsamerweise 1. Tabellenführer nennen darf. Da die Frustration bei der gegnerischen Partei nur allzu verständlich ist, spare ich mir Kommentare zu den Aussagen, die im Internet kursieren, denn am wichtigsten ist immer das nächste Spiel. Dieses folgt gegen den haushohen Aufstiegsfavoriten Berlin United am Sonntag um 11Uhr erneut auf dem Elchdamm. Da es mit dieser Leistung theoretisch nicht mal gegen Türkspor gereicht hat, ist eine Leistungssteigerung vor allem was die Konzentration angeht von Nöten. MfG M4RyO Majowski-Aydin(Maruhn),Zimmet,Wisniewski,Nickel-Coskun(Ndow)-Devecioglu,Fechner(C),Müller(Kamara),Özdemir-Teichfischer


Punkteteilung in Weißensee!
07.10.2018 14:00:00

Am 8. Spieltag der Lali-Saison 2018/2019 reisten die Mannen des Nordberliner SCs zum Tabellennachbarn Weißenseer FC. Während die Hausherren einen erfolgreichen Feiertag am 3.10. feiern konnten, hatte der Nordberliner SC die herbe Niederlage im Ortsderby gegen Concordia Wittenau zu verdauen. Dies ließ Trainer Linde reagieren ersetzte Müller durch Coskun, Devecioglu durch den wiedergenesenen Zimmet und Majowski durch Sommer. Wer sich wundert, dass die Berichterstattung des ersten Spielabschnittes so kurz geraten wird, ja es ist kaum etwas passiert. Weißensee agierte mit guten Bällen auf die außen, während Nordberlin um einen ruhigen Spielaufbau bemüht war. Beides führte zu einer nahezu vollkommenden Neutralisation. Die einzige gelungene vollendete Aktion der Hausherren führte auch fast zur Führung. Nach einer gelungenen Kombination in der eigenen Hälfte, folgte ein langer Ball in die Spitze. Der angepeilte Spieler setzte sich auf der Außenbahn durch und spielte den Ball in den Rückraum, der eingelaufenen Stürmer setzte den Ball aber knapp am Pfosten vorbei. Die gleiche Situation, nur fast komplett anders, führte zur überraschenden Nordberliner Führung. Ohne Kombination und ohne gezielt langen Ball, dafür aber mit einer eigentlich geklärten Situation, erzielte Kaziukonis die Führung nach Vorarbeit seines Lieblingsspielers Kamara. Dieser setzte einem eigentlich schon verloren geglaubten Ball hinterher und eroberte diesen an der Grundlinie von einem abschirmenden Abwehrspieler, spielte diesen dann quer auf den herbeigeeilten Kaziukonis, der den Ball überlegt ins Tor stocherte, so für die 1:0 Führung sorgte und somit sein erstes Männertor für den Nordberliner SC erzielte. Damit war der erste Spielabschnitt an Highlights bereits ausgeschöpft. Etwas mehr Aktion gab es im zweiten Spielabschnitt, angefangen von einem frühen Ausgleichstreffer. Ein Ball von außen aus dem Halbfeld Richtung Strafraum wurde von der Nordberliner Defensive unterschätz und unglücklich auf den mitlaufenden Stürmer verlängert, der in der Folge freistehend vor Sommer auftauchte und eiskalt und trocken zum 1:1 ausglich. Im weiteren Verlauf hatten sowohl Weißensee als auch der Nordberliner SC einige Torchancen, ohne wirklich gefährlich zu werden. Erst Teichfischer nach einer Vorlage durch Kamara hatte die große Chance das Ergebnis zu ändern, doch nach der Umkurvung des Torhüters klärte ein Spieler in letzter Sekunde zur Ecke, die im Anschluss ebenfalls zur Nordberliner Führung hätte führen können, Wisniewskis Kopfball wurde jedoch ebenfalls von der Linie gekratzt. Kurz darauf war es wiederum Wisniewski, der nach einem nicht geklärten Freistoß mit dem linken Fuß das Leder knapp am gegnerischen Gehäuse vorbeischoss. Auch der Weißensee blieb nicht teilnahmslos. Einer der vielen hohen Bälle führte zu einem anschließenden Heber über Sommer, den Zimmet in letzter Sekunde vor der Linie aus dem 16er beförderte. Dies war die letzte gefährliche Situation des Spiels, so endete das Spiel mit einem verdienten Unentschieden. Eine erneut nicht überzeugende Leistung des Nordberliner SCs führte zu einem weiteren Punktgewinn. Durch die zeitgleiche Niederlage Stern Britz‘ konnte man den Abstand auf die Abstiegsränge um einen Punkt auf 6 Punkte ausbauen. Mühsam ernährt sich bekannter Weise das Eichhörnchen. Glücklicherweise folgt am nächsten Wochenende erst einmal die nächste Pokalrunde gegen den FV Wannsee in der Chausseestraße 29-31, 14109 Berlin, um 14Uhr. Danach folgt der Ligaalltag mit dem Nordderby gegen Hohen Neuendorf am Freitag, den 19.10.2018, um 19:30Uhr. Die Personalsituation sollte sich hoffentlich zu diesem Zeitpunkt etwas entspannt haben, sodass 3 Punkte realistisch in diesem zu erwartenden Kampfspiel sind. MfG M4RyO Sommer-Atdere,Wisniewski(C),Zimmet,Kramer,Aksoy-Cakir(Müller), Kaziukonis,Coskun,Kamara-Teichfischer


