Liga:
Landesliga

Traininerstab:
Name: Michael Linde
Position: Trainer

Name: Uwe Ladwig
Position: Co-Trainer

Name: Kevin Linde
Position: Co-Trainer

Name: Stefan Ross
Position: TW-Trainer

Name: Brigitte Both
Position: Betreuer

Name: Martin Stelzer
Position: Sportlicher Leiter


Trainingszeiten:
Dienstag: 19:30:00 - 21:00:00 Uhr
Hatzfeldallee
Donnerstag: 19:30:00 - 21:00:00 Uhr
Hatzfeldallee
Freitag: 18:00:00 - 19:30:00 Uhr
Elchdamm
Weltmeisterliches zu bestaunen am Elchdamm!
26.08.2018 18:34:00

Bereits am 2. Spieltag der noch jungen Saison 2018/2019 der Berlin… ach ne, da war ja was… der Landesliga Staffel zwei kam es zum Duell des souveränen Tabellenführers (wir kennen die Geschichte aus der Vorwoche) gegen den vielleicht nicht ganz so geheimen Favoriten um den Aufstieg in die nächst höhere Liga Berlin United, die mit Weltmeister Thomas Häßler als Trainer eine Mannschaft zusammengestellt hat, die in Sachen Jugendförderung Berlin ihres Gleichen sucht. Trainer Linde wartete seinerseits mit vielen Änderungen im Vergleich zum 6:0 Sieg gegen Türkspor auf, never change a winning Team ist auf Grund der Doppelbelastung aus Pokal und Liga dabei kaum zu vollziehen, sodass folgerichtig einige Spieler eine wohlverdiente Erholungspause erhielten. Die vor allem mentale Frische schien sich bereits zu Beginn bemerkbar zu machen. Kamara nutzte bereits in der vierten Minute einen Schnitzer der United Hintermannschaft, lief alleine auf den Schlussmann zu, behielt die Ruhe vor dem Tor und erzielte das 1:0 für die Heimmannschaft. Gut gestaffelt machte es die Nordberliner Mannschaft dem Gegner zusehends schwerer ihr Spiel aufzuziehen. Einzige eine Kombination über rechts mit anschließendem Querpass in die Mitte sorgte für Gefahr, der Ball landete jedoch beim Abschluss über dem Tor. Wer dachte, dass sich der Nordberliner SC mit der Führung nur in der eigenen Hälfte versteckte, sah sich getäuscht, Teichfischer hatte nach einem schnell ausgeführten Einwurf sogar die Chance auf 2:0 zu erhöhen, scheiterte aber am Außennetz. Dass Berlin United eine gewisse Qualität auf den Platz bringt, ist nicht zu verleugnen, so blitze bei einer schnellen Kombination mit anschließendem 1:1 das Potential dieser Truppe auf. Kurz darauf machte es Majowski dann besser und konnte in einer weiteren 1 vs 1 Situation die Oberhand gewinnen und verhinderte somit den Doppelschlag für die Gäste. United übernahm in der Folge immer mehr das Kommando ohne wirklich zwingende Aktionen auf das gegnerische Tor auszuüben. Erst als alle bereits auf die Uhr schauten näherte sich die angereiste Mannschaft wieder dem Nordberliner Tor gefährlich. Ein Angriff über rechts mit anschließendem Querpass in die Mitte setzten die United Spieler noch ans Außennetz, bevor sie es mit der letzten Aktion der Halbzeit besser machten und das etwas glückliche 2:1 zum psychologisch wichtigem Zeitpunkt kurz vor der Pause erzielten. Wer nun dachte, dass der zweite Spielabschnitt ein Selbstläufer sah sich getäuscht. Nach einer guten Kombination stand Kramer in der Mitte plötzlich frei und zog aus zentraler Position ab, scheiterte jedoch am fliegenden Schlussmann der Gäste. Das wäre vielleicht nochmal eine Gelegenheit gewesen die Favoriten zu ärgern. Dadurch blieb es jedoch bei dem Ein-Tore-Rückstand, doch spätestens mit dem starken Freistoßtor vom ehemaligen Bundesligaprofi Hartmann zum 1:3 war der Drops gelutscht, das Spiel verflachte. Weder der Nordberliner SC noch Berlin United verzeichneten noch weitere nennenswerte Torchancen. So endete das Spiel vielleicht mit einem Tor zu viel Unterschied 1:3 aus Sicht der Gastgeber Nordberliner SC. Die Mannschaft zeigte nach dem mäßigen Auftakt gegen Türkspor eine Leistung, die ihnen die wenigsten zugetraut hätten gegen den haushohen Favoriten dieser Staffel. So kann man erahnen, dass die Mannschaft doch besser zu sein scheint als ihr Ruf es erahnen lässt. Ein weiterer Beweis der Qualität der Mannschaft ist bereits am kommenden Sonntag beim zweiten Aufstiegsaspiranten am Ziegelhof 10,13581 Berlin, bei Spandau 06 um 10:45Uhr zu begutachten. Auf diesem Wege wünschen wir nicht nur dem Spieler Kelly von Berlin United gute Besserung, der auf Grund einer Fußverletzung von einem Krankenwagen abtransportiert werden musste, sondern auch den verletzten Spielern des kommenden Gegners Spandau 06 eine schnelle Genesung, die in einen Autounfall auf dem Weg zum Spiel gegen Fortuna Biesdorf verwickelt waren. MfG M4RyO Majowski-Atdere(Özdemir),Zimmet,Wisniewski,Nickel(Coskun)-Cakir-Maruhn,Fechner,Kramer,Kamara(Khanji)-Teichfischer


