Liga:
Die Tabelle und Staffel findest du auf dem Fußball de Link.
Traininerstab:
Name: Fabian Petrick
Position: Trainer
Handy Nummer: 0162 / 659 581 2

Name: Stefan Poetig
Position: Trainer
Handy Nummer: 0170 / 168 030 3


Trainingszeiten:
Montag: 18:00:00 - 19:30:00 Uhr
Elchdamm
Mittwoch: 18:00:00 - 19:30:00 Uhr
Elchdamm
Freitag: 18:00:00 - 19:30:00 Uhr
Elchdamm
1.D-Junioren – Sommer-Herbst-Bericht


1.D-Junioren – Sommer-Herbst-Bericht

Wer im Leistungssport zu Hause ist und als vermeintlich kleines Lichtlein im Konzert der Großen mitspielen will, der sollte vor allem drei elementare Attribute mit am Start haben. Als da wären: Mut, Leidenschaft und Willen. Im Fall der unter der Regie von Fabian Petrick und Stefan Poetig nun schon seit Jahren auf Hochtouren laufenden Jungs und Mädels zeigte sich schon zu Beginn der neuen Saison, dass man hinsichtlich der neuen Herausforderungen seine Hausaufgaben gemacht hatte.

Zwar zog man beim Pokal-Debüt gegen bissige Marzahner (2:3) und eine Woche später zum Punktspiel-Auftakt gegen robuste und technisch versierte Mahlsdorfer noch den Kürzeren (2:9). Aber schon während dieser ersten 120 Minuten sorgten so einige Spielpassagen der durchweg ein Jahr jüngeren NBSC-Kids für große Augen bei den Anwesenden.

Ein Wochenende später konnten die spielerischen Qualitäten dann auch erstmals in Punkte umgemünzt werden. Der ungefährdete 7:0-Sieg gegen die Jungs von BW Spandau war aber erst der Anfang. Angetrieben von einer offensiv ausgelegten Grundattitüde konnte man auch die Teams von Hellersdorf (9:1) und Brandenburg (12:1) in die Schranken weisen.

Nach neun Punkten aus vier Spielen fuhr man eine Woche später dann mit breiten Schultern und hoch erhobenen Köpfen nach Kreuzberg. Am Ufer des Landwehrkanals war aber nix zu holen. Gegen das permanent Druck erzeugende Pressing-Ungetüm namens Anadoluspor war an diesem Tag kein Kraut gewachsen (2:9).

Die beeindruckende Lehrstunde in puncto Gift-und-Galle-Power-Fußball hatte aber auch etwas Gutes. Wieder zurück auf dem Boden machte man im nächsten Spiel gegen starke Biesdorfer da weiter wo man vor der Kreuzberg-Pleite aufgehört hatte (7:0).

Mit mannschaftlicher Geschlossenheit, bedingungsloser Leidenschaft und einer blaugelben Prise Spielglück bestand man eine Woche später auch beim überraschend kampf- und spielstarken Weißenseer FC (3:1). So konnte das erste Viertel der Saison mit satten 15 Punkten und einer Torfifferenz von +20 abgeschlossen werden – ein Ergebnis, das angesichts der Tatsache, dass sich das Team mit ein Jahr älteren Kontrahenten messen muss, gar nicht hoch genug zu bewerten ist. In diesem Sinne: Beide Daumen hoch. Und natürlich: Weitermachen!




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