Bitterer Punktverlust am Elchdamm!
30.09.2018 11:00:00

6. Spieltag der LaLi 2018/2019 am Elchdamm. Nachdem der Nordberliner SC nach anfänglichen Startschwierigkeiten allmählich in die Spur kommt, hieß man Aufsteiger Stern Britz willkommen, der bisher noch auf keine erfolgreiche Saison blicken kann und bereits jetzt im Abstiegskampf hängt. Auch in diesem Spiel musste Trainer Linde wieder die Defensive umstellen, da Jungstar Zimmet nicht zur Verfügung stand. Dass das Spiel trotz der Favoritenstellung des Nordberliner SCs kein Selbstläufer wird, zeigte sich bereits zu Beginn der Partie. Früher Druck der Gäste führte dazu, dass der Nordberliner den Ball in der Defensive nicht aus der eigenen Gefahrenzone bekam, sodass nach mehreren Versuchen der Ball schlussendlich knapp über dem Querbalken flog. Aus dem Nichts dann das 1:0. Nach einem Ballgewinn nach einem Einwurf der Gäste kam der Ball zu Edeltechniker Trebeß, dieser zögerte nicht lange und schickte Kamara mit einem gezielten Pass auf die Reise. Im Laufduell mit dem herauseilenden Torwart behielt Kamara die Oberhand, spitzelte den Ball an diesem vorbei, sodass das Leder im Schritttempo im Tor zur überraschenden Führung landete. Geschockt von diesem Rückschlag brachte Britz in der Folge wenig zu Stande, zufrieden mit der Führung der Nordberliner ebenso wenig. So erspielten sich beide Mannschaften bis auf ganz wenige Ausnahmen keine Torchancen. Erst ein Lattenkracher der Gäste ließ die Britzer wieder Aufwachen und zum Ende der Halbzeit etwas dominanter auftreten. Die Folge war der Ausgleichstreffer, der nach einer Flanke von der rechten Seite locker aus kurzer Distanz eingeprügelt wurde. Die Feierlust der Gäste war wohl noch zu groß, die Konzentration nicht vorhanden, denn mit dem anschließendem Anstoß hatte der Nordberliner in Persona Teichfischer die riesen Möglichkeit den alten Spielstand postwendend wieder herzustellen. Nach einem langen Pass in die Spitze ließ dieser seinen Gegenspieler ins Leere laufen, behielt im anschließendem 1vs1 gegen den Torwart jedoch nicht die Nerven und setzte den Ball neben den Pfosten. Dies war das letzte Highlight einer eher Chancenarmen Halbzeit. Anders startete der zweite Spielabschnitt. Britz nutzte die Einwurfschwäche der Nordberliner aus, eroberte den Ball und versuchte diesen auf das Tor zu bringen. Dies gelang zwar nur mit der Hilfe der Hausherren, dadurch wurde der Ball aber umso gefährlicher, sodass Majowski zu einer Glanztat gezwungen wurde und in letzter Sekunde noch das Rund aus der Gefahrenzone zur Ecke brachte. Die anschließende Ecke wurde ebenso gefährlich, wenn nicht noch gefährlicher, denn ein Britzer Spieler tauchte vollkommen frei vor Majowski auf, der den Ball in bester Clubmanier über die Latte baggerte. Auch die zweite Ecke führte zu einer großen Chance, doch dieses Mal auf der anderen Seite, denn der Nordberliner SC fuhr einen gefährlichen Konter über Cakir, der mit seinem Abschluss leider am gegnerischen Torwart scheiterte. Es folgte ein offener Schlagabtausch mit den gefährlicheren Chancen für den Nordberliner SC, doch vorerst scheiterte der Aufsteiger knapp bei einem Schuss, der fast im Dreierangel landete. Besser machte es auch nicht der Nordberliner SC, der nach einem Freistoß aus der eigenen Hälfte mehrfach die Chance hatte das Leder in den Kasten zu befördern, wurde jedoch mehrfach abgeblockt, sodass diese Chance auch verpuffte. Kurz darauf hatte der immer agile Kamara die erneute Chance auf einen Torerfolg, doch aus 3 Metern konnte dieser per Kopf die Flanke von Aksoy nicht im Tor unterbringen. Besser machte es auch nicht Neuzugang Kaziukonis, der in einer ähnlichen Situation versuchte den Ball aus dem Rückraum im Tor unterzubringen, den Ball aber über den Fangzaun beförderte. So musste erst Oldie Teichfischer an den Ball, um die erneute Führung zu erzielen. Diesem gelang es nach einer erneuten Aksoy-Flanke den Ball per Kopf im gegnerischen Tor unterzubringen und damit die 2:1 Führung zu erzielen. Kurz darauf hatte der eingewechselte Ndow die Chance den Sack zuzumachen, scheiterte jedoch mit seinem Schuss. So ließen die Nordberliner die Britzer am Leben, die mit zunehmender Spieldauer den Druck immer mehr erhöhten. Der Nordberliner SC konnte diesem jedoch bis zur letzten Spielminute Stand halten. Jedoch leider nur bis zur letzten Minute. Nach einer unglücklichen Ecke, flog der Ball lange und hoch durch den Strafraum auf den zweiten Pfosten, wo ein Britzer den Ball aus spitzem Winkel ins Tor befördern konnte. Dieses 2:2 bezeichnete zeitgleich das Endergebnis. Ein zwar verdientes aber sehr sehr unglückliches Unentschieden aus Sicht der Nordberliner. An diesem Gegentor war erkennbar, dass die Mannschaft noch sehr jung und unerfahren ist. Um vorne im oberen Tabellendrittel ein Wörtchen mitreden zu können, müssen diese sichergeglaubten 3 Punkte über die Zeit gerettet werden. So ist die Enttäuschung natürlich groß, jedoch müssen auch die positiven Zeichen gedeutet werden. So ist die Mannschaft seit 3 Spielen ungeschlagen und steht mit 10 Punkten aus 6 Spielen besser da, als viele ihr es zugetraut hätten. Zusätzlich konnte auch mit diesem Spiel der Abstand zu einem Abstiegskonkurrenten konstant gehalten werden. Spannend wird es sein, zu beobachten, wie die junge Mannschaft mit diesem Rückschlag umgehen wird, denn mit Concordia Wittenau steht am Tag der Deutschen Einheit ein ganz anderes Kaliber auf dem Spielplan. So heißen die Wittenauer den Nordberliner SC am 03.10.2018 um 12Uhr in der Göschenstraße 9-28 zum Ortsderby willkommen. Mit einer konzentrierten Leistung sollte jedoch auch hier etwas Zählbares herausspringen können. MfG M4RyO Majowski-Atdere(Müller),Devecioglu,Wisniewski(C),Kramer,Aksoy-Kaziukonis,Cakir-Trebeß(Ndow)-Kamara,Teichfischer(Khanji)