Erwartete Niederlage mit fadem Beigeschmack!
20.08.2018 10:27:00

Am 3.Spieltag trafen die Nordberliner Mannen auf den zweiten Aufstiegsaspiranten Spandau 06. Nach der Niederlage aus der Vorwoche gegen Berlin United, bei der sich besser verkauft wurde, als die meisten es der Mannschaft zugetraut hätten, sollte auch in diesem Spiel der Gegner geärgert werden. Die Partie begann bereits mit einem großen Aufreger. Der Junge Aksoy lief nach einem Pass in die Schnittstelle von Cakir auf den gegnerischen Torwart zu, traf jedoch bei seinem Abschluss nur den Innenpfosten. Wie gefährlich die Hausherren bei Standards waren zeigte sich in verschiedenen Situationen, so konnte Nickel einen Ball nach einer nicht geklärten Ecke noch von der Linie kratzen. Auf der Gegenseite testete Cakir den Schlussmann, der den Ball in letzter Sekunde noch zur Ecke klären konnte. Mit zunehmender Spieldauer erspielte sich der Favorit mit ihren langen Bällen in die Spitze die Feldüberlegenheit. Nach einem dieser langen Bälle, nachdem der Schlussmann schon 2 Glanztaten hingelegt hat, kam Majowski aus seinem Kasten konnte den Ball jedoch nicht mehr erreichen, sondern holte den Stürmer von den Beinen. Ob Elfmeter oder nicht, ist Makulatur, da der Schiedsrichter entschieden hat, dass der Stürmer sich anscheinend im Strafraum bei dem Foul befand. Elfmeter, platziert geschossen, 1:0 für Spandau. Ein Konter und ein weiterer mehr als fragwürdiger Strafstoß führten zum 3:0 Halbzeitstand. Auch der 2. Spielabschnitt startete mit einer stärkeren Nordberliner Mannschaft ohne jedoch nochmals den Anschlusstreffer erzielen zu können. Wiederum kamen die Spandauer mit zunehmender Spieldauer besser auf und schafften es erneut die Nordberliner Moral mit einem Treffer zu dämpfen. Damit war das Spiel auch entschieden. Angeschlagen verließen dann noch Nickel, Teichfischer und Wisniewski das Spielfeld, während zusätzlich der eingewechselte Müller und Torwart Majowski sich während des Spiels ebenfalls verletzten bzw. angeschlagen aus dem Spiel gingen. Ein, zwei weitere Chancen besaßen die Spandauer noch, ohne jedoch das Ergebnis zu verändern, sodass das Spiel schlussendlich 4:0 ausging. Glücklicherweise wird der Ligaalltag durch das Pokalwochenende unterbrochen, sodass der Nordberliner SC seine Wunden lecken und sich erholen kann. Nächste Woche treffen die Jungs auf den 1. Frauen Fußball Verein Spandau am Askanierring 149 aus der Kreisliga B bevor es am 16.09. um 11Uhr am Elchdamm heißt: Nordberliner SC vs Fortuna Biesdorf. MfG m4RyO Majowski-Jamshidi,Wisnieski(Aydin),Kaziukonis,Nickel(Kramer)-Devecioglu,Özdemir,Cakir,Aksoy-Fechner(C)-Teichfischer(Müller)


Dirigent Trebeß führt den Nordberliner zum Sieg!
09.09.2018 13:00:00

Nach dem harten Spiel der Vorwoche gegen Spandau 06 mit der schweren Verletzung von Fritz Nickel, dem wir auf diesem Wege erneut nur das Beste wünschen, der sich das Kreuzband erneut gerissen hat, und der leichten Knieverletzung von Müller hieß der Gegner am Pokalwochenende 1. FFV Spandau. Die Favoritenrolle konnte ganz klar dem Landesligisten zugeschrieben werden, doch der Pokal schreibt bekanntlich seine eigenen Gesetze. Auch die Aufstellung des Nordberliner SCs ließ darauf schließen, dass Trainer Linde experimentieren wollte oder auf Grund der vielen Ausfälle musste. Nach ersten Anlaufschwierigkeiten gelang es dem Nordberliner SC das Kommando zu übernehmen und mit einem Doppelschlag nach 30 Minuten durch Zimmet und Cakir seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Kurz darauf verletzte sich leider erneut ein Nordberliner Spieler in Form von Neuzugang Aydin am Knie (auch hier erneut gute Besserung). Spätestens mit dem 3:0 durch Atdere schien die Partie gelaufen. Leider spiegelte sich das Ergebnis nicht in der Leistung der Mannschaft wieder. So kam es folgerichtig zum Anschlusstreffer der Hausherren. Kurz darauf kam es durch Özdemir sogar noch zum Platzverweis, sodass es zu diesem Zeitpunkt nochmals heikel hätte werden können. Ein weiteres Tor gelang dem Kreisligisten jedoch nicht. Anders der Nordberliner SC, der zum Ende der Partie seine konditionelle Überlegenheit ausspielen konnte. So konnte sich nicht nur Devecioglu mit einem Doppelschlag über sein Männertordebüt freuen, auch Kamara trug sich noch in die Torschützenliste ein. Trotz des relativ deutlichen Ergebnisses, spiegelte der Spielverlauf nicht eben jenes wieder. Pflichtaufgabe wurde trotzdem erfüllt. Leider musste die Mannschaft einen erneut herben Verlust mit der Verletzung Aydins hinnehmen. Mit Glück ist die Mannschaft nicht gesegnet. Neben den Knieverletzungen von Nickel, Müller und Aydin gesellt sich auf Grund einer längerfristigen Erkrankung auch Fechner ins Nordberliner Lazarett hinzu. Viel Zeit zum Verzagen bleibt dem Nordberliner jedoch nicht, da bereits am kommenden Sonntag um 11Uhr Fortuna Biesdorf am Elchdamm zum LaLi-Spiel gastiert. MfG M4RyO Sommer-Atdere,Zimmet(C), Kaziukonis,Aksoy- Devecioglu,Özdemir,Cakir(Maruhn),Kamara-Khanji(Wisniewski),Aydin(Gajewski)


