Liga:
Die Tabelle und Staffel findest du auf dem Fußball de Link.
Traininerstab:
Name: Michael Linde
Position: Trainer
Handy Nummer: 0177 / 64 55 58 1

Name: Uwe Ladwig
Position: Co-Trainer

Name: Kevin Linde
Position: Co-Trainer

Name: Stefan Ross
Position: TW-Trainer

Name: Brigitte Both
Position: Betreuer

Name: Martin Stelzer
Position: Sportlicher Leiter


Trainingszeiten:
Dienstag: 19:30:00 - 21:00:00 Uhr
Elchdamm
Donnerstag: 19:30:00 - 21:00:00 Uhr
Elchdamm
Freitag: 18:00:00 - 19:30:00 Uhr
Elchdamm
2. Spieltag
Nach Bratwurst, Duschen und Abendbrot gab es abends dann das Highlight:



Nach dem verdienten Sieg aus der Vorwoche gegen den Weißenseer FC trafen die Mannen von Trainer Linde bei tropischen Temperaturen auf die zweite Vertretung des TSV Rudows. Die Mannschaft der Hausherren hatte aus der letzten Woche noch einiges gut zu machen nach der Niederlage gegen den FC Internationale.

Eine schlechte Halbzeit des Nordberliner SCs mündete bereits früh in einen Spielertausch. So kam Teichfischer nach 37 Minuten für Müller, der unglücklich kurz nach Anpfiff wegrutschte, somit seinen Gegenspieler verlor, der alleine aufs Tor zurennen konnte, abspielte und somit die 1:0 Führung besorgte. Überlegenheit auf Grund von mangelndem Können der Gäste konnte Rudow für sich behaupten.

Auch der zweite Spielabschnitt gestaltete sich anfangs nicht besser. So war die 2:0 Führung die logische Konsequenz. Mit zunehmender Spieldauer übernahm dann doch der NOBSC das Kommando und konnte durch Teichfischers Kopfball den Anschlusstreffer erzielen. Nach einem Ballverlust besorgte dieser auch das 2:2 Weitere Chancen hätten für eine Führung für die Gäste ausgereicht, konnten aber nicht verwertet werden, sodass das Spiel auf Grund der miserablen Leistung im ersten Abschnitt die Punkteteilung gerecht war.

Punktverluste, die bei diesem Gegner nicht hätten sein müssen. Dies zeigt jedoch, dass jeder Gegner ernst zu nehmen ist. Mit einem besseren Anfang hätte das Ergebnis womöglich anders ausgesehen. Jetzt heißt es in der nächsten Woche besser agieren gegen den Aufsteiger SSC Südwest um 12 Uhr am Sontag, den 1. September, am Elchdamm.

MfG M4RyO
Hargens-Kupfermann(Kleineidam),Hauser,Zimmet,Wisnieski,Müller(Teichfischer)-Kaziukonis-Cakir,Trebeß(Kramer),Aksoy-Bremer




Teuer verkauft!



Teuer verkauft!

Die Saison 2019/2020 hat Ihren Anfang mit dem Spiel in der 1. Pokalrunde gegen den mit großen Namen gespickten Spandau 06 gefunden. Die Vorbereitung verlief auf Grund von vielen Verletzungen und Urlauben mehr als suboptimal, zumal der Abgang von Kapitän Fechner ebenfalls schwer wiegt.

So war es auch nicht verwunderlich, dass die Mannschaft von Trainer Linde mit ganzen 11 Spielern zu diesem Spiel auflief, wobei mit Majowski sogar ein Torwart als Spieler sein Glück versuchte.

Die Anfangsphase gehörte klar den Gästen, so war die 1:0 Führung auch die logische Konsequenz, wobei die Entstehung mehr als fragwürdig erscheint. Nach einer Ecke versuchten die Gäste per Fernschuss das Leder aufs Tor zu bringen, dies misslang jedoch in der Art und Weise, dass Kramer die Chance besaß den Ball zu klären. Dieser haute jedoch über den Ball und leitete so den Ball unkontrolliert an den 5er weiter, wo ungefähr 4 Spandauer Spieler warteten, wovon einer das Leder locker einschieben konnte. Zur Überraschung der Nordberliner blieb der Abseitspfiff jedoch aus mit der Begründung, dass alleine der Versuch der Klärung schon die Abseitsposition zu keiner mehr mache. In der Folge bestimmte auch weiterhin die 06er das Geschehen, konnten aber ihre Überlegenheit nicht ausnutzen, sodass der Nordberliner auch besser ins Spiel kam nachdem eine Umstellung für etwas Entlastung sorgte. Genau in dieser Phase stachen die Gäste erneut zu. Durch einen direkt verwandelten Freistoß gerieten die Gastgeber mit 2:0 ins Hintertreffen. Dennoch zerfielen die Nordberliner nicht und versuchten im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Spiel offener zu gestalten, ohne jedoch die nötige Durchschlagskraft zu besitzen. So blieb es bis zum Halbzeitpfiff.

Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich offener. Nun kam auch der Nordberliner zu einigen gefährlichen Torszenen, die aber weder Trebeß, Kramer, Bremer oder Majowski nutzen konnten. Es bot sich ein besseres Spiel als im ersten Abschnitt. Auch die Spandauer versuchten das ein oder andere Mal ihr Glück, blieben aber weiterhin erfolglos. Eine weitere überraschende Entscheidung traf der Unparteiische kurz vor Ende der Partie als Zimmet und Müller in einem Laufduell mit einem Spieler der Spandauer diesen nur mit unfairen Mitteln stoppen konnten. Der Mann mit der Pfeife entschied zur erneuten Überraschung der Hausherren auf Notbremse und zeigte Zimmet die rote Karte. Mit diesem Schlusspunkt endete auch die Partie mit einem verdienten Sieg für die Gäste, wobei vor allem im zweiten Abschnitt der Nordberliner ein Tor verdient gehabt hätte. Der Vorteil nun ist, dass sich der NOBSC voll und ganz auf den Klassenerhalt in der Liga konzentrieren kann, der schwer genug sein wird.

Am kommenden Sonntag, der 18.08.2019 um 12Uhr steht der Liga Auftakt gegen den Weißenseer FC auf dem Spielplan am Elchdamm. Dort gilt es die nötigen Punkte einzuheimsen!

MfG

M4RyO Hagens-Maruhn,Wisniewski,Zimmet(C),Kramer,Müller-Majowski,Cakir,Trebeß,kupfermann-Bremer




Eine Weltreise mit Erfolg!
25.11.2019 21:00:00

Am 12. Spieltag der Saison 2019/2020 gastierten die Nordberliner in der Fremde bei Aufsteiger SV Schmöckwitz-Eichwalde. Nicht nur die unfreundliche Anstoßzeit, 15Uhr am Sonntag, sondern auch oder vor allem die lange Anreise riefen Unbehagen beim Nordberliner SC hervor. Nichtsdestotrotz schafften die Nordberliner trotz der erneut angespannten Personalsituation irgendwie 13 Spieler ins ferne Land zu entsenden. Dass das Spiel keine leichte Aufgabe wird, zeigten die Ergebnisse gegen starke Gegner wie Novi Pazar oder Concordia Wittenau, die entweder punktlos oder mit einer Punkteteilung nach Hause geschickt wurden.

Die Hausherren versuchten von Beginn an für klare Verhältnisse zu sorgen. Vorrangig mit langen Bällen auf ihre großen Spieler agierend, suchten sie so ihr Heil. So war es auch nicht verwunderlich, dass insbesondere Standardaktionen für Gefahr sorgten. Die Gefährlichste entstand nach einer verlängerten Ecke, die ein SV Spieler am zweiten Pfosten nicht einnetzen konnte. Doch weitere Großchancen waren im ersten Spielabschnitt auf beiden Seiten nicht zu verzeichnen. Nordberlin gelang es häufig nicht den Ball richtig zu klären, hielt sich aber dennoch schadlos, die eigenen Offensivaktionen blieben dabei ebenfalls erfolglos, sodass das Spiel mit einem Kampfbetonten 0:0 in die Pause ging.

Im zweiten Spielabschnitt kam der Nordberliner besser ins Spiel und konnte die Angriffe besser zu Ende spielen. So näherte sich Teichfischer als erster dem gegnerischen Tor an, scheiterte aber am Außennetz. Wenige Minuten Später machte es Zauberfüßchen Trebeß besser, der sich 20 Meter vor dem Tor ein Herz fasste, abzog und den Ball an den Innenpfosten beförderte, sodass der gegnerische Torwart regungslos dem Leder nur noch hinterherschauen konnte wie es im Tor zur 1:0 Führung für die Gäste landete. Befeuert von diesem Tor brauchten die Gäste nur wenige Minuten, um durch Bremer den zweiten Treffer zu erzielen, wiederum in Szene gesetzt durch Starspieler Trebeß. Mit einem trockenen Linksschuss lies er dem gegnerischen Torwart keinerlei Chancen. In der Folge beschränkte sich der Nordberliner vornehmlich aufs Verteidigen, so kamen die Gastgeber ihrerseits zu einigen Chancen, trafen den Pfosten und das leere Tor nicht, jedoch wiederum hauptsächlich durch Standards, doch die Verteidigungslinie der Nordberliner hielt. So boten sich den Gästen durch die nun vorhandenen Räume erneute Chancen, um das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben, brachten den Ball aber auch nicht im Tor unter. So endete das Spiel mit einem zufriedenstellenden Ergebnis für den Nordberliner mit 2:0.

Ein Ergebnis, das in Ordnung geht, aber auch anders hätte laufen können, ich denke, man kann hier vom Glück des Tüchtigen reden, denn eines kann man der Mannschaft nicht vorwerfen, mangelnder Kampfesgeist. Mit einer erneuten Rumpftruppe stellte man den Gegner erneut vor eine unlösbare Aufgabe. 3 eminent wichtige Punkte gegen den Abstieg. Noch drei wichtige Spiele bis zum Ende der Hinserie, die vermutlich weiterhin mit einer Rumpftruppe bestritten werden müssen, dass der Nordberliner aber dennoch in der Lage ist solche Situationen zu überstehen, hat man in den letzten Spielen gesehen, so ist auch der nächste Gegner VSG Altglienicke II nicht unbesiegbar. 12 Uhr Elchdamm 01.12.2019 Matchday

MfG M4RyO

Hargens-Kupfermann,Zimmet(C),Wisniewski,Maruhn-Cakir,Kleineidam,Müller-Trebeß-Teichfischer,Bremer




Keine Punkte am Elchdamm!
25.10.2019 18:00:00

Am 8. Spieltag hießen die Mannen von Trainer Linde die Teutonen aus Spandau am Elchdamm willkommen. Start ersatzgeschwächt gingen die Spieler in die Partie, so schnürte sich sogar Ersatztorwart Schaffrath seine Fußballschuhe und setzte sich mit auf die Bank. Nichtsdestotrotz brachte das Trainerteam eine schlagkräftige Truppe auf das Spielfeld.