Teichfischers Traumtor macht den Regen vergessen!
23.09.2018 14:00:00

Ein neues Wochenende, ein neues Spiel in der LaLi-Staffel 2. Am 5. Spieltag der noch recht jungen Saison 2018/2019 trafen die Mannen des Nordberliner SCs auf die U23 des BFC Dynamos. Nach einem eigentlich desaströsem Saisonstart mit herben Niederlagen gegen Berlin United und Spandau 06 und der nur am grünen Tisch gewonnen Partie gegen Türkspor, scheint die Mannschaft nun besser in Tritt zu kommen. So konnte am vergangenen Wochenende ein wichtiger Befreiungsschlag gegen Fortuna Biesdorf gelandet werden. Doch auch die zweite Garde des Regionalligisten konnte vergangene Woche mit einem Achtungserfolg aufwarten. So erzielten diese am Ziegelhof ein 5:5 gegen Aufstiegsaspiranten Spandau 06. Zwar war Dynamo mit einem Punkt aus 4 Spielen Tabellenletzter, sollte aber, wie das Ergebnis aus der Vorwoche gezeigt hat, nicht unterschätzt werden. Die erste große Überraschung gab es bereits vor dem Spielbeginn, wenn man einen Blick auf die Startaufstellung und die taktische Ausrichtung geworfen hat. Wäre Atdere nicht Krankheitsbedingt ausgefallen, hätte der Nordberliner SC erstmals mit der gleichen Aufstellung und Ausrichtung 2 aufeinanderfolgende Spiele bestritten. Dass das Spiel kein Selbstläufer wird, bewies Dynamo von Beginn an. Viele und sichere Kombinationen sorgten für viele Probleme beim Nordberliner SC. So griff Trainerlegende Linde bereits früh im Spiel zu einer taktischen Finesse mit der Umstellung vom 532 zum 541, um das Mittelfeld kompakter zu gestalten, da auch Passmaschine Trebeß nicht zu seinem gewohnten Spiel fand. Dass ein Trebeß nie komplett aus dem Spiel zu nehmen ist, bewies er bei einem Freistoß in den Strafraum, den Teichfischer freistehend leider nur mit der Schulter anstelle des Kopfes auf den Torwart brachte. Auch der BFC verzeichnete seine beste Chance des Spielabschnitts durch einen Freistoß, der Ball wurde von Majowski aber sicher zur Seite abgewehrt. Viele weitere Torchancen bekamen die Zuschauer in diesem Spielabschnitt nicht zu Gesicht, sodass der Spielabschnitt mit 0:0 endete. Der zweite Spielabschnitt wurde etwas Chancenreicher, da die Gastgeber mit aller Macht versuchten auf die Führung zu drängen, was mit guten Kombinationen und Hereingaben von außen versucht wurde. Auch Fernschüsse waren ein probates Mittel der Hausherren, die Majowski bei nassem Wetter und flatternden Bällen vor einige Probleme stellten. Er hielt sich jedoch auch in diesen Situationen unbeschadet. Doch auch der Nordberliner kam zu Torchancen, die größte durch Kamara, der im Strafraum fast an der Torauslinie mit der Pieke versuchte die Führung zu erzielen, dessen Schuss jedoch neben dem Tor landete. Als sich das Spiel langsam dem Ende näherte und der Druck der Hausherren wieder größer wurde, versuchte der BFC einen erneuten Angriff über den Torwart zu spielen. Dieser zögerte jedoch zu lange und schien von den heranstürmenden angsteinflößenden Gestalten Kramers und Teichfischers erschrocken zu sein. Als der Torwart aus seiner Schockstarre erwachte, versuchte dieser den Ball noch rechtzeitig aus dem Strafraum zu befördern, doch Teichfischer spitzelte diesen vom Fuß und erzielte die 1:0 Führung für die Gäste – der Jubel war auf Seiten der Nordberliner natürlich riesig. Dieser Jubel hat anscheinend nicht jedem Spieler des BFCs gefreut, so gab es kurz darauf einen Platzverweis nach einem Nachtreten. Dies tat dem Offensivdrang der Hausherren aber keinen Abbruch, die nun alles nach vorne warfen und Majowski beschäftigten. Verständlicherweise gab es nun ein paar Räume für den NOBSC, die z.B. Cakir mit zwei Schüssen (die Bälle