Dirigent Trebeß führt den Nordberliner zum Sieg!
16.09.2018 11:00:00

Am 4. Spieltag der Saison 2018/2019 trafen die Mannen des Nordberliner SCs auf die hoch gehandelten Spieler von Fortuna Biesdorf. Während sowohl der Nordberliner SC als auch Biesdorf in der Vorwoche im Pokal lockere Siege einfahren konnten, bestritten die Gäste am Donnerstag ebenfalls das Nachholspiel gegen den Aufstiegsaspiranten Spandau 06. Dieses wurde mit 0:0 zu Ende gebracht. So waren die Vorzeichen, vor allem im Hinblick auf den stark reduzierten Kader der Hausherren, die nur mit 14 und einem Besoffski antraten, klar gestellt. Die Scouts des Nordberliner SCs waren in den letzten Wochen sehr aktiv, sodass Trainer Linde eine neuformierte 5-3-2 Taktik mit echtem Zehner in Form von Laufwunder Trebeß aus dem Hut zauberte. Leider schien zu Beginn die taktische Maßnahme wenig von Erfolg geprägt zu sein, da die Hintermannschaft bereits zu Beginn mit einem langen Ball überspielt worden ist, doch Majowski war von Anfang an auf der Höhe, konnte den ersten Schuss mit dem Körper abwehren, den Nachschuss zur Ecke klären. Besser machte es Neuzugang Kamara. Dieser wurde mit einem langen Ball in die Spitze geschickt, der Torwart schlug ein Luftloch, sodass Kamara am Ball blieb, tänzelte noch mit diesem und schoss diesen Richtung Tor – abgefälscht, Tor, überraschende 1:0 Führung. Doch auch trotz der Führung und der defensiven Aufstellung versteckte sich der Gastgeber keineswegs. So sorgte Teichfischer mit einem Abschluss für erneute Gefahr. Dass die Gäste aus Biesdorf nicht ohne Grund im erweiterten Kreise der Aufstiegsfavoriten, zeigten Sie nach einem langen hohen Ball in den Strafraum. Nachdem die Kommunikation in der Defensive der Nordberliner fehlschlug, flog der Ball nach einem Abschluss nur knapp über den Querbalken. Trotz der frühen Führung waren Torchancen in diesem Spielabschnitt eher Mangelware, doch kurz vor der Halbzeitpause tauchte der agile Kamara erneut vor dem gegnerischen Tor auf, verpasste aber im entscheidenden den Abschluss, sodass es mit dem 1:0 in die Kabinen ging. Ein anderes Bild bot sich zu Beginn des zweiten Spielabschnitts. Eine drückende Biesdorfer Mannschaft setzte auf einen schnellen Ausgleichstreffer. Vor allem durch ihre Standards wurde die Fortuna immer wieder gefährlich. Eine Eckenvariante auf den ersten Pfosten mit anschließender Verlängerung konnte Zimmet in letzter Sekunde mit der Schulter von der Linie kratzen. Ebenfalls gefährlich wurde es mit der anschließenden Aktion, bei der der Nordberliner keinen Zugriff beim Biesdorfer „Handballspiel“ um den Nordberliner Strafraum bekam, doch die Kombination mit abschließendem Kopfball landete knapp neben dem Tor. Der Druck nahm nicht ab, eine Flanke aus dem Halbfeld führte zu einem erneut gefährlichen Kopfball, der wiederum knapp über dem Tor landete. Doch dieses Spiel schien anders gestrickt als die der bisherigen Saison. Der Nordberliner wartete nicht bis der Ausgleich fiel, er stemmte sich gegen den Druck und erzeugte Gegendruck. Zuerst scheiterte Teichfischer nach einem Befreiungsschlag noch alleinstehend am Gästekeeper. Diese Aktion mobilisierte anscheinend weitere Kräfte bei den Hausherren. So nahm Cakir sein Herz in die Hand, rannte los wie einst Maradona, ließ seine Gegenspieler stehen und tunnelte beim Abschluss noch den Torwart mit der Pieke zum 2:0. Der Jubel war groß nach den Kritiken der letzten Wochen. Dass eine große Last von den Schultern gefallen ist, war den Spielern anzumerken, denn sie spielten auch weiterhin nach vorne. Nach einem Ballgewinn in der Biesdorfer Hälfte hob der überragende Trebeß gefühlvoll den Ball auf den startenden Teichfischer, der stark und überlegend alleinstehend das 3:0 erzielte. Doch die kämpfende Biesdorfer Mannschaft gab sich nicht auf, glaubte noch an ihre Chance auf den Punktgewinn. Trebeß hatte die Chance bei einem scharfen Freistoß auf den zweiten Pfosten, den sowohl Freund als auch Feind verpassten und knapp am Tor vorbeiging, diesen glauben zu begraben. So blieb der Glauben am Leben, der Druck bestehen und Zimmet wurde zum zweiten Torsteher. Nach einer Ecke bekamen die Hausherren den Ball nicht aus dem Strafraum, sodass die Gäste immer wieder an den Ball kamen, doch Zimmet rettete erneut in letzter Sekunde 3x auf der Linie, sodass auch diese unbeschadet überstanden wurde. Spätestens mit dem 4:0 durch Teichfischer war der Willen der Biesdorfer gebrochen. Hellwach erspitzelte sich dieser den Ball nach einem Stockfehler im Spielaufbau und rannte alleine auf den Schlussmann zu, blieb eiskalt und vollendete zu seinem Doppelpack. In der Folge konzentrierte sich der Nordberliner SC vor allem auf die Defensive, Biesdorf verlor die Lust, sodass das Spiel Richtung Ende plätscherte und mit diesem überraschenden Ergebnis endete. Ein verdienter Sieg für den Nordberliner SC gegen den Geheimfavoriten um den Aufstieg aus Biesdorf. Im Ergebnis vielleicht etwas zu hoch und mit vielen Rettungen auf der Linie letztendlich in der Höhe etwas glücklich, doch schlussendlich wurde es Zeit, dass das Glück sich mal auf unsere Seite schlägt und ironischerweise sich gegen die Fortuna aus Biesdorf wendet. Dass die Liga nun ein Selbstläufer wird, sollte keinen Einzug in die Köpfe der Spieler erhalten, sonst wird auch der BFC Dynamo II, der zwar im Moment Tabellenletzter ist, aber häufig Regionalligaspieler aus dem Hut zaubert, ein Stolperstein. Mit einer ähnlich guten Leistung wie am heutigen Tag sind aber weitere drei Punkte für den Klassenerhalt möglich. Am 23.09.2018 um 14Uhr heißt es im Sportforum im Weißenseer Weg 51-55 in 13053 die nächste starke Leistung für den nächsten Sieg gegen den Abstieg zu holen! MfG M4RyO Majowski-Atdere(Devecioglu),Wisniewski(C),Zimmet,Kramer,Aksoy-Kaziukonis,Trebeß,Cakir-Kamara(Ndow),Teichfischer(Khanji)


Bitteres Spiel für den Nordberliner SC!
16.09.2018 12:00:00

Nachdem am letzten Spieltag ein Sieg leichtfertig in der letzten Sekunde aus der Hand gegeben wurde gegen den Aufsteiger Stern Britz, wartete am Tag der Deutschen Einheit ein anderes Kaliber auf den Nordberliner SC. Concordia Wittenau hieß den Nordberliner SC zum Ortsderby willkommen. Bereits früh konnte Wittenau ihrer Favoriten Stellung gerecht werden und erzielte das 1:0. Der Nordberliner bekam keinen richtigen Zugriff im Spiel, so ließ auch das 2:0 nicht lange auf sich warten. Die Karten spielten jedoch für die Gäste, denn eben solch eine Rote erhielt Wittenau nach einer Undiszipliniertheit. Wer nun dachte, dass sich das Blatt wenden würde, sah sich getäuscht, auch mit einem Mann weniger behielt Wittenau die Oberhand und konnte sogar noch auf 3:0 vor der Pause stellen. In diesem Spielabschnitt brachte der Nordberliner wenig zu Stande, bis auf eine Torchance war nicht viel zu sehen. Anders sah jedoch der zweite Spielabschnitt aus. Jetzt war es der Nordberliner SC, der einen Sturmlauf auf das Wittenauer Tor initiierte. Vor allem Müller hatte die riesen Gelegenheit den Anschlusstreffer zu erzielen, scheiterte jedoch kläglich. Fast Im Gegenzug verlor der Nordberliner SC den Ball im Spielaufbau, sodass der Wittenauer Stürmer alleine auf das Nordberliner Tor zu rannte und sicher das 4:0 erzielte. Kurz darauf dann endlich die Belohnung für den Nordberliner SC. Nach einer Hereingabe von rechts stand Teichfischer frei und erzielte den Anschlusstreffer. Auch Kamara konnte sich kurz darauf in die Torschützenliste eintragen, sodass der Rückstand verkürzt wurde und das Momentum auf der Nordberliner Seite war. Dieses Momentum wurde leider erneut durch einen individuellen Fehler durchbrochen, sodass die Hausherren das Ergebnis wieder auf einen 3 Tore Vorsprung stellten. Damit war auch der Siegeswille der Nordberliner gebrochen, sodass dem Gastgeber noch das 6:2 gelang. Eine herbe Niederlage, die so nicht hätte passieren dürfen. Die ersten 45 Minuten waren grauenhaft, doch der Wille hat nicht nachgegeben. Eine ausgewechselte Mannschaft im zweiten Spielabschnitt stemmte sich gegen die Niederlage, verteilte jedoch zu viele Geschenke. Auf dieses Kämpferherz der zweiten Halbzeit lässt sich aufbauen. So muss schnellstmöglich die Niederlage aus den Köpfen verschwinden und die Besinnung auf die eigenen Stärken wiederkehren, denn auch der kommende Gegner, der Weißenseer FC, hat nichts zu verschenken. Am 07.10.2018 um 14Uhr in der Hansastr. 182, 13088 Berlin, geht es erneut um 3 Punkte gegen den Abstieg – Eine Charakterfrage, die nun auf den Nordberliner SC wartet. MfG M4RyO Majowski(Sommer)-Atdere,Devecioglu,Wisniewski(C),Kramer,Aksoy-Cakir,Kaziukonis,Müller(Khanji),Kamara-Teichfischer(Maruhn)


