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Nordberliner SC Spiel-Detailansicht
Spieinformationen
Nordberliner SC 1 (1) : (1) 1 SFC Stern 1900

Cakir hat den Sieg auf dem Fuß!

Am Pokalwochenende begrüßte der Nordberliner SC den Steglitzer Fußballclub Stern 1900 zum 11. Spieltag der Berlin Liga. Pokalwochenende und Berlin-Liga-Spieltag? 11. obwohl davor die Woche bereits der 12. gespielt wurde? Der Junge muss doch noch unter Narkose stehen! Nein, auf Grund der starken Windböen, die am 29.10.2017 vorherrschten wurde das Spiel für die Sicherheit aller beteiligten auf den 12.11.2017 verlegt. So konnten zwar wichtige Spieler wie Benjamin Burow nicht am Spiel mitwirken, doch die Sicherheit der Spieler geht vor. Dafür durfte der Nordberliner einen Altbekannten im Team begrüßen. Melvin Boldt hat sich entschlossen, das ein oder andere Mal die Senkel für die ersten Herren zu Schnüren. So stand dieser auch gleich von Beginn an auf dem Spielfeld.

Nach dem sensationellen Sieg aus der Vorwoche, konnte der Nordberliner SC mit viel Selbstvertrauen in die Partie starten. Leider sind die Steglitzer nie ein Selbstläufer und bieten Jahr für Jahr eine starke Mannschaft auf, sodass diese auch wieder in dieser Partie der Favorit war. Die Rollenverteilung bildete sich aber nicht auf dem Feld ab. Nordberlin agierte auf Augenhöhe mit dem Favoriten, der versuchte mit überfallartigen Gegenstößen zum Erfolg zu gelangen. Nordberlin versuchte viele Standardsituationen zu kreieren, da dies bereits bei vergangenen Siegen ein Erfolgsrezept war (Da trifft selbst Göhler mal Freistöße). So war es auch der Gastgeber, der nach einem Eckball den ersten Hochkaräter verzeichnete. Tös scheiterte knapp mit dem Kopf und setzte den Ball neben das Tor. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase schienen sich beide Mannschaften etwas zu neutralisieren, als aus dem Nichts der Führungstreffer der Gäste entstand. Ein abgefangener Ball mündete in einen dieser gefährlichen Gegenstöße. Das Unterzahlspiel konnten die Hausherren nicht unterbinden, sodass sich Paul urplötzlich einem freigespieltem Sterner gegenübersah, der eiskalt zur überraschenden Führung einnetzte. Von diesem Schock musste sich der NOBSC erstmal erholen. So übernahm der SFC das Spielgeschehen, scheiterte aber mit einem Fernschuss an Paul.
Der direkte Gegenstoß sorget dann für große Aufregung, als bei einem vermeintlichen Strafstoß für die Hausherren die Pfeife stumm blieb. Doch Nordberlin agierte wieder wacher und lief sich wieder ins Spiel. Zu diesem Zeitpunkt saß fast ein erneuter starker Gegenstoß. Ein Nordberliner Eckball verwandelte sich in einen überfallartigen Gegenangriff der Gäste, an dessen Ende wiederum Paul alleine gegen seinen Gegenspieler stand. Dieses Mal behielt der Schlussmann jedoch die Oberhand und hielt seine Mannen mit dem gehaltenen Ball im Spiel und die Moral aufrecht. So ackerten seine Vorderleute weiter am Ausgleich, trotz sich anbahnender Halbzeitpause. Ein Freistoß aus gefährlicher Position an der linken Strafraumseite durfte jedoch noch ausgeführt werde. Der Flankenball landete nach einer Kopfballverlängerung über Umwege bei Fechner, der zwar überrascht schien, den Ball aber trotz dessen mit Schmackes knapp unter die Latte drosch. Fachkundig Zuschauer zitterten schon, dass der Ball über dem Querbalken landet, doch bei seiner Treffsicherheit, hätte kein Zweifel aufkommen dürfen. Mit diesem 1:1 ging es in die Kabine.

 

Wie so meist beim Nordberliner SC konnte der zweite Spielabschnitt in punkto Chancenhäufigkeit nicht mit der ersten mithalten, dafür überstieg diese, den Ersten um Längen in Sachen Spannung. Beinahe wäre dieser Spannung bereits kurz nach Wiederanpfiff zuvorgekommen. Ein nicht unterbundener Angriff der Gäste hielt Paul stark mit dem Fuß. Kurz darauf war das Geschrei wiederum groß, dieses Mal auf der anderen Seite, die dieses Mal nach einem vermeintlichen Foulspiel einen Strafstoß für sich reklamierten, doch die Pfeife blieb auch dieses Mal stumm. Beide Mannschaften versuchten sich in der Folge mit ungefährlichen Distanzschüssen, die nicht zu dem gewünschten Erfolg führten. Beide Mannschaften spielten jedoch auf Sieg, sodass auch entsprechende Räume für die jeweiligen gegnerischen Angriffsreihen entstanden. So verbuchte sowohl der Nordberliner SC eine starke Kontersituation über Tös, der mit einem gelungenen Seitenwechsel Stahlberg freispielte, der Abschluss jedoch über dem Tor landete, als auch Stern kurz vor Schluss, die in einer erneuten Überzahlsituation aber nicht die Ruhe behielten und in letzter Sekunde doch noch gestört wurden, sodass alles auf ein verdientes 1:1 hinauslief. Als der Unparteiische bereits die Nachspielzeit angezeigt hatte, hätte Laufwunder Cakir für die überraschende Wendung sorgen können. Nachdem sich Stahlberg am gegnerischen Strafraum durchgesetzt hat, spielte dieser einen guten Pass auf Cakir, der freistehend vor dem gegnerischen Keeper auftauchte, jedoch mehr an seinen eigenen Nerven als am gegnerischen Torwart scheiterte, sodass diese Siegeschance verpuffte. Doch Gefahr drohte auch nochmals auf der anderen Seite als Stern mit letzter Kraft den Ball aus spitzen Winkel gegen den Pfosten beförderte. Somit blieb es bei dem Alles in Allem wohl verdienten Unentschieden.

Nach der zweiten Niederlagenlosen Partie in Folge gegen einen sehr stark eingeschätzten Gegner, kommt der Nordberliner SC langsam besser in Fahrt. Zum Glück gerade noch rechtzeitig um bei der Vergabe der Punkte im Weihnachtsgeschäft noch ein Wörtchen mitzureden. Die Einstellung und das Vertrauen in das eigene Können ist wieder gewachsen, sodass auch stärker eingeschätzten Mannschaften Paroli geboten werden kann. Die Aufgaben werden auch nicht leichter in den kommenden Wochen, so gastiert der überraschend starke Berliner SC am kommenden Sonntag, den 19.11.2017 um 12:30 Uhr, am Elchdamm.

 

MfG

M4RyO

 

Paul-Boldt,Groß,Papke,Zimmet-Göhler,v.d.Aue(C),Fechner(Klotsche),Cakir-Tös(Özdemir),Stahlberg(Wisniewski)

 

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Elchdamm 171, 13503 Berlin