sucht Dynamo noch immer) nutzten konnte. Die spannenden Schlussminuten änderten aber nichts mehr am Ergebnis, sodass das Spiel mit einer glücklichen 1:0 Führung für den Nordberliner SC zu Ende ging. Ein weiterer wichtiger Sieg für den Klassenerhalt. Mit nun 9 Punkten aus 5 Spielen, steht man momentan auf dem 5. Platz. Auf solch einen Torwartfehler kann die Mannschaft jedoch nicht jede Woche hoffen, sodass am nächsten Wochenende eine bessere Leistung auf den Platz gebracht werden muss, um einen erneuten Dreier einfahren zu können. Am Elchdamm begrüßt der Nordberliner SC Stern Britz zum Spieltag Nummer 6 um 11Uhr. Ein erneuter Sieg wäre sehr wichtig, um bereits früh etwas Platz zwischen sich und den Abstiegsrängen zu bringen. MfG M4RyO Majowski-Aksoy,Wisniewski(C),Zimmet,Kramer,Devecioglu-Cakir,Trebeß(Coskun),Kaziukonis-Kamara,Teichfischer(Ndow)


Bitteres Spiel für den Nordberliner SC!
16.09.2018 12:00:00

Nachdem am letzten Spieltag ein Sieg leichtfertig in der letzten Sekunde aus der Hand gegeben wurde gegen den Aufsteiger Stern Britz, wartete am Tag der Deutschen Einheit ein anderes Kaliber auf den Nordberliner SC. Concordia Wittenau hieß den Nordberliner SC zum Ortsderby willkommen. Bereits früh konnte Wittenau ihrer Favoriten Stellung gerecht werden und erzielte das 1:0. Der Nordberliner bekam keinen richtigen Zugriff im Spiel, so ließ auch das 2:0 nicht lange auf sich warten. Die Karten spielten jedoch für die Gäste, denn eben solch eine Rote erhielt Wittenau nach einer Undiszipliniertheit. Wer nun dachte, dass sich das Blatt wenden würde, sah sich getäuscht, auch mit einem Mann weniger behielt Wittenau die Oberhand und konnte sogar noch auf 3:0 vor der Pause stellen. In diesem Spielabschnitt brachte der Nordberliner wenig zu Stande, bis auf eine Torchance war nicht viel zu sehen. Anders sah jedoch der zweite Spielabschnitt aus. Jetzt war es der Nordberliner SC, der einen Sturmlauf auf das Wittenauer Tor initiierte. Vor allem Müller hatte die riesen Gelegenheit den Anschlusstreffer zu erzielen, scheiterte jedoch kläglich. Fast Im Gegenzug verlor der Nordberliner SC den Ball im Spielaufbau, sodass der Wittenauer Stürmer alleine auf das Nordberliner Tor zu rannte und sicher das 4:0 erzielte. Kurz darauf dann endlich die Belohnung für den Nordberliner SC. Nach einer Hereingabe von rechts stand Teichfischer frei und erzielte den Anschlusstreffer. Auch Kamara konnte sich kurz darauf in die Torschützenliste eintragen, sodass der Rückstand verkürzt wurde und das Momentum auf der Nordberliner Seite war. Dieses Momentum wurde leider erneut durch einen individuellen Fehler durchbrochen, sodass die Hausherren das Ergebnis wieder auf einen 3 Tore Vorsprung stellten. Damit war auch der Siegeswille der Nordberliner gebrochen, sodass dem Gastgeber noch das 6:2 gelang. Eine herbe Niederlage, die so nicht hätte passieren dürfen. Die ersten 45 Minuten waren grauenhaft, doch der Wille hat nicht nachgegeben. Eine ausgewechselte Mannschaft im zweiten Spielabschnitt stemmte sich gegen die Niederlage, verteilte jedoch zu viele Geschenke. Auf dieses Kämpferherz der zweiten Halbzeit lässt sich aufbauen. So muss schnellstmöglich die Niederlage aus den Köpfen verschwinden und die Besinnung auf die eigenen Stärken wiederkehren, denn auch der kommende Gegner, der Weißenseer FC, hat nichts zu verschenken. Am 07.10.2018 um 14Uhr in der Hansastr. 182, 13088 Berlin, geht es erneut um 3 Punkte gegen den Abstieg – Eine Charakterfrage, die nun auf den Nordberliner SC wartet. MfG M4RyO Majowski(Sommer)-Atdere,Devecioglu,Wisniewski(C),Kramer,Aksoy-Cakir,Kaziukonis,Müller(Khanji),Kamara-Teichfischer(Maruhn)