Teichfischers Traumtor macht den Regen vergessen!
23.09.2018 14:00:00

Ein neues Wochenende, ein neues Spiel in der LaLi-Staffel 2. Am 5. Spieltag der noch recht jungen Saison 2018/2019 trafen die Mannen des Nordberliner SCs auf die U23 des BFC Dynamos. Nach einem eigentlich desaströsem Saisonstart mit herben Niederlagen gegen Berlin United und Spandau 06 und der nur am grünen Tisch gewonnen Partie gegen Türkspor, scheint die Mannschaft nun besser in Tritt zu kommen. So konnte am vergangenen Wochenende ein wichtiger Befreiungsschlag gegen Fortuna Biesdorf gelandet werden. Doch auch die zweite Garde des Regionalligisten konnte vergangene Woche mit einem Achtungserfolg aufwarten. So erzielten diese am Ziegelhof ein 5:5 gegen Aufstiegsaspiranten Spandau 06. Zwar war Dynamo mit einem Punkt aus 4 Spielen Tabellenletzter, sollte aber, wie das Ergebnis aus der Vorwoche gezeigt hat, nicht unterschätzt werden. Die erste große Überraschung gab es bereits vor dem Spielbeginn, wenn man einen Blick auf die Startaufstellung und die taktische Ausrichtung geworfen hat. Wäre Atdere nicht Krankheitsbedingt ausgefallen, hätte der Nordberliner SC erstmals mit der gleichen Aufstellung und Ausrichtung 2 aufeinanderfolgende Spiele bestritten. Dass das Spiel kein Selbstläufer wird, bewies Dynamo von Beginn an. Viele und sichere Kombinationen sorgten für viele Probleme beim Nordberliner SC. So griff Trainerlegende Linde bereits früh im Spiel zu einer taktischen Finesse mit der Umstellung vom 532 zum 541, um das Mittelfeld kompakter zu gestalten, da auch Passmaschine Trebeß nicht zu seinem gewohnten Spiel fand. Dass ein Trebeß nie komplett aus dem Spiel zu nehmen ist, bewies er bei einem Freistoß in den Strafraum, den Teichfischer freistehend leider nur mit der Schulter anstelle des Kopfes auf den Torwart brachte. Auch der BFC verzeichnete seine beste Chance des Spielabschnitts durch einen Freistoß, der Ball wurde von Majowski aber sicher zur Seite abgewehrt. Viele weitere Torchancen bekamen die Zuschauer in diesem Spielabschnitt nicht zu Gesicht, sodass der Spielabschnitt mit 0:0 endete. Der zweite Spielabschnitt wurde etwas Chancenreicher, da die Gastgeber mit aller Macht versuchten auf die Führung zu drängen, was mit guten Kombinationen und Hereingaben von außen versucht wurde. Auch Fernschüsse waren ein probates Mittel der Hausherren, die Majowski bei nassem Wetter und flatternden Bällen vor einige Probleme stellten. Er hielt sich jedoch auch in diesen Situationen unbeschadet. Doch auch der Nordberliner kam zu Torchancen, die größte durch Kamara, der im Strafraum fast an der Torauslinie mit der Pieke versuchte die Führung zu erzielen, dessen Schuss jedoch neben dem Tor landete. Als sich das Spiel langsam dem Ende näherte und der Druck der Hausherren wieder größer wurde, versuchte der BFC einen erneuten Angriff über den Torwart zu spielen. Dieser zögerte jedoch zu lange und schien von den heranstürmenden angsteinflößenden Gestalten Kramers und Teichfischers erschrocken zu sein. Als der Torwart aus seiner Schockstarre erwachte, versuchte dieser den Ball noch rechtzeitig aus dem Strafraum zu befördern, doch Teichfischer spitzelte diesen vom Fuß und erzielte die 1:0 Führung für die Gäste – der Jubel war auf Seiten der Nordberliner natürlich riesig. Dieser Jubel hat anscheinend nicht jedem Spieler des BFCs gefreut, so gab es kurz darauf einen Platzverweis nach einem Nachtreten. Dies tat dem Offensivdrang der Hausherren aber keinen Abbruch, die nun alles nach vorne warfen und Majowski beschäftigten. Verständlicherweise gab es nun ein paar Räume für den NOBSC, die z.B. Cakir mit zwei Schüssen (die Bälle sucht Dynamo noch immer) nutzten konnte. Die spannenden Schlussminuten änderten aber nichts mehr am Ergebnis, sodass das Spiel mit einer glücklichen 1:0 Führung für den Nordberliner SC zu Ende ging. Ein weiterer wichtiger Sieg für den Klassenerhalt. Mit nun 9 Punkten aus 5 Spielen, steht man momentan auf dem 5. Platz. Auf solch einen Torwartfehler kann die Mannschaft jedoch nicht jede Woche hoffen, sodass am nächsten Wochenende eine bessere Leistung auf den Platz gebracht werden muss, um einen erneuten Dreier einfahren zu können. Am Elchdamm begrüßt der Nordberliner SC Stern Britz zum Spieltag Nummer 6 um 11Uhr. Ein erneuter Sieg wäre sehr wichtig, um bereits früh etwas Platz zwischen sich und den Abstiegsrängen zu bringen. MfG M4RyO Majowski-Aksoy,Wisniewski(C),Zimmet,Kramer,Devecioglu-Cakir,Trebeß(Coskun),Kaziukonis-Kamara,Teichfischer(Ndow)


