Spieinformationen
Nordberliner SC 1.Herren 1 (0) : (2) 2 Füchse Berlin Reinickendorf

Die Hoffnung…. Aber die Luft wird dünner!

Nach der harten Schelte aus der Vorwoche gegen die Spandauer Kickers bat der Nordberliner SC in der heutigen Woche die Füchse aus Reinickendorf zum Nordderby. Für alle Beteiligte war vor dem Spiel klar, dass ein Sieg Pflicht ist, um den Abstand zu den Nichtabstiegsrängen nicht größer werden zu lassen.

Leider präsentierte sich die Mannschaft des Nordberliner SCs in den Anfangsminuten nicht wie eine willige Truppe. Zu allem Überfluss gerieten die Hausherren mit der ersten Aktion der Gäste in Rückstand. Trotz guter bis sehr gute Chancen durch Abo Ayash und Bianchini, konnte der alte Spielstand nicht wiederhergestellt werden. So kam es, wie es in solch einer Situation immer passiert, die Füchse erzielten nach ihrem zweiten Angriff das zweite Tor und wussten selber nicht, wie ihnen geschah. Cakir hatte kurz vor der Halbzeitpause die Gelegenheit zu verkürzen, das Tor gelang jedoch wieder nicht.

Etas couragierte ging es dann im zweiten Abschnitt zu werke. Bereits mit dem Anstoß besaß der Nordberliner SC ihre erste Chance, doch Stahlbergs Kopfball landete neben dem Tor. Dies war aber auch die einzig nennenswerte Chance der Gastgeber. Zwar erzwangen diese eine Feldüberlegenheit, konnten daraus aber keinen Erfolg erzielen. Die Füchse konzentrierten sich vor allem darauf die Führung zu verteidigen und auf Fehler des Gegners zu warten. So tauchten diese nach Ballverlusten des NOBSCs das ein oder andere Mal gefährlich vor dem Tor auf, scheiterten aber immer wieder in aussichtsreichen Positionen.
Der Anschlusstreffer von Groß nach einem Göhler Eckball kam kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit leider zu spät. Weitere Treffer sollten in diesem Spiel nicht mehr fallen, sodass das Spiel 2:1 für die Füchse endete.

 

Nach dieser erneuten Niederlage beträgt der Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze mittlerweile 10 Punkte. So wird die Luft für den Nordberliner immer dünner. Bei noch zu vergebenen 21 Punkten ist dies kein Ding der Unmöglichkeit, jedoch sollte allmählich der Bock umgestoßen werden, damit der Nordberliner SC auch in der kommenden Saison noch ein Teil der höchsten Berliner Spielklasse ist. Die nächste Chance bietet sich am kommenden Sonntag um 14:30 Uhr in der Fischerstraße 15, 10317 Berlin gegen Sparta Lichtenberg.

 

MfG

M4RyO

Paul-Göhler, Groß, Zimmet, Cakir-Klotsche, Wisniewski(Özdemir), v.d.Aue-Stahlberg, Abo Ayash(Tös), Bianchini(Burow)

Torwart 25 Sebastian Paul
Mittelfeld 5 Jonas Göhler
Abwehr 13 Sebastian Zimmet
Abwehr 3 Tim Groß
Mittelfeld 11 Enes Cakir
Mittelfeld 20 Mathias Klotsche
Abwehr 7 Niko Wisniewski
Mittelfeld 8 Frans von der Aue
Stürmer 9 Sascha Stahlberg
Stürmer 17 Adnan Abo-Ayash
Stürmer 18 Lukas Bianchini
Minute Raus Rein
46 Niko Wisniewski Kaan Özdemir
63 Adnan Abo-Ayash Emre Tös
77 Lukas Bianchini Benjamin Burrow
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