Dirigent Trebeß führt den Nordberliner zum Sieg!
16.09.2018 11:00:00

Am 4. Spieltag der Saison 2018/2019 trafen die Mannen des Nordberliner SCs auf die hoch gehandelten Spieler von Fortuna Biesdorf. Während sowohl der Nordberliner SC als auch Biesdorf in der Vorwoche im Pokal lockere Siege einfahren konnten, bestritten die Gäste am Donnerstag ebenfalls das Nachholspiel gegen den Aufstiegsaspiranten Spandau 06. Dieses wurde mit 0:0 zu Ende gebracht. So waren die Vorzeichen, vor allem im Hinblick auf den stark reduzierten Kader der Hausherren, die nur mit 14 und einem Besoffski antraten, klar gestellt. Die Scouts des Nordberliner SCs waren in den letzten Wochen sehr aktiv, sodass Trainer Linde eine neuformierte 5-3-2 Taktik mit echtem Zehner in Form von Laufwunder Trebeß aus dem Hut zauberte. Leider schien zu Beginn die taktische Maßnahme wenig von Erfolg geprägt zu sein, da die Hintermannschaft bereits zu Beginn mit einem langen Ball überspielt worden ist, doch Majowski war von Anfang an auf der Höhe, konnte den ersten Schuss mit dem Körper abwehren, den Nachschuss zur Ecke klären. Besser machte es Neuzugang Kamara. Dieser wurde mit einem langen Ball in die Spitze geschickt, der Torwart schlug ein Luftloch, sodass Kamara am Ball blieb, tänzelte noch mit diesem und schoss diesen Richtung Tor – abgefälscht, Tor, überraschende 1:0 Führung. Doch auch trotz der Führung und der defensiven Aufstellung versteckte sich der Gastgeber keineswegs. So sorgte Teichfischer mit einem Abschluss für erneute Gefahr. Dass die Gäste aus Biesdorf nicht ohne Grund im erweiterten Kreise der Aufstiegsfavoriten, zeigten Sie nach einem langen hohen Ball in den Strafraum. Nachdem die Kommunikation in der Defensive der Nordberliner fehlschlug, flog der Ball nach einem Abschluss nur knapp über den Querbalken. Trotz der frühen Führung waren Torchancen in diesem Spielabschnitt eher Mangelware, doch kurz vor der Halbzeitpause tauchte der agile Kamara erneut vor dem gegnerischen Tor auf, verpasste aber im entscheidenden den Abschluss, sodass es mit dem 1:0 in die Kabinen ging. Ein anderes Bild bot sich zu Beginn des zweiten Spielabschnitts. Eine drückende Biesdorfer Mannschaft setzte auf einen schnellen Ausgleichstreffer. Vor allem durch ihre Standards wurde die Fortuna immer wieder gefährlich. Eine Eckenvariante auf den ersten Pfosten mit anschließender Verlängerung konnte Zimmet in letzter Sekunde mit der Schulter von der Linie kratzen. Ebenfalls gefährlich wurde es mit der anschließenden Aktion, bei der der Nordberliner keinen Zugriff beim Biesdorfer „Handballspiel“ um den Nordberliner Strafraum bekam, doch die Kombination mit abschließendem Kopfball landete knapp neben dem Tor. Der Druck nahm nicht ab, eine Flanke aus dem Halbfeld führte zu einem erneut gefährlichen Kopfball, der wiederum knapp über dem Tor landete. Doch dieses Spiel schien anders gestrickt als die der bisherigen Saison. Der Nordberliner wartete nicht bis der Ausgleich fiel, er stemmte sich gegen den Druck und erzeugte Gegendruck. Zuerst scheiterte Teichfischer nach einem Befreiungsschlag noch alleinstehend am Gästekeeper. Diese Aktion mobilisierte anscheinend weitere Kräfte bei den Hausherren. So nahm Cakir sein Herz in die Hand, rannte los wie einst Maradona, ließ seine Gegenspieler stehen und tunnelte beim Abschluss noch den Torwart mit der Pieke zum 2:0. Der Jubel war groß nach den Kritiken der letzten Wochen. Dass eine große Last von den Schultern gefallen ist, war den Spielern anzumerken, denn sie spielten auch weiterhin nach vorne. Nach einem Ballgewinn in der Biesdorfer Hälfte hob der überragende Trebeß gefühlvoll den Ball auf den startenden Teichfischer, der stark und überlegend alleinstehend das 3:0 erzielte. Doch die kämpfende Biesdorfer Mannschaft gab sich nicht auf, glaubte noch an ihre Chance auf den Punktgewinn. Trebeß hatte die Chance bei einem scharfen Freistoß auf den zweiten Pfosten, den sowohl Freund als auch Feind verpassten und knapp am Tor vorbeiging, diesen glauben zu begraben. So blieb der Glauben am Leben, der Druck bestehen und Zimmet wurde zum zweiten Torsteher. Nach einer Ecke bekamen die Hausherren den Ball nicht aus dem Strafraum, sodass die Gäste immer wieder an den Ball kamen, doch Zimmet rettete erneut in letzter Sekunde 3x auf der Linie, sodass auch diese unbeschadet überstanden wurde. Spätestens mit dem 4:0 durch Teichfischer war der Willen der Biesdorfer gebrochen. Hellwach erspitzelte sich dieser den Ball nach einem Stockfehler im Spielaufbau und rannte alleine auf den Schlussmann zu, blieb eiskalt und vollendete zu seinem Doppelpack. In der Folge konzentrierte sich der Nordberliner SC vor allem auf die Defensive, Biesdorf verlor die Lust, sodass das Spiel Richtung Ende plätscherte und mit diesem überraschenden Ergebnis endete. Ein verdienter Sieg für den Nordberliner SC gegen den Geheimfavoriten um den Aufstieg aus Biesdorf. Im Ergebnis vielleicht etwas zu hoch und mit vielen Rettungen auf der Linie letztendlich in der Höhe etwas glücklich, doch schlussendlich wurde es Zeit, dass das Glück sich mal auf unsere Seite schlägt und ironischerweise sich gegen die Fortuna aus Biesdorf wendet. Dass die Liga nun ein Selbstläufer wird, sollte keinen Einzug in die Köpfe der Spieler erhalten, sonst wird auch der BFC Dynamo II, der zwar im Moment Tabellenletzter ist, aber häufig Regionalligaspieler aus dem Hut zaubert, ein Stolperstein. Mit einer ähnlich guten Leistung wie am heutigen Tag sind aber weitere drei Punkte für den Klassenerhalt möglich. Am 23.09.2018 um 14Uhr heißt es im Sportforum im Weißenseer Weg 51-55 in 13053 die nächste starke Leistung für den nächsten Sieg gegen den Abstieg zu holen! MfG M4RyO Majowski-Atdere(Devecioglu),Wisniewski(C),Zimmet,Kramer,Aksoy-Kaziukonis,Trebeß,Cakir-Kamara(Ndow),Teichfischer(Khanji)