Punkteteilung in Weißensee!
07.10.2018 14:00:00

Am 8. Spieltag der Lali-Saison 2018/2019 reisten die Mannen des Nordberliner SCs zum Tabellennachbarn Weißenseer FC. Während die Hausherren einen erfolgreichen Feiertag am 3.10. feiern konnten, hatte der Nordberliner SC die herbe Niederlage im Ortsderby gegen Concordia Wittenau zu verdauen. Dies ließ Trainer Linde reagieren ersetzte Müller durch Coskun, Devecioglu durch den wiedergenesenen Zimmet und Majowski durch Sommer. Wer sich wundert, dass die Berichterstattung des ersten Spielabschnittes so kurz geraten wird, ja es ist kaum etwas passiert. Weißensee agierte mit guten Bällen auf die außen, während Nordberlin um einen ruhigen Spielaufbau bemüht war. Beides führte zu einer nahezu vollkommenden Neutralisation. Die einzige gelungene vollendete Aktion der Hausherren führte auch fast zur Führung. Nach einer gelungenen Kombination in der eigenen Hälfte, folgte ein langer Ball in die Spitze. Der angepeilte Spieler setzte sich auf der Außenbahn durch und spielte den Ball in den Rückraum, der eingelaufenen Stürmer setzte den Ball aber knapp am Pfosten vorbei. Die gleiche Situation, nur fast komplett anders, führte zur überraschenden Nordberliner Führung. Ohne Kombination und ohne gezielt langen Ball, dafür aber mit einer eigentlich geklärten Situation, erzielte Kaziukonis die Führung nach Vorarbeit seines Lieblingsspielers Kamara. Dieser setzte einem eigentlich schon verloren geglaubten Ball hinterher und eroberte diesen an der Grundlinie von einem abschirmenden Abwehrspieler, spielte diesen dann quer auf den herbeigeeilten Kaziukonis, der den Ball überlegt ins Tor stocherte, so für die 1:0 Führung sorgte und somit sein erstes Männertor für den Nordberliner SC erzielte. Damit war der erste Spielabschnitt an Highlights bereits ausgeschöpft. Etwas mehr Aktion gab es im zweiten Spielabschnitt, angefangen von einem frühen Ausgleichstreffer. Ein Ball von außen aus dem Halbfeld Richtung Strafraum wurde von der Nordberliner Defensive unterschätz und unglücklich auf den mitlaufenden Stürmer verlängert, der in der Folge freistehend vor Sommer auftauchte und eiskalt und trocken zum 1:1 ausglich. Im weiteren Verlauf hatten sowohl Weißensee als auch der Nordberliner SC einige Torchancen, ohne wirklich gefährlich zu werden. Erst Teichfischer nach einer Vorlage durch Kamara hatte die große Chance das Ergebnis zu ändern, doch nach der Umkurvung des Torhüters klärte ein Spieler in letzter Sekunde zur Ecke, die im Anschluss ebenfalls zur Nordberliner Führung hätte führen können, Wisniewskis Kopfball wurde jedoch ebenfalls von der Linie gekratzt. Kurz darauf war es wiederum Wisniewski, der nach einem nicht geklärten Freistoß mit dem linken Fuß das Leder knapp am gegnerischen Gehäuse vorbeischoss. Auch der Weißensee blieb nicht teilnahmslos. Einer der vielen hohen Bälle führte zu einem anschließenden Heber über Sommer, den Zimmet in letzter Sekunde vor der Linie aus dem 16er beförderte. Dies war die letzte gefährliche Situation des Spiels, so endete das Spiel mit einem verdienten Unentschieden. Eine erneut nicht überzeugende Leistung des Nordberliner SCs führte zu einem weiteren Punktgewinn. Durch die zeitgleiche Niederlage Stern Britz‘ konnte man den Abstand auf die Abstiegsränge um einen Punkt auf 6 Punkte ausbauen. Mühsam ernährt sich bekannter Weise das Eichhörnchen. Glücklicherweise folgt am nächsten Wochenende erst einmal die nächste Pokalrunde gegen den FV Wannsee in der Chausseestraße 29-31, 14109 Berlin, um 14Uhr. Danach folgt der Ligaalltag mit dem Nordderby gegen Hohen Neuendorf am Freitag, den 19.10.2018, um 19:30Uhr. Die Personalsituation sollte sich hoffentlich zu diesem Zeitpunkt etwas entspannt haben, sodass 3 Punkte realistisch in diesem zu erwartenden Kampfspiel sind. MfG M4RyO Sommer-Atdere,Wisniewski(C),Zimmet,Kramer,Aksoy-Cakir(Müller), Kaziukonis,Coskun,Kamara-Teichfischer