Diese Truppe konnte leider nicht die Erwartungen, die in sie gesetzt wurden, erfüllen. Teutonia dominierte den Großteil der Partie und kam durch einfaches, aber kluges Kombinationsspiel zu vielen Chancen, die aber ungenutzt blieben, so rettete Hargens das ein oder andere Mal in letzter Sekunde im 1vs1. Ein Zugriff im Mittelfeld konnte nie erreicht werden. Komplett Chancenlos blieb der Nordberliner jedoch auch nicht, so hatte Bremer die große Chance zur Führung, aber anstatt einen Flankenball direkt zu verwerten, versuchte er diesen runterzunehmen, verlor dabei jedoch den Ball. So kam es, wie es kommen musste, und kurz vor Pausenpfiff geriet der Nordberliner in den verdienten Rückstand.

Das gleiche Bild bot sich den Zuschauern in Abschnitt zwei. Ein wirkliches Aufbäumen war zu keinem Zeitpunkt zu spüren. Nach einigen vergeben Chancen, nutze Teutonia eine kurze Zeit der Überzahl auf Grund eines behandelten Spielers und erzielte den 2:0 Treffer, aus wohl mehr als abseitsverdächtiger Situation. Eine Veränderung der Spielsituation ergab sich dadurch nicht, denn auch der Treffer zum 3:0 ließ nicht lange auf sich warten. Kurioserweise fing zu diesem Zeitpunkt der Nordberliner SC endlich an mitzuspielen. So wurde Müller bei einem Angriff rüde von den Beinen geholt, was zu einem Platzverweis für den Gegenspieler nach wiederholtem Foulspiel führte. Dies unterstützte die Angriffsbemühungen der Gastgeber zusätzlich. Der Anschlusstreffer durch die Hausherren war die logische Folge. Aksoy setzte sich auf der rechten Seite stark durch und krönte seine Aktion mit einer punktgenauen Flanke auf den sich in der Mitte befindenden Bremer, der per Direktabnahme traf. Ungefährlich blieben die Gäste dennoch nicht, konnten aber keinen weiteren Treffer erzielen. Anders der Nordberliner SC, der durch seinen ersten Treffer nochmals beflügelt wurde und tatsächlich in der 90. Minute auf 3:2 durch den eingewechselten Kamara herankam. Das Spiel war noch nicht vorbei, die Nachspielzeit lief und der Nordberliner drückte. Dann tatsächlich die 100% Chance durch Kamara der einen Flankenball freistehend im Strafraum erhielt, die Kopfballchance aber vergab. Somit endete die Partie schlussendlich doch mit einem Sieg für die Teutonen aus Spandau.

Eine bittere Niederlage, die am Ende doch noch in einen Punkt umgemünzt hätte werden können. Leider gelang es dem Nordberliner SC nicht die richtige Einstellung zu dem Spiel zu finden und befindet sich damit weiterhin auf dem absteigenden Ast. Nach dem guten Saisonstart gerät man langsam aber sicher in Gefilde, mit denen man in dieser Saison eigentlich nichts zu tun haben wollte. So muss in den nächsten Wochen der Bock wieder umgestoßen werden, um mit einem Polster in die Winterpause gehen zu können. Nächste Woche wartet jedoch eine nicht einfachere Aufgabe mit TSV Mariendorf. 27.10.2019 Elchdamm 12 Uhr Matchday

MfG M4RyO

Hargens-Kupfermann(Gajewski),Kramer,Wisniewski,Kleineidam,Müller-Kaziukkonis(C)-Aksoy(Schaffrath),Trebeß(Kamara),Cakir-Bremer




Wenig zu berichten!
25.02.2020 18:30:00

3. Rückrundenspieltag gegen den Regionalligisten VSG Altglienicke, oder so etwas ähnliches wie wohl angeblich die Zweitvertretung. Wie dem auch sei, trotz der vielen Aushilfen aus dem überregionalen Kader, hätte das Ergebnis von 11:0 nicht sein müssen, denn anfangs wurde noch gut gegengehalten. Doch zu viele einfache individuelle Fehler gepaart mit zwischenzeitlicher Aufgabe plus eine Überlegenheit des Gegners, der seines gleichen sucht, führte zu diesem blamablen Ergebnis. Dies ist jedoch nicht der Gradmesser, mit dem sich der Nordberliner SC messen muss. Kommenden Sonntag sieht das ganze bereits anders aus, denn mit Schmöckwitz Eichwalde kommt ein direkter Abstiegskonkurrent, der besiegt werden muss. Hoffentlich hat diese Niederlage nicht zu tiefe Narben hinterlassen. 1. März, 12:30Uhr, Elchdamm, Abstiegskampf!