Dirigent Trebeß führt den Nordberliner zum Sieg!
09.09.2018 13:00:00

Nach dem harten Spiel der Vorwoche gegen Spandau 06 mit der schweren Verletzung von Fritz Nickel, dem wir auf diesem Wege erneut nur das Beste wünschen, der sich das Kreuzband erneut gerissen hat, und der leichten Knieverletzung von Müller hieß der Gegner am Pokalwochenende 1. FFV Spandau. Die Favoritenrolle konnte ganz klar dem Landesligisten zugeschrieben werden, doch der Pokal schreibt bekanntlich seine eigenen Gesetze. Auch die Aufstellung des Nordberliner SCs ließ darauf schließen, dass Trainer Linde experimentieren wollte oder auf Grund der vielen Ausfälle musste. Nach ersten Anlaufschwierigkeiten gelang es dem Nordberliner SC das Kommando zu übernehmen und mit einem Doppelschlag nach 30 Minuten durch Zimmet und Cakir seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Kurz darauf verletzte sich leider erneut ein Nordberliner Spieler in Form von Neuzugang Aydin am Knie (auch hier erneut gute Besserung). Spätestens mit dem 3:0 durch Atdere schien die Partie gelaufen. Leider spiegelte sich das Ergebnis nicht in der Leistung der Mannschaft wieder. So kam es folgerichtig zum Anschlusstreffer der Hausherren. Kurz darauf kam es durch Özdemir sogar noch zum Platzverweis, sodass es zu diesem Zeitpunkt nochmals heikel hätte werden können. Ein weiteres Tor gelang dem Kreisligisten jedoch nicht. Anders der Nordberliner SC, der zum Ende der Partie seine konditionelle Überlegenheit ausspielen konnte. So konnte sich nicht nur Devecioglu mit einem Doppelschlag über sein Männertordebüt freuen, auch Kamara trug sich noch in die Torschützenliste ein. Trotz des relativ deutlichen Ergebnisses, spiegelte der Spielverlauf nicht eben jenes wieder. Pflichtaufgabe wurde trotzdem erfüllt. Leider musste die Mannschaft einen erneut herben Verlust mit der Verletzung Aydins hinnehmen. Mit Glück ist die Mannschaft nicht gesegnet. Neben den Knieverletzungen von Nickel, Müller und Aydin gesellt sich auf Grund einer längerfristigen Erkrankung auch Fechner ins Nordberliner Lazarett hinzu. Viel Zeit zum Verzagen bleibt dem Nordberliner jedoch nicht, da bereits am kommenden Sonntag um 11Uhr Fortuna Biesdorf am Elchdamm zum LaLi-Spiel gastiert. MfG M4RyO Sommer-Atdere,Zimmet(C), Kaziukonis,Aksoy- Devecioglu,Özdemir,Cakir(Maruhn),Kamara-Khanji(Wisniewski),Aydin(Gajewski)


Weltmeisterliches zu bestaunen am Elchdamm!
26.08.2018 18:34:00

Bereits am 2. Spieltag der noch jungen Saison 2018/2019 der Berlin… ach ne, da war ja was… der Landesliga Staffel zwei kam es zum Duell des souveränen Tabellenführers (wir kennen die Geschichte aus der Vorwoche) gegen den vielleicht nicht ganz so geheimen Favoriten um den Aufstieg in die nächst höhere Liga Berlin United, die mit Weltmeister Thomas Häßler als Trainer eine Mannschaft zusammengestellt hat, die in Sachen Jugendförderung Berlin ihres Gleichen sucht. Trainer Linde wartete seinerseits mit vielen Änderungen im Vergleich zum 6:0 Sieg gegen Türkspor auf, never change a winning Team ist auf Grund der Doppelbelastung aus Pokal und Liga dabei kaum zu vollziehen, sodass folgerichtig einige Spieler eine wohlverdiente Erholungspause erhielten. Die vor allem mentale Frische schien sich bereits zu Beginn