Bitterer Punktverlust am Elchdamm!
30.09.2018 11:00:00

6. Spieltag der LaLi 2018/2019 am Elchdamm. Nachdem der Nordberliner SC nach anfänglichen Startschwierigkeiten allmählich in die Spur kommt, hieß man Aufsteiger Stern Britz willkommen, der bisher noch auf keine erfolgreiche Saison blicken kann und bereits jetzt im Abstiegskampf hängt. Auch in diesem Spiel musste Trainer Linde wieder die Defensive umstellen, da Jungstar Zimmet nicht zur Verfügung stand. Dass das Spiel trotz der Favoritenstellung des Nordberliner SCs kein Selbstläufer wird, zeigte sich bereits zu Beginn der Partie. Früher Druck der Gäste führte dazu, dass der Nordberliner den Ball in der Defensive nicht aus der eigenen Gefahrenzone bekam, sodass nach mehreren Versuchen der Ball schlussendlich knapp über dem Querbalken flog. Aus dem Nichts dann das 1:0. Nach einem Ballgewinn nach einem Einwurf der Gäste kam der Ball zu Edeltechniker Trebeß, dieser zögerte nicht lange und schickte Kamara mit einem gezielten Pass auf die Reise. Im Laufduell mit dem herauseilenden Torwart behielt Kamara die Oberhand, spitzelte den Ball an diesem vorbei, sodass das Leder im Schritttempo im Tor zur überraschenden Führung landete. Geschockt von diesem Rückschlag brachte Britz in der Folge wenig zu Stande, zufrieden mit der Führung der Nordberliner ebenso wenig. So erspielten sich beide Mannschaften bis auf ganz wenige Ausnahmen keine Torchancen. Erst ein Lattenkracher der Gäste ließ die Britzer wieder Aufwachen und zum Ende der Halbzeit etwas dominanter auftreten. Die Folge war der Ausgleichstreffer, der nach einer Flanke von der rechten Seite locker aus kurzer Distanz eingeprügelt wurde. Die Feierlust der Gäste war wohl noch zu groß, die Konzentration nicht vorhanden, denn mit dem anschließendem Anstoß hatte der Nordberliner in Persona Teichfischer die riesen Möglichkeit den alten Spielstand postwendend wieder herzustellen. Nach einem langen Pass in die Spitze ließ dieser seinen Gegenspieler ins Leere laufen, behielt im anschließendem 1vs1 gegen den Torwart jedoch nicht die Nerven und setzte den Ball neben den Pfosten. Dies war das letzte Highlight einer eher Chancenarmen Halbzeit. Anders startete der zweite Spielabschnitt. Britz nutzte die Einwurfschwäche der Nordberliner aus, eroberte den Ball und versuchte diesen auf das Tor zu bringen. Dies gelang zwar nur mit der Hilfe der Hausherren, dadurch wurde der Ball aber umso gefährlicher, sodass Majowski zu einer Glanztat gezwungen wurde und in letzter Sekunde noch das Rund aus der Gefahrenzone zur Ecke brachte. Die anschließende Ecke wurde ebenso gefährlich, wenn nicht noch gefährlicher, denn ein Britzer Spieler tauchte vollkommen frei vor Majowski auf, der den Ball in bester Clubmanier über die Latte baggerte. Auch die zweite Ecke führte zu einer großen Chance, doch dieses Mal auf der anderen Seite, denn der Nordberliner SC fuhr einen gefährlichen Konter über Cakir, der mit seinem Abschluss leider am gegnerischen Torwart scheiterte. Es folgte ein offener Schlagabtausch mit den gefährlicheren Chancen für den Nordberliner SC, doch vorerst scheiterte der Aufsteiger knapp bei einem Schuss, der fast im Dreierangel landete. Besser machte es auch nicht der Nordberliner SC, der nach einem Freistoß aus der eigenen Hälfte mehrfach die Chance hatte das Leder in den Kasten zu befördern, wurde jedoch mehrfach abgeblockt, sodass diese Chance auch verpuffte. Kurz darauf hatte der immer agile Kamara die erneute Chance auf einen Torerfolg, doch aus 3 Metern konnte dieser per Kopf die Flanke von Aksoy nicht im Tor unterbringen. Besser machte es auch nicht Neuzugang Kaziukonis, der in einer ähnlichen Situation versuchte den Ball aus dem Rückraum im Tor unterzubringen, den Ball aber über den Fangzaun beförderte. So musste erst Oldie Teichfischer an den Ball, um die erneute Führung zu erzielen. Diesem gelang es nach einer erneuten Aksoy-Flanke den Ball per Kopf im gegnerischen Tor unterzubringen und damit die 2:1 Führung zu erzielen. Kurz darauf hatte der eingewechselte Ndow die Chance den Sack zuzumachen, scheiterte jedoch mit seinem Schuss. So ließen die Nordberliner die Britzer am Leben, die mit zunehmender Spieldauer den Druck immer mehr erhöhten. Der Nordberliner SC konnte diesem jedoch bis zur letzten Spielminute Stand halten. Jedoch leider nur bis zur letzten Minute. Nach einer unglücklichen Ecke, flog der Ball lange und hoch durch den Strafraum auf den zweiten Pfosten, wo ein Britzer den Ball aus spitzem Winkel ins Tor befördern konnte. Dieses 2:2 bezeichnete zeitgleich das Endergebnis. Ein zwar verdientes aber sehr sehr unglückliches Unentschieden aus Sicht der Nordberliner. An diesem Gegentor war erkennbar, dass die Mannschaft noch sehr jung und unerfahren ist. Um vorne im oberen Tabellendrittel ein Wörtchen mitreden zu können, müssen diese sichergeglaubten 3 Punkte über die Zeit gerettet werden. So ist die Enttäuschung natürlich groß, jedoch müssen auch die positiven Zeichen gedeutet werden. So ist die Mannschaft seit 3 Spielen ungeschlagen und steht mit 10 Punkten aus 6 Spielen besser da, als viele ihr es zugetraut hätten. Zusätzlich konnte auch mit diesem Spiel der Abstand zu einem Abstiegskonkurrenten konstant gehalten werden. Spannend wird es sein, zu beobachten, wie die junge Mannschaft mit diesem Rückschlag umgehen wird, denn mit Concordia Wittenau steht am Tag der Deutschen Einheit ein ganz anderes Kaliber auf dem Spielplan. So heißen die Wittenauer den Nordberliner SC am 03.10.2018 um 12Uhr in der Göschenstraße 9-28 zum Ortsderby willkommen. Mit einer konzentrierten Leistung sollte jedoch auch hier etwas Zählbares herausspringen können. MfG M4RyO Majowski-Atdere(Müller),Devecioglu,Wisniewski(C),Kramer,Aksoy-Kaziukonis,Cakir-Trebeß(Ndow)-Kamara,Teichfischer(Khanji)