MfG
M4RyO

Hargens-Kupfermann,Acer,Wisniewski,Kaziukonis(C)-Rustemi(Teichfischer)-Aksoy,Kramer,Kleineidam,Gajewski(Kamara)-Bremer(Trebeß)




Der glücklichere hat gewonnen!
20.02.2020 21:00:00

Am zweiten Rückrundenspieltag waren die großen Aufstiegsfavoriten von Novi Pazar zu Gast beim Nordberliner SC. Der Gast hat die Winterpause sinnvoll genutzt und fast seine komplette Truppe ausgetauscht. So konnte man aus dem Hinrundenspiel, bei dem man auch nur unglücklich verlor, wenig Schlüsse für das anstehende Spiel ziehen.

Im ersten Spielabschnitt gibt es wenig Nennenswertes zu berichten, da Novi Pazar zwar spielerisch überlegen war, jedoch die letzte Entschlossenheit vermissen ließ, sodass mehr als ein paar ungefährliche Fernschüsse nicht zu verzeichnen waren auf Seiten des Gastes. Auch der Nordbeliner SC tat wenig für ein Offensivfeuerwerk. Ungefährliche Schüsse blieben die einzigen Angriffsbemühungen.

Im zweiten Spielabschnitt kamen die Pazaren besser aus der Kabine, versuchten von Beginn an Druck zu machen und kamen so zu der ersten gefährlicheren Torchance. Der weitergeleitete Einwurf trudelte aber parallel zur Torlinie, sodass er Nordberliner auch weiterhin das Spiel offen gestalten konnte. Zur vermutlich aller Überraschung besaßen die Hausherren zu diesem Zeitpunkt sogar die besseren Torchancen und hätten mit etwas mehr Abgezocktheit für ihre eigene Führung sorgen können. Doch Kamaras Kopfball nach genialer Sebastian Quaresma Trebeß Außenrisst-Flanke landete über dem Tor. Auch die nächste Aktion von Kamara war nicht von Erfolg gekrönt, denn freistehend vor dem Tor spielte dieser einen hohen Ball nochmal quer, so, dass der Torwart sich vor dem mitgelaufenen Bremer aufstellen konnte und diesem nichts anderes übrig blieb, als den Torwart anzuschießen. Mit zunehmender Spielzeit merkte man den Hausherren die schwindende Kraft und Konzentration an, sodass Novi sich gefährlicher Hargens Tor näherte. Es dauerte jedoch bis 10 Minuten vor Spielende, bis der erlösende Führungstreffer für die Gäste viel. Ein Seitenwechsel von rechts auf links wurde direkt abgelegt, der mitgeeilte Spieler zögerte nicht lang und schoss aus sehr spitzem Winkel vom Strafraumeck ab und erzielte damit die Führung. Nordberliner versuchte in der Folge offensiver zu agieren. Dies bot den Angereisten zusätzliche Räume, um ihr Kombinationsspiel aufzuziehen, doch weder der Nordberliner SC noch Novi Pazar konnten das Ergebnis noch mit ihren Angriffsbemühungen verändern, sodass es bei dem 0:1 aus Sicht des Nordberliner SCs blieb.

Wie bereits im Hinspiel war dies eine unnötige Niederlage gegen den haushohen Aufstiegsaspiranten. Leider konnten die sich bietenden Torchancen nicht genutzt werden. Am Ende des Tages steht man in der Rückrunde trotz guter Leistung nur mit 1 Punkt aus 2 Spielen da und der Abstand nach unten ist auf 7 Punkte zusammengeschrumpft. Vorallem in Hinblick auf die nächste Aufgabe gegen die Zweitvertretung von Altglienicke, muss man an Punkten mitnehmen, was einem Angeboten wird. Ob dieses Unterfangen glückt, wird sich am 23.02.2020 um 12:30 Uhr im Alter Schönfelder Weg 20 in 12524 Berlin zeigen, wenn es wieder heißt, Punkte gegen den Abstieg zu sammeln!

MfG
M4RyO

Hargens-Kupfermann(Komm),Hauser(Kramer),Acer,Kaziukonis(C)-Rustemi-Aksoy,Trebeß(Gajewski),Kleineidam,Kamara-Bremer




Unglückliche Niederlage am Elchdamm!
19.11.2019 18:00:00

Am Nachholtermin des 9. Spieltages hieß der Nordberliner SC den Aufstiegsaspiranten von TSV Mariendorf 1897 mit dem ehemaligen Nordberliner Sven Aagaard. Nach der kampfbetonten Vorstellung aus der Vorwoche und dem daraus resultierenden Sieg gegen Staaken II, könnte man meinen, dass die Gastgeber mit breiter Brust auftrumpfen, die Personaldecke war jedoch erneut so knapp besetzt, dass erneut nur ein Spieler und ein Ersatztorwart/Spieler auf der Bank Platz nahmen, zusätzlich mussten erneut einige angeschlagenen Spieler das Spielfeld betreten. So standen die Vorzeichen ganz klar auf Sieg für den Favoriten aus Mariendorf.

Schon früh zeigte der Favorit, dass der Dreier mitgenommen werden sollte. Besonders durch Standards strahlten die Süd Berliner immer wieder Gefahr aus. Durch eine gut geschlagene Ecke erzielten diese auch den Führungstreffer per Kopf. Doch seltsamerweise ergaben sich die Nordberliner ihrem Schicksal nicht und fingen an, sogar spielerisch an dem Spiel teilzunehmen. Einzig und allein die Aktionen Richtung Tor fehlten. So konnte sich z.B. Trebeß nur mit einem Fernschuss nähern. Gefährlicher waren da schon die Gäste, die 3-4 klarere Torchancen besaßen, weiterhin vorallem durch Standardsituationen. Eine Änderung am Ergebnis fand bis zur Halbzeit aber nicht mehr statt.