bemerkbar zu machen. Kamara nutzte bereits in der vierten Minute einen Schnitzer der United Hintermannschaft, lief alleine auf den Schlussmann zu, behielt die Ruhe vor dem Tor und erzielte das 1:0 für die Heimmannschaft. Gut gestaffelt machte es die Nordberliner Mannschaft dem Gegner zusehends schwerer ihr Spiel aufzuziehen. Einzige eine Kombination über rechts mit anschließendem Querpass in die Mitte sorgte für Gefahr, der Ball landete jedoch beim Abschluss über dem Tor. Wer dachte, dass sich der Nordberliner SC mit der Führung nur in der eigenen Hälfte versteckte, sah sich getäuscht, Teichfischer hatte nach einem schnell ausgeführten Einwurf sogar die Chance auf 2:0 zu erhöhen, scheiterte aber am Außennetz. Dass Berlin United eine gewisse Qualität auf den Platz bringt, ist nicht zu verleugnen, so blitze bei einer schnellen Kombination mit anschließendem 1:1 das Potential dieser Truppe auf. Kurz darauf machte es Majowski dann besser und konnte in einer weiteren 1 vs 1 Situation die Oberhand gewinnen und verhinderte somit den Doppelschlag für die Gäste. United übernahm in der Folge immer mehr das Kommando ohne wirklich zwingende Aktionen auf das gegnerische Tor auszuüben. Erst als alle bereits auf die Uhr schauten näherte sich die angereiste Mannschaft wieder dem Nordberliner Tor gefährlich. Ein Angriff über rechts mit anschließendem Querpass in die Mitte setzten die United Spieler noch ans Außennetz, bevor sie es mit der letzten Aktion der Halbzeit besser machten und das etwas glückliche 2:1 zum psychologisch wichtigem Zeitpunkt kurz vor der Pause erzielten. Wer nun dachte, dass der zweite Spielabschnitt ein Selbstläufer sah sich getäuscht. Nach einer guten Kombination stand Kramer in der Mitte plötzlich frei und zog aus zentraler Position ab, scheiterte jedoch am fliegenden Schlussmann der Gäste. Das wäre vielleicht nochmal eine Gelegenheit gewesen die Favoriten zu ärgern. Dadurch blieb es jedoch bei dem Ein-Tore-Rückstand, doch spätestens mit dem starken Freistoßtor vom ehemaligen Bundesligaprofi Hartmann zum 1:3 war der Drops gelutscht, das Spiel verflachte. Weder der Nordberliner SC noch Berlin United verzeichneten noch weitere nennenswerte Torchancen. So endete das Spiel vielleicht mit einem Tor zu viel Unterschied 1:3 aus Sicht der Gastgeber Nordberliner SC. Die Mannschaft zeigte nach dem mäßigen Auftakt gegen Türkspor eine Leistung, die ihnen die wenigsten zugetraut hätten gegen den haushohen Favoriten dieser Staffel. So kann man erahnen, dass die Mannschaft doch besser zu sein scheint als ihr Ruf es erahnen lässt. Ein weiterer Beweis der Qualität der Mannschaft ist bereits am kommenden Sonntag beim zweiten Aufstiegsaspiranten am Ziegelhof 10,13581 Berlin, bei Spandau 06 um 10:45Uhr zu begutachten. Auf diesem Wege wünschen wir nicht nur dem Spieler Kelly von Berlin United gute Besserung, der auf Grund einer Fußverletzung von einem Krankenwagen abtransportiert werden musste, sondern auch den verletzten Spielern des kommenden Gegners Spandau 06 eine schnelle Genesung, die in einen Autounfall auf dem Weg zum Spiel gegen Fortuna Biesdorf verwickelt waren. MfG M4RyO Majowski-Atdere(Özdemir),Zimmet,Wisniewski,Nickel(Coskun)-Cakir-Maruhn,Fechner,Kramer,Kamara(Khanji)-Teichfischer