Ein Fotoapparat als Nordberliner Freund!
14.10.2018 14:00:00

Endlich wieder Fußball, nach einer erfolgreichen letzten Saison und einer tollen WM aus Sicht der deutschen Nationalmannschaft heißt es endlich wieder Ligaalltag in der 11Teamsports Berlin… - Oder auch nicht. Nach dem bitteren aber durchaus verdienten Abstieg in der letzten Saison, brach Michael Linde mit seinem Trainerteam am 13.07. zur Mission auf eine vernünftige Landesligatruppe zusammenzustellen, die ein gutes Wörtchen mitreden kann. Wer sich den Kader in der Fußballwoche angesehen hat, müsste bemerkt haben, dass die Mannschaft ein verändertes Gesicht im Vergleich zur vorherigen Saison besitzt. Viele alt und nicht so alt eingesessene Spieler wollten den Weg in die Landesliga nicht mit dem Nordberliner SC gehen, sodass das Trainerteam mit einer fast kompletten Startelf weniger auskommen musste. Glücklicherweise konnten wichtige Stützen wie Fechner, Wisniewski und Zimmet gehalten und erfahrene Neuzugänge wie Teichfischer oder Coskun gewonnen werden. Um aus der Not eine Tugend zu machen, folgten überdurchschnittlich viele ehemalige A-Jugendliche dem Ruf Ihres ehemaligen Trainers und durften in die 1.Herren des Nordberliner SCs rücken. So konnte mit einem auf dem Papier vorhandenen breiten Kader in die Saison starten, auf Grund von Urlaub und Verletzungen konnte eine reibungslose Vorbereitung nicht gewährleistet werden, was sich auch in den Ergebnissen widerspiegelte. Einzig ein Unentschieden konnte gegen den Bezirksligaaufsteiger MSV Normania konnte errungen werden. Abgeschlossen wurde die Vorbereitung mit einer 1:2 Niederlage gegen SF Charlottenburg-Wilmersdorf. So standen die Vorzeichen nicht günstig für den Saisonauftakt gegen Türkspor FK, die laut eigener Aussage mit einer noch schlechteren Vorbereitung und einem dezimierten Kader am Freitagabend die Saison am Elchdamm zusammen mit dem Nordberliner SC eröffneten. Nordberlin begann mit ungewohnter Aufstellung schwungvoller bei sommerlichen Temperaturen als die Gäste. Das Trainerteam wartete mit zwei Überraschungen auf. So sollte Neuzugang Aydin hinten links die Defensivreihe verstärken, wohingegen Fußballtonne aka die Holzkuh Müller neben Neukapitän Fechner als Achter die Strippen ziehen sollte. Kleinere Aktionen sich dem Tor zu nähern verliefen im Sande. Aus dem Nichts erzielten die Gäste nach einem Fehler der Defensive das überraschende Führungstor, der Ausgleich ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nach einem schnellen Angriff spielte Neuzugang Teichfischer einen Querpass auf Özdemir, der aus kürzester Distanz den Ball unter die Latte zimmerte und so für den Ausgleich sorgte. Überlegen war wiederum der Nordberliner SC, der durch einen Fernschuss von Devecioglu in Führung hätte gehen können, jedoch am überraschend starkem Schlussmann der Gäste scheiterte. Als alle bereits mit dem Halbzeitpfiff rechneten, erfolgte die nächste überraschende Führung für Türkspor, die im Mittelfeld nicht gestoppt wurden und mit einem Kullerschuss erneut in Führung gingen. Auch nach der Halbzeit bot sich ein ähnliches Spiel mit einer besseren Nordberliner Mannschaft, die folgerichtig nach einem in meinen Augen berechtigten und nur mit gelb geahndeten (der Schiedsrichter hat nach dem Spiel berichtet, dass er an glatt Rot gedacht hat) zum Ausgleich durch den Nachschuss von Fechner. Diese Punkteteilung hatte jedoch nicht lange Bestand. Ein langer Ball über die Abwehr des Nordberliner SCs und die Gäste gingen verwunderliche Weise erneut in Führung. Dass die Kräfte bei den Gästen ab diesem Zeitpunkt jedoch sichtlich nachließen zeigte die Tatsache, dass sie auf Grund der Erschöpfung bereits nach 60 Minuten mit Krämpfen auf den Boden saßen, was mangels Auswechselspieler nicht verwunderlich erschien. So profitierte der Nordberliner von den nachlassenden Kräften, konnte viele Torchancen kreieren, sodass der Ball vom Gegner 3x von der Linie gekratzt wurde, der Innenpfosten rettet oder Teichfischer alleine freistehend lieber das Außennetz traf. Türkspor hatte nur noch wenig entgegenzusetzen, sodass sich Majowski nur einmal auszeichnen durfte bzw. ein Freistoß knapp neben dem Tor landete. So gelang es der Heimmannschaft auch trotz 7minütiger Nachspielzeit nicht den Ausgleichstreffer zu erzielen. Das Spiel endete somit mit einem mehr oder minder verdientem 3:2 Sieg für die Gäste, denn wer ein Tor mehr schießt als der Gegner hat gewonnen. Aber nicht in diesem Fall, denn wie am Sonntagabend bekannt wurde, haben es die Verantwortlichen Türkspors versäumt, die ab dieser Saison geltende Regel, die Onlinespielerpässe mit einem Foto zu versehen, um eine bessere Kontrollierbarkeit der spielberechtigten Spieler zu gewährleisten, umzusetzen. Zum Leidwesen der eigenen Spieler verlor die Mannschaft des Türkspor FKs auf Grund des Regelbruchs drei wichtige Punkte gegen den Abstieg, die nun der Nordberliner auf dem Konto hat und sich seltsamerweise 1. Tabellenführer nennen darf. Da die Frustration bei der gegnerischen Partei nur allzu verständlich ist, spare ich mir Kommentare zu den Aussagen, die im Internet kursieren, denn am wichtigsten ist immer das nächste Spiel. Dieses folgt gegen den haushohen Aufstiegsfavoriten Berlin United am Sonntag um 11Uhr erneut auf dem Elchdamm. Da es mit dieser Leistung theoretisch nicht mal gegen Türkspor gereicht hat, ist eine Leistungssteigerung vor allem was die Konzentration angeht von Nöten. MfG M4RyO Majowski-Aydin(Maruhn),Zimmet,Wisniewski,Nickel-Coskun(Ndow)-Devecioglu,Fechner(C),Müller(Kamara),Özdemir-Teichfischer


Der Fußball schreibt seine eigenen Geschichten!
19.10.2018 19:30:00

Nach einem desolaten Pokalauftritt, hieß es für den Nordberliner SC im Ligalltag Wiedergutmachung zu betreiben. Dazu reiste der Ortsnachbar Hohen Neuendorf am 9. Spieltag am Freitagabend an den Elchdamm. Ein wichtiges Spiel für den Nordberliner um den Abstand zu einem direkten Abstiegskonkurrenten zu wahren. Auf diese Art und Weise agierte die Mannschaft von Trainer Linde von Beginn an. Im Gegensatz zu sonstigen Spielen dominierte das Heimteam diese Partie, überzeugte mit offensivem Pressing und guten Kombinationen. Bereits im ersten Abschnitt hätte der Nordberliner mehrfach einen Torerfolg bejubeln müssen, doch weder Teichfischer, noch Kamara oder Kaziukonis konnten den Ball im Tor unterbringen. Kurz nach Wiederanpfiff tauchte Hohen Neuendorf erstmals gefährlich vor dem Nordberliner Tor auf. Der Heber über den herauseilenden Sommer landete aber über dessen Kasten. In der Folge übernahm erneut der Nobsc das Kommando. Wiederum hatten Teichfischer und Kamara beste Chancen, aber auch Fechner, Zimmet, Özdemir oder Atdere besaßen Möglichkeiten das Ergebnis positiv für die Hausherren zu gestalten. Als dann auch noch der Nordberliner durch ein grobes Foulspiel mit anschließender Gelb-Roten Karte in Überzahl geriet, schien der Torerfolg nur noch eine Frage der erst und die nächste Großchance wartete nicht lang auf sich. Diese wurde jedoch erneut vergeben. So schlug die alte Fußballerregel wieder zu, dass, wenn du vorne das Ding nicht rein machst, du hinten die Dinger kriegst. Bei dem zweiten Angriff der Gäste wurde versucht den Ball aufs Nordberliner Tor zu bringen, dies gelang jedoch nicht, sodass mehrere seltsame Versuche schlecht durch den Nordberliner Strafraum rollten, zufälligerweise dann vor dem Nordberliner Tor landete, wo ausgerechnet der ehemalige Nordberliner Abo-Ayash stand, zwar nicht wusste wo der Ball war, diesen aber trotzdem im Tor unterbrachte zu der milde ausgedrückten überraschenden Führung für die Gäste. Das letzte Aufbäumen brachte auch nichts mehr, sodass das Spiel 0:1 aus Sicht der Hausherren endete. Eine mehr als unverdiente Niederlage, die am Ende des Tages dennoch Hohen Neuendorf 3 Punkte brachte. Trotz der Niederlage hat man zumindest spielerisch eine Verbesserung gesehen. Peu á peu kommen nun auch die Spieler wieder aus Krankheiten, Urlaub und Verletzung, sodass ich guter Dinge bin, dass der Prozess einen positiven Lauf nimmt. Trotz dessen folgt am nächsten Wochenende mit dem Tabellenzweiten Lichtenrade ein anderes Kaliber. Halker Zeile 151, 12305 Berlin, am 28.10.18 um 12:30Uhr werden die nächsten Punkte vergeben. MfG M4RyO Sommer-Atdere,Wisniewski,Zimmet,Kramer(Khanji),Aksoy-Özdemir(Devecioglu),Fechner(C)(Trebeß), Kaziukonis,Kamara-Teichfischer