Auch in der zweiten Spielhälfte bot sich ein ähnliches Bild. Der Nordberliner wurde aber stärker und bot dem Favoriten starke Gegenwehr. Die Torchancen auf die Ergebniserhöhung nahmen ab, im Gegenzug nahm der Druck der Nordberliner weiter zu. Es war ein Drängen auf den Ausgleich, der überraschend stattfinden konnte auf Grund einer starken Leistung der Hausherren. Leider war heute nicht das Glück mit dem Tüchtigen, denn die sich bietenden Lücken nutzten die Gäste in der letzten Minute nach einem Konter, um das Endergebnis von 2:0 für sich zu stellen.

Eine unglückliche, aber am Ende vermutlich doch verdiente Niederlage für den Nordberliner SC. Berücksichtigt man hingegen erneut die dünne personaldecke der Hausherren und die damit verbundenen Probleme, kann man die Mannschaft für das Spiel eigentlich nur loben. Das Problem an dieser Situation ist, dass eine Besserung für die Mannschaft nicht in Aussicht ist, vor allem in Hinblick auf die äußerst schwierige Aufgabe gegen den Aufsteiger Schmöckwitz Eichwalde, bei denen schon so einige hoch gehandelte Teams gestolpert sind. Die Anstoßzeit um 15 Uhr am 24.11. in der Finkengasse 7, 12527 Berlin ist auf nicht gerade die nordberlinerfreundlichste, nichtsdestotrotz muss alles getan werden, um in diesem Spiel einen Dreier mit nach Hause zu nehmen.

MfG M4RyO

Hargens-Kupfermann,Zimmet(C),Kramer,Müller(Teichfischer)-Kaziukonis-Kamara, Cakir,Trebeß,Gajewski(Majowski)-Bremer




Da wäre mehr drin gewesen!
17.12.2019 19:00:00

Am vorletzten Spieltag der Hinserie der Saison 2019/2020 waren die Nordberliner Mannen zu gast bei der Millionentruppe von Novi Pazar. Trotz des überraschend deutlichen Sieges aus der Vorwoche gegen die Zweitvertretung von Altglienicke des Nordberliner SCs war der Gastgeber mit seinen Aufstiegsambitionen der haushohe Favorit.

Die Hausherren versuchten von der ersten Minute an seine spielerische Überlegenheit auszuspielen und für klare Verhältnisse zu sorgen, doch Nordberlin stellte sich mit ihren Mitteln entgegen. So gelang es trotz einiger aussichtsreicher Situationen keine Ergebnisveränderung, dies Geschah erst mit großzügiger des Schiedsrichtergespanns. Kleineidamm bekam nach deren Ansicht in einem Zweikampf im Strafraum auf dem Boden, während sein Gegenspieler auf ihm lag den Ball an die Hand. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Favorit souverän.

Ein ähnliches Bild bot sich den Zuschauern im zweiten Abschnitt. So konnte zum Beispiel Müller in letzter Sekunde per Flugkopfball den Ball von der Linie retten. Gerade als der Nordberliner wieder besser ins Spiel kam, der nächste Schock. Nach einer ungewollten Chance, als ein Flankenball gegen den Innenpfosten klatschte, rutschte Hargens der Ball beim Aufnehmen durch die Beine, der parat stehende Stürmer musste den Ball nur noch ins Tor schieben. Das wirkte wie eine Initialzündung für den Nordberliner, die in der Folge die besseren Chancen zu verbuchen hatten. Die Belohnung folgte postwendend als eine verunglückte Kopfballrückgabe durch Teichfischer per Heber verwertet wurde. Chancen von Bremer, Zimmet oder Trebeß blieben hingegen ungenutzt, sodass das Ergebnis am Ende positiv für den Favoriten stand.

Diese 2:1 Niederlage war unnötig, jedoch auch selbst verschuldet. Die Effizienz, die uns die Woche zuvor auszeichnete, konnte in diesem Spiel nicht gezeigt werden. Nichtsdestotrotz kann man mit der gezeigten Vorstellung vor allem im zweiten Abschnitt zufrieden sein. Zum Abschluss der Hinserie begrüßen wir am kommenden Freitag um 19:30 Uhr die Zweitvertretung von Eintracht Mahlsdorf am Elchdamm.

MfG M4RyO

Hargens-Müller,Zimmet(C),Wisniewski,Kramer(Aksoy)-Cakir(Gajewski),Kleineidam(Majowski),Kaziukonis-Trebeß-Bremer,Teichfischer




Schlechter Abschluss!
17.12.2019 19:00:00

Der letzte Spieltag im Jahr 2019 wurde am ungewöhnlichen Freitagabend gegen die Zweitvertretung von Eintracht Mahlsdorf am Elchdamm ausgetragen. Wie gewöhnlich in Heiligensee um diese Jahreszeit um diese Uhrzeit war die Hälfte des Platzes bereits gefroren, was dem Nordberliner nicht wirklich zu Gute kam. Mahlsdorf war von Beginn an die bessere Mannschaft, da der Nordberliner keinen Zugriff aufs Spiel bekam. Mit unnötigen Ballverlusten lud man den Gegner immer wieder zu Kontern ein. Aus eben solch einem entstand auch das 1:0 für die Gastgeber. Im zweiten Abschnitt bot sicher weiterhin ein sehr ähnliches Bild, wobei der Nordberliner etwas besser im Spiel war (schlechter ging ja auch nicht). Mit zunehmender Spieldauer wurde der Druck der Hausherren größer. In genau diese Phase, kurz vor Spielende erzielten die Gäste das vorentscheidende 2:0. Zwar kam der Nordberliner in der Nachspielzeit durch Bremer nochmals auf 2:1 heran, die Zeit reichte jedoch nicht, um das Ergebnis positiver zu gestalten.