Erwartete Niederlage mit fadem Beigeschmack!
20.08.2018 10:27:00

Am 3.Spieltag trafen die Nordberliner Mannen auf den zweiten Aufstiegsaspiranten Spandau 06. Nach der Niederlage aus der Vorwoche gegen Berlin United, bei der sich besser verkauft wurde, als die meisten es der Mannschaft zugetraut hätten, sollte auch in diesem Spiel der Gegner geärgert werden. Die Partie begann bereits mit einem großen Aufreger. Der Junge Aksoy lief nach einem Pass in die Schnittstelle von Cakir auf den gegnerischen Torwart zu, traf jedoch bei seinem Abschluss nur den Innenpfosten. Wie gefährlich die Hausherren bei Standards waren zeigte sich in verschiedenen Situationen, so konnte Nickel einen Ball nach einer nicht geklärten Ecke noch von der Linie kratzen. Auf der Gegenseite testete Cakir den Schlussmann, der den Ball in letzter Sekunde noch zur Ecke klären konnte. Mit zunehmender Spieldauer erspielte sich der Favorit mit ihren langen Bällen in die Spitze die Feldüberlegenheit. Nach einem dieser langen Bälle, nachdem der Schlussmann schon 2 Glanztaten hingelegt hat, kam Majowski aus seinem Kasten konnte den Ball jedoch nicht mehr erreichen, sondern holte den Stürmer von den Beinen. Ob Elfmeter oder nicht, ist Makulatur, da der Schiedsrichter entschieden hat, dass der Stürmer sich anscheinend im Strafraum bei dem Foul befand. Elfmeter, platziert geschossen, 1:0 für Spandau. Ein Konter und ein weiterer mehr als fragwürdiger Strafstoß führten zum 3:0 Halbzeitstand. Auch der 2. Spielabschnitt startete mit einer stärkeren Nordberliner Mannschaft ohne jedoch nochmals den Anschlusstreffer erzielen zu können. Wiederum kamen die Spandauer mit zunehmender Spieldauer besser auf und schafften es erneut die Nordberliner Moral mit einem Treffer zu dämpfen. Damit war das Spiel auch entschieden. Angeschlagen verließen dann noch Nickel, Teichfischer und Wisniewski das Spielfeld, während zusätzlich der eingewechselte Müller und Torwart Majowski sich während des Spiels ebenfalls verletzten bzw. angeschlagen aus dem Spiel gingen. Ein, zwei weitere Chancen besaßen die Spandauer noch, ohne jedoch das Ergebnis zu verändern, sodass das Spiel schlussendlich 4:0 ausging. Glücklicherweise wird der Ligaalltag durch das Pokalwochenende unterbrochen, sodass der Nordberliner SC seine Wunden lecken und sich erholen kann. Nächste Woche treffen die Jungs auf den 1. Frauen Fußball Verein Spandau am Askanierring 149 aus der Kreisliga B bevor es am 16.09. um 11Uhr am Elchdamm heißt: Nordberliner SC vs Fortuna Biesdorf. MfG m4RyO Majowski-Jamshidi,Wisnieski(Aydin),Kaziukonis,Nickel(Kramer)-Devecioglu,Özdemir,Cakir,Aksoy-Fechner(C)-Teichfischer(Müller)


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