Verdiente Punkteteilung an der Hacker Zeile!
28.10.2018 18:30:00

Fast eine Woche nach der bitteren Niederlage gegen den Ortsnachbarn Hohen Neuendorf folgte das Spiel gegen den Lichtenrader BC. Die Rollen schienen dabei bereits im Voraus geklärt. Nicht nur, dass der Nordberliner 4 Spiele in Folge keinen Dreier mehr einfahren konnte, so liefen gegen den Tabellenzweiten die letzten verbliebenen Spieler auf, die halbwegs in der Lage waren geradeaus zu laufen. So war es nicht verwunderlich, dass der Nordberliner nach einer ersten Abtastphase bereits früh in Rückstand geriet. Im Spielaufbau verlor der Nobsc den Ball, eröffnete damit den Hausherren die Chance zum Torabschluss, der bei dem erstem Versuch noch gegen den Pfosten ging, den Abpraller jedoch zum 1:0 im Kasten versenkte. Davon unbeeindruckt, schien das Gegentor die Nordberliner eher geweckt zu haben. Der direkte Gegenanstoß führte beinahe zum Ausgleich, die Einzelaktion von Kaziukonis führte jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. Die größte Torchance dieses Spielabschnittes wurde jedoch von Torjäger Teichfischer vergeben. Nach einen Pass in die Spitze von Fechner umkurvte dieser den zu spät herauseilenden Torwart, verpasste jedoch mit einem Schuss neben das leere Tor den Ausgleich zu erzielen. Auch Kamara machte mit seinem Schuss auf den Torwart nach einem Angriff über die rechte Seite durch Aksoy seine Sache nicht besser. Auch LBC versuchte aus spitzem Winkel an der Ergebnisschraube zu drehen, doch der junge Schaffrath brachte die Fäuste zu seinem Ligadebüt rechtzeitig hoch, womit Schlimmeres verhindert werden konnte. Wiederum war es Kamara, der erneut für den Ausgleich hätte sorgen können, doch dessen Kopfball landete nach einer Aksoy Flanke und einem anschließenden von Teichfischer quer gelegtem Kopfball aus 7 Meter über der Latte. Den Schlusspunkt des Spielabschnitts legte dann der LBC. Wiederum ein Fehler im Spielaufbau der Gäste führte zu einer erneut brenzlichen Situation, der Winkel für den Schuss war jedoch zu spitz, sodass der Ball am Außennetz landete. Mit einem Paukenschlag startete dann der zweite Spielabschnitt. Ein hoher Ball auf Dany, Sahne Mitnahme mit der Brust, freistehend vor dem Torwart, Abschluss mit links, Tor zum 1:1. Der Ausgleichstreffer war für lange Zeit das einzige Highlight der zweiten Hälfte. Es entwickelte sich zwar ein Spiel auf Augenhöhe, ohne jedoch dem jeweils gegnerischen Tor gefährlich zu werden. Erst 10 Minuten vor Spielende wurden die Abschlussbemühungen der Hausherren intensiver. So musste Junior Schaffrath 3x in höchster Not retten, parierte aus kürzester Distanz einen Kopfball, rettet auf der Linie nach einem Angriff über links und klärte einen Schuss im Strafraum. Doch auch diese Drangphase überstand der Nobsc, sodass das Spiel gegen LBC mit einer verdienten Punkteteilung endete. Nach der bitteren Pille aus der Vorwoche, ist dieser Punkt gegen den jetzigen Tabellendritten auch einer für die Moral – und durchaus verdient. Ein weiterer Punkt gegen den Abstieg! Ich sehe positiv in die Zukunft, da verschiedene Spieler mit zunehmender Zeit wieder zurückkehren und die Mannschaft spielerisch reift. Hohen Neuendorf war spielerisch ein großer Schritt, heute hat man dies mit Kampfeinsatz in der Defensive gepaart. Diese Entwicklung sollte nächste Woche am Freitagabend um 19:30Uhr am 2.11. gegen die Reserve des TSV Rudows weiter voranschreiten. MfG M4RyO Schaffrath-Adtere,Devecioglu,Wisniewski,Kramer,Aksoy-Kaziukonis,Fechner(C),Trebeß(Müller),Kamara-Teichfischer


Ein Tag, an dem ein Sieg unwichtiger nicht sein könnte!
11.11.2018 18:30:00

Am 11.11. gastierten die Nordberliner beim 1. FC Wilmersdorf am 12. Spieltag der Lali-Saison 2018/2019. Das Spiel geriet nach 20 Minuten jedoch zur Nebensache. Leider verletzte sich Jusuf Aydin am Knie so schwer, dass ein Krankenwagen zur Hilfe gerufen werden musste. Schon vor der Verletzung war die Mannschaft nicht gut, danach wurde sie noch schlechter und geriet mit 2:0 in Rückstand. Erst mit Ende der Halbzeit geriet der Gastgeber unter Druck, der nach einem Einwurf durch Müller in einen Elfmeter für die Nordberliner mündete. Zimmet trat an und verschoss, doch der Linienrichter meldete sich und berichtete, dass der Torwart zu weit beim Elfmeter vor seinem Tor stand, Resultat – gelbe Karte. Auch die folgende Wiederholung verschoss Zimmet, doch wiederum war der Torwart zu weit vor seinem Kasten, erneute Wiederholung und wieder gelb und somit gelb-rot, zum Unmut der Wilmersdorfer. Atdere löste Zimmet als Schütze ab und versenkte sicher bei dem neuen Torwart und verkürzte zum 2:1. Auch mit einem Mann weniger waren die Gastgeber das spielerisch bessere Team und kreierten so einige Torchancen, doch auch der Nordberliner kam besser ins Spiel. So konnte Zimmet nach einem Standard aus dem Rückraum zum 2:2 ausgleichen, wobei der Schlussmann bei dem abgefälschten Ball nicht die beste Figur machte. Weiterhin drückte der Gastgeber, bot dem Nobsc jedoch nun die eine oder andere Konterchance, die aber nicht genutzt werden konnten. So musste sich erst Müller den Ball wieder schnappen, warf den Ball in den Strafraum durch Freund und Feind hindurch auf den zweiten Pfosten, an dem der eingewechselte Trebeß wartete und den Ball mit Kopf einnickte zur 3:2 Führung. In der Folge verteidigte der Nordberliner SC mit Mann und Maus das eigene Tor um das Ergebnisüber die Zeit zu retten, was schlussendlich von Erfolg gekrönt war. Somit errang der Nordberliner seinen zweiten Sieg in Serie, der jedoch auf Grund der schweren Verletzung von Aydin zur Nebensache geriet. Wir hoffen, dass die schlimmen Befürchtungen sich nicht bewahrheiten und drücken ganz fest die Daumen. Der Ligaalltag nimmt nächste Woche erst einmal eine Auszeit, da verschiedenste Spieler mit ihren Nationalmannschaften unterwegs sind. So besucht der TSC Friedenau in zwei Wochen die Nordberliner am Elchdamm um 11Uhr Anstoßzeit. Sommer-Atdere,Wisniewski,Zimmet,Kramer(Teichfischer),Müller-Aydin(Öztürk),Fechner(C),Aksoy,Kamara-Khanji(Trebeß)


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