Eine Verrückte Hinrunde ging mit einer unrühmlichen Niederlage zu Ende. Teilweise mit 11 Spielern auf dem Spielbogen stehend kann man mit den 20 Punkten, die man geholt hat, zufrieden sein. Nichtsdestotrotz verschenkte man auch einige Punkte. Die vielen Verletzungen taten ihr übriges dazu. Am 09.02.2020 startet die Rückrunde mit einem Auswärtsspiel gegen den heutigen Gegner zum direkten Rückspiel bei Eintracht Mahlsdorf II. Im Namen des Vereins wünsche ich allen Spielern, Trainer, Funktionäre, Fans und sonstigen dem Nordberliner zugewandten Personen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2020. Allen verletzten Spielern eine gute Besserung und den verlassenden Spielern eine erfolgreiche Zukunft.

MfG M4RyO

Hargens-Müller(Maruhn),Zimmet(C),Wisniewski,Kaziukonis-Kupfermann(Kramer),Cakir,Aksoy-Trebeß-Teichfischer,Bremer(Majowski)




Unnötige Auswärtsniederlage!
10.11.2019 18:00:00

Die Wochen des knappen Kaders laufen beim Nordberliner SC so semi. Viele Verletzungen und andere Gründe reduzieren den Kader Woche für Woche. Auch bei dem Auswärtsspiel gegen den FC Internationale war der Kader dünn bestückt. Nichtsdestotrotz brachte der Nordberliner 11 willige Mannen nach dem Schiedsrichterstreik aus der Vorwoche aufs Feld.

Ein Spiel ohne viele Highlights, mehr geprägt durch Kampf. So war es nicht verwunderlich, dass die erste Chance ein Strafstoß der Hausherren war, der souverän zur Führung verwandelt wurde. Von Seiten des Nordberliners kam offensiv auch wenig. Nach einer Ecke konnte der Torwart noch retten. Die große Chance zur Vorentscheidung besaß dann aber erneut Inter, die einen schönen Pass durch die Schnittstelle spielten, Hargens aber den Ball mit der Hacke ins Aus lenkte. Die größte Chance zum Ausgleich hatte dann kurz darauf Aksoy, der einen quergespielten Ball nicht richtig traf, sodass dieser neben dem Tor landete. Ein Schuss von Kaziukonis rundete die Halbzeit ohne Torerfolg auf Seiten der Nordberliner ab.

Der zweite Abschnitt begann mit einer besseren Nordberliner Mannschaft. Aksoy erhält einen langen Ball, der anschließende Schuss landete jedoch über dem Querbalken. Besser machte es dann Kamara, der nach einer Aksoyflanke den Ball per Kopf im Tor zum Ausgleich unterbringt. In der Folge näherte sich Inter wieder dem Nordberliner Tor. Zuerst wurde eine unglückliche Abwehraktion direkt knapp neben das Tor gesetzt, dann folgte doch noch kurz vor Schluss der Führungstreffer. Ein langer Ball wurde perfekt mit der Brust mitgenommen und eiskalt im Netz untergebracht. Eine Antwort konnte der Nordberliner nicht mehr liefern, sodass das Spiel mit dem Ergebnis von 2:1 für Inter endete.

Ein weiterer unnötiger Punktverlust in diesem Spiel, angesichts des dünnen Kaders aber eine Leistung die in Ordnung war. In der kommenden Woche führt es die Nordberliner Richtung Spandau nach Staaken, die auch keinen guten Start hingelegt haben und ebenfalls Punkten müssen.

MfG M4RyO

Hargens-Kupfermann,Wisniewski,Zimmet(C),Kramer-Aksoy,Kaziukonis(Trebeß),Cakir,Gajewski(Teichfischer)-Kamara,Bremer




Ein Sieg, der so nicht zu erwarten war!
10.11.2019 18:00:00

Am 8. Spieltag hießen die Mannen von Trainer Linde die Teutonen aus Spandau am Elchdamm willkommen. Start ersatzgeschwächt gingen die Spieler in die Partie, so schnürte sich sogar Ersatztorwart Schaffrath seine Fußballschuhe und setzte sich mit auf die Bank. Nichtsdestotrotz brachte das Trainerteam eine schlagkräftige Truppe auf das Spielfeld.

Diese Truppe konnte leider nicht die Erwartungen, die in sie gesetzt wurden, erfüllen. Teutonia dominierte den Großteil der Partie und kam durch einfaches, aber kluges Kombinationsspiel zu vielen Chancen, die aber ungenutzt blieben, so rettete Hargens das ein oder andere Mal in letzter Sekunde im 1vs1. Ein Zugriff im Mittelfeld konnte nie erreicht werden. Komplett Chancenlos blieb der Nordberliner jedoch auch nicht, so hatte Bremer die große Chance zur Führung, aber anstatt einen Flankenball direkt zu verwerten, versuchte er diesen runterzunehmen, verlor dabei jedoch den Ball. So kam es, wie es kommen musste, und kurz vor Pausenpfiff geriet der Nordberliner in den verdienten Rückstand.

Das gleiche Bild bot sich den Zuschauern in Abschnitt zwei. Ein wirkliches Aufbäumen war zu keinem Zeitpunkt zu spüren. Nach einigen vergeben Chancen, nutze Teutonia eine kurze Zeit der Überzahl auf Grund eines behandelten Spielers und erzielte den 2:0 Treffer, aus wohl mehr als abseitsverdächtiger Situation. Eine Veränderung der Spielsituation ergab sich dadurch nicht, denn auch der Treffer zum 3:0 ließ nicht lange auf sich warten. Kurioserweise fing zu diesem Zeitpunkt der Nordberliner SC endlich an mitzuspielen. So wurde Müller bei einem Angriff rüde von den Beinen geholt, was zu einem Platzverweis für den Gegenspieler nach wiederholtem Foulspiel führte. Dies unterstützte die Angriffsbemühungen der Gastgeber zusätzlich. Der Anschlusstreffer durch die Hausherren war die logische Folge. Aksoy setzte sich auf der rechten Seite stark durch und krönte seine Aktion mit einer punktgenauen Flanke auf den sich in der Mitte befindenden Bremer, der per Direktabnahme traf. Ungefährlich blieben die Gäste dennoch nicht, konnten aber keinen weiteren Treffer erzielen. Anders der Nordberliner SC, der durch seinen ersten Treffer nochmals beflügelt wurde und tatsächlich in der 90. Minute auf 3:2 durch den eingewechselten Kamara herankam. Das Spiel war noch nicht vorbei, die Nachspielzeit lief und der Nordberliner drückte. Dann tatsächlich die 100% Chance durch Kamara der einen Flankenball freistehend im Strafraum erhielt, die Kopfballchance aber vergab. Somit endete die Partie schlussendlich doch mit einem Sieg für die Teutonen aus Spandau.

Eine bittere Niederlage, die am Ende doch noch in einen Punkt umgemünzt hätte werden können. Leider gelang es dem Nordberliner SC nicht die richtige Einstellung zu dem Spiel zu finden und befindet sich damit weiterhin auf dem absteigenden Ast. Nach dem guten Saisonstart gerät man langsam aber sicher in Gefilde, mit denen man in dieser Saison eigentlich nichts zu tun haben wollte. So muss in den nächsten Wochen der Bock wieder umgestoßen werden, um mit einem Polster in die Winterpause gehen zu können. Nächste Woche wartet jedoch eine nicht einfachere Aufgabe mit TSV Mariendorf. 27.10.2019 Elchdamm 12 Uhr Matchday

MfG M4RyO

Hargens-Kupfermann(Gajewski),Kramer,Wisniewski,Kleineidam,Müller-Kaziukkonis(C)-Aksoy(Schaffrath),Trebeß(Kamara),Cakir-Bremer




Der Abstiegskampf wird real!
03.03.2020 19:00:00

Nach der deftigen Niederlage aus der Vorwoche gegen die erste Zweitvertretung des VSG Altglienickes, traf die Mannschaft von Trainer Linde am 19. Spieltag mit Schmöckwitz-Eichwalde auf einen Gegner auf Augenhöhe.

Von Beginn an präsentierte sich der Nordberliner SC in besserer Verfassung als der in der Ferne bisher sieglose Gast. Bremer nach Flanke von Müller und Kaziukonis nach Ablage Müllers besaßen die ersten Torchancen. Doch erst Kamara nach einem Abpraller nach einem Wisniewski Freistoß, konnte die Nordberliner Führung erzielen. Die Gäste nach anfänglichen Schwierigkeiten, kamen jedoch immer besser ins Spiel, so musste Hargens ein ums andere Mal in letzter Sekunde retten. Als die Nordberliner gedanklich bereits in der Kabine waren, fingen sie sich noch einen Konter, der durch eine Vielzahl von glücklichen Verstrickungen zum Ausgleich führte. Weder Müller, der auf Grund einer verrutschten Kontaktlinse (diese Information habe ich aus erster Hand) den falschen der zwei Bälle, die er gesehen hat, klären wollte und so den Ball perfekt in den Lauf gelegt hat, noch Hargens machten in dieser Situation einen glücklichen Eindruck.

Mit dem psychologischen Vorteil kamen die Gäste aus der Kabine und übernahmen mit zunehmender Spieldauer das Geschehen. Zu allem Überfluss musste das Trainerteam Cakir und kurz nach der Pause Müller verletzungsbedingt ersetzen. Vieles sprach für ein Unentschieden in dieser Partie, weil beide Seiten nicht in der Lage waren, gute Torchancen zu kreieren. So musste ein Kunstschuss aller Robben für die Vorentscheidung sorgen, leider zu Ungunsten der Hausherren. Das anschließende Anrennen um den Ausgleich war erfolgslos. Mit Abpfiff konnte sich noch ein Spieler der Gäste in Szene setzen und erzielte das 1:3 für seine Mannschaft, was gleichbedeutend mit dem Endergebnis war.

Eine traurige Leistung der Nordberliner, die spätestens jetzt wieder voll im Abstiegskampf angekommen sind. Solange die Mannschaft sich nicht kopfmäßig hinbekommt, werden keine Punkte mehr geholt werden können. Nächste Woche kommt ein nächster harter Brocken auf die Nordberliner zu. Man gastiert um 10:45Uhr bei den Mannen von Teutonia Spandau, die von Hause aus als sehr Heimstark gelten.

MfG
M4RyO

Hargens-Kupfermann(Kramer),Acer,Wisniewski,Kaziukonis(C)-Rustemi-Kamara,Kleineidamm,Cakir(Teichfischer),Müller(Aksoy)-Bremer




Verdienter Sieg zum Auftakt!


1. Herren - Verdienter Sieg zum Auftakt!

Neues Jahr, neues Glück! Am ersten Spieltag der Saison 2019/2020 begrüßten die Nordberliner die Mannen vom Weißenseer FC. Nach der Niederlage aus der Vorwoche gegen Spandau 06 im Pokal konnten sich die Gastgeber voll und ganz auf die Mission Klassenerhalt in der Liga konzentrieren. Pünktlich zum Punktspielstart konnte sich Trainer Linde sogar den Luxus erlauben Topstürmer Majowski wieder nur als Ersatztorwart auf den Spielerbogen zu versehen. Nach der 5:0 Niederlage aus der letzten Saison hatten die Gastgeber zusätzliche Motivation, um diese Schmach zu begleichen.

Mit dieser Einstellung ging der Nordberliner auch in das Spiel. So trat der Nordberliner in einer Art und Wiese auf, die so gar nicht Nordberliner style war. Mit gutem Pressing und starkem Kombinationsspiel dominierte der Nordberliner SC die ersten 25 Minuten. Leider konnte man diese Dominanz nur in eine 1:0 Führung durch Bremer ummünzen. Trebeß, Cakir, Aksoy besaßen weitere Chancen die Führung zu erhöhen, blieben jedoch ohne Erfolg. Dann aus dem Nichts der Ausgleichstreffer der Gäste. Auf der linken Abwehrseite wurde nicht energisch genug gestört, sodass der Stürmer in den Strafraum dringen und einen Schuss absetzen konnte. Dieser wurde unglücklicherweise von einem Nordberliner abgefälscht und landete zum 1:1 in Hagens Kasten. In der Folge trat Weißensee kompakter und besser auf. Kam noch so einigen Torchancen. Die Halbzeit blieb jedoch bis zum Ende beim Spielstand von 1:1.

Ein gutes Spiel im ersten Abschnitt wurde von einer noch spannenderen Hälfte in der zweiten getoppt. Bereits früh stellte der Nordberliner den alten Spielstand wieder her. Trebeß verwandelte einen Elfmeter nach einem Foulspiel an Aksoy. Es entwickelte sich ein munteres Hin und Her mit Chancen auf beiden Seiten. Der Nordberliner blieb jedoch cooler. Nach Flanke von Aksoy nahm Bremer den Ball mustergültig mit der Brust mit und brachte den Ball mit seinem Abschluss im gegnerischen Tor zum 3:1 unter. Auch weiterhin gaben die Gäste nicht auf und erspielten sich weitere Chancen, die Größte verursachte Hagens durch ein Foulspiel im eigenen Strafraum. Dieser bügelte jedoch seinen eigenen Fehler aus und hielt den fälligen Elfmeter. Noch im Schock konnte der Nordberliner die Chance nutzen und durch eine schöne Kombination durch Neuzugang Kupfermann auf 4:1 stellen. Wer jedoch dachte, dass die Weißenseer sich aufgäben, sahen sich getäuscht, denn fast im direkten Anschluss erzielten sie die 4:2 Verkürzung. Die Chance den wohlbekannten Deckel drauf zu machen hatten Bremer und Cakir im Duell gegen den gegnerischen Torhüter, doch anstelle quer zu legen, versuchte es Bremer alleine und traf nur den Fuß des Torhüters. Somit ließen die Hausherren die Gäste am Leben. Dies sollte sich nochmals rächen, denn nach einem Eckball kamen die Weißenseer nochmals zu einem Torerfolg. Mit diesem 4:3 Anschlusstreffer im Rücken gaben die Gäste nochmals alles, doch die Zeit reichte nicht mehr aus, sodass das Spiel schlussendlich mit einem, über die gesamte Spielzeit betrachtet, verdienten Sieg für die Nordberliner endete.

Eine gute Leistung am ersten Spieltag führte zu einem verdienten Sieg und den ersten drei Punkten im Kampf gegen den Abstieg. Für das erste Spiel nach solch einer Vorbereitung ein gutes Ergebnis. Jedoch darf die Mannschaft in den zukünftigen Spielen nicht solch einen erneuten Schlendrian einbauen und sich somit die Butter vom Brot nehmen lassen. Trotz dessen ist der Mannschaft ein großes Lob für die gezeigte Leistung auszusprechen. Am nächsten Wochenende geht es gegen die U23 des TSV Rudows, die ihr erstes Spiel etwas glücklos bestritten haben. Am 25.08.2019 treten die Mannen von Trainer Linde um 14:15Uhr in der Neuköllner Str. 277, 12357 Berlin, an, um die nächsten 3 Punkte im Kampf gegen den Abstieg zu erzielen.



MfG
M4RyO

Hagens-Kupfermann,Hauser,Zimmet(C),Wisniewski,Müller(Kleineidam)-Kaziukonis-Cakir,Trebeß(Kara),Akosy(Teichfischer)